-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
-
Bundesregierung verzichtet auf Kabinettsbeschluss für ANK 2.0
-
Tesla Cybertruck in Europa: Schweizer Importeur plant Zulassung ab 2027
-
Kate McClymont vor Gericht: Zeugin im Prozess gegen Alan Jones
-
SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
-
SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
-
SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
-
Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
-
Malaria-Ausbruch in Südafrika: Lücke zwischen Wissen und Handeln schließt sich nicht
-
Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
-
Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
-
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
-
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
-
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Kad Merad und Julia Vignali: Die Geschichte ihrer Beziehung
-
Hornissennest unterbricht Bonner Straßenbahnlinien 61 und 62
-
Gaël Monfils verabschiedet sich mit emotionaler Rede an seine Tochter
-
Falsche Bombendrohungen beeinträchtigen rund zehn Europaflüge
-
RB Leipzig muss gegen Manchester Citys Torjäger Haaland bestehen
-
John Frieda ist tot: Star-Friseur und Marken-Gründer stirbt mit 75
-
Novo Banco: Gewinn sinkt um 4,1 Prozent auf 585,6 Millionen Euro
-
Spaniens Verkehrsminister Puente tritt nach Zugkatastrophe zurück
-
El-Sayed verteidigt Senatssitz für Demokraten in Michigan
-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Hamburg: Senat verschleiert Kosten für Museums-Alternativen im Elbtower
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Tucker Carlson warnt vor möglicher US-Atomwaffe gegen Iran
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Steinmeier trifft Xi Jinping: China lehnt Vermittlerrolle im Ukraine-Krieg ab
-
Steinmeier drängt China zu stärkerem Einfluss auf Russland im Ukrainekrieg
-
Tucker Carlson verbreitet unbelegte Warnung vor möglichem US-Atomangriff auf Iran
-
Gesundheitswesen soll stärker in deutsche Gesamtverteidigung eingebunden werden
Tesla Cybertruck in Europa: Schweizer Importeur plant Zulassung ab 2027
Ein Schweizer Dienstleister plant, den umstrittenen Tesla Cybertruck ab 2027 als freier Importeur in Europa anzubieten. Das Unternehmen Revoltaris arbeitet an technischen Anpassungen der Edelstahlkarosserie an europäische Normen. Die Preise für die gebrauchten Fahrzeuge liegen bei rund 155.000 Schweizer Franken.
Ein Schweizer Unternehmen hat Pläne vorgestellt, den Tesla Cybertruck ab 2027 als freier Importeur in Europa zu vermarkten. Das Projekt wird von Revoltaris getragen, einem Dienstleister für Reparaturen und Wartung von Tesla-Fahrzeugen mit Sitz in der Nähe von Zürich. Die Gründer Remo Iseli und Gary Meier wollen damit eine Marktlücke schließen, da Tesla das elektrische Pick-up-Modell auf dem europäischen Kontinent bislang nicht offiziell anbietet.
Die Einführung des Fahrzeugs ist an erhebliche technische Hürden geknüpft. Die kantige Edelstahlkarosserie und die spezifische Fahrzeugarchitektur erfordern umfangreiche Anpassungen, um die europäischen Typgenehmigungsanforderungen zu erfüllen. Das Engineering-Unternehmen werk.lab begleitet diese Arbeiten. Bisherige Untersuchungen durch europäische Prüfstellen konzentrierten sich auf elektromagnetische Verträglichkeit, Fußgängerschutz sowie Bremsen und Beleuchtungsanlagen. Besonders die Kanten der Karosserie und die Lichtanlagen standen im Fokus der notwendigen Überarbeitungen sicherheitsrelevanter Bauteile.
Zwar befindet sich das Zulassungsverfahren für die Schweiz in der finalen Phase, dies garantiert jedoch keine automatische Genehmigung für die gesamte Europäische Union. Ob und in welcher Form der Cybertruck anschließend in anderen europäischen Ländern angeboten werden kann, ist derzeit noch offen.
Revoltaris plant den Import in zwei Varianten. Der Einstieg bietet der Cybertruck All-Wheel Drive mit rund 600 PS, der in 4,3 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h erreicht. Darüber rangiert das leistungsstärkere Cyberbeast-Modell mit drei Elektromotoren und etwa 845 PS. Es absolviert den Sprint in 2,7 Sekunden und erreicht bis zu 205 km/h. Beide Versionen verfügen über adaptive Luftfederung sowie die Kombination aus Steer-by-Wire-Lenkung und Hinterachslenkung.
Der Importeur warnt jedoch vor Einschränkungen im Funktionsumfang. Die integrierte Navigation ist derzeit nicht aktiv, wodurch auch automatische Routenführung und die Vorkonditionierung der Batterie vor dem Laden fehlen. Revoltaris arbeitet an einer manuellen Lösung für diese Funktionen. Für das Laden sollen Adapter für CCS-Schnellladestationen und Typ 2 zum Einsatz kommen.
Käufer müssen zudem auf den Verzicht der Tesla-Werksgarantie gefasst sein. Stattdessen bietet das Unternehmen über Partner Versicherungsschutz für die Hochvoltbatterie sowie zusätzliche Garantieoptionen für Fahrwerk und technische Komponenten an. Ein Netzwerk spezialisierter Partnerbetriebe soll Karosseriearbeiten übernehmen, wobei Reparaturen aufgrund des Bezugs von Ersatzteilen aus den USA verlängert sein können.
Preislich bewegt sich das Projekt deutlich oberhalb regulärer Tesla-Modelle. Für einen gebrauchten, gepflegten Cybertruck All-Wheel Drive mit einer Laufleistung von 5.000 bis 10.000 Kilometern nennt Revoltaris rund 155.000 Schweizer Franken, was knapp 170.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer entspricht. Das Cyberbeast-Modell soll etwa 189.000 Franken kosten. Neuwagen sind auf Anfrage erhältlich.
Interessenten können bereits eine unverbindliche Vorreservierung für 175 Franken vornehmen. Alternativ lässt sich ein Platz unter den begrenzten ersten Auslieferungen durch eine Zahlung von 2.000 Franken sichern. Beide Zahlungen sind laut Anbieter nicht erstattungsfähig, selbst wenn das Vorhaben scheitern sollte.
C.Meier--BTB