Polizei vereitelt Sprengstoffanschlag auf Bank of America in Paris
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Snowboardcrosser Ulbricht holt Gesamtweltcup
Magdeburg gewinnt Spitzenspiel gegen Berlin
CDU im Saarland nominiert Landeschef Toscani als Spitzenkandidat für Landtagswahl
Zehntausende demonstrieren in London gegen Rechtsextremismus
Große Gefühle bei Schmid-Abschied - Prevc siegt beim Finale
Mindestens vier Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
Militärkreise: Drei Journalisten bei israelischem Angriff im Libanon getötet
Wal in der Ostsee: Tier in Wismarer Bucht gesichtet
Skicross: Maier verpasst Gesamtweltcup - Himmelsbach überrascht
Trump wirft Merz fehlende Unterstützung bei Iran-Krieg vor - Kanzler sieht "massive Eskalation"
Platz vier in Planica: DSV-Adler fliegen am Podest vorbei
Arbeitgeber fordern "Ausgabenmoratorium" bei gesetzlicher Krankenversicherung
Woltemade statt Undav? Nagelsmann als Anti-Psychologe
Autounfall in Florida: Golfstar Woods freigelassen
"Ein Genuss": Künstler Wirtz verzückt alle
Linke fordert Vermögenssteuer für Finanzierung von Entwicklungszusammenarbeit
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 28. März
Siebte Niederlage in Serie: Zverev scheitert wieder an Sinner
Nepals Ex-Regierungschef wegen Vorwurfs der Protestniederschlagung festgenommen
Mindestens ein Toter und vier Verletzte bei iranischen Raketenangriffen auf Israel
Trump warnt wegen fehlender Unterstützung der Nato-Partner vor möglichen Konsequenzen
Wunder-Wirtz übertüncht wilde Wackler
Eishockey: Haie auf Kurs - Eisbären gleichen aus
Schlangen an US-Flughäfen: Mittel für Mitarbeiter bleiben blockiert
Politik
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump demonstrativ Gemeinsamkeiten im Iran-Krieg betont. Deutschland und die USA seien sich völlig einig über "dieses schreckliche Regime" der Mullahs, sagte der Kanzler am Dienstag im Weißen Haus. Trump ließ Merz kaum zu Wort kommen, lobte den Kanzler aber für seine Unterstützung.
Politik
Der türkische Außenminister Hakan Fidan hat die Vergeltungsangriffe des Iran gegen Ziele in den Golfstaaten als Fehler bezeichnet. "Die Bombardierung arabischer Länder durch den Iran ohne jegliche Unterscheidung – Oman, Katar, Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien – alle – ist meiner Meinung nach eine unglaublich falsche Strategie", sagte Fidan am Dienstag dem Sender TRT Haber. "Sie erhöht das Risiko in der Region erheblich."
Sport
Ohne den verletzten Florian Wirtz hat der FC Liverpool nach seinem Zwischenhoch in der englischen Premier League einen erneuten Rückschlag einstecken müssen. Nach vier Pflichtspielsiegen in Folge blamierten sich die Reds beim 1:2 (0:0) beim abgeschlagenen Tabellenletzten Wolverhampton Wanderers und verpassten den Sprung auf Platz vier. Nationalspieler Wirtz wird voraussichtlich auch am Freitag (21.00 Uhr) im FA Cup gegen denselben Gegner noch wegen Rückenproblemen fehlen.
Sport
Hansi Flick hat mit dem FC Barcelona am erhofften Pokal-Wunder geschnuppert, den ersten möglichen Titel der Saison aber dann doch auf dramatische Weise verspielt. Die Katalanen und ihr deutscher Trainer bezwangen Atlético Madrid im Halbfinal-Rückspiel der Copa del Rey mit 3:0 (2:0), das war nach dem 0:4 in der Hauptstadt aber zu wenig für den Einzug ins Endspiel am 25. April in Sevilla.
Wirtschaft
Im Handelsstreit mit den USA hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) versucht, Präsident Donald Trump mit der Kopie eines historischen Handelsabkommens zwischen Preußen und den Vereinigten Staaten gnädig zu stimmen. "Ich habe Präsident Trump heute ein schön gerahmtes Faksimile dieses Abkommens aus dem Jahre 1785 unterbreitet", sagte Merz am Dienstag nach seinem Treffen mit Trump in Washington.
Politik
Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs verlegt Frankreich seinen Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer. "Angesichts dieser instabilen Lage und der Ungewissheit der kommenden Tage habe ich dem Flugzeugträger Charles de Gaulle, seinen Luftstreitkräften und seiner Fregattenbegleitung den Befehl gegeben, Kurs auf das Mittelmeer zu nehmen", sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Dienstag in einer Fernsehansprache.
Politik
Der bei den US-israelischen Luftangriffen getötete iranische Führer Ayatollah Ali Chamenei soll in seiner Geburtsstadt Maschhad beigesetzt werden. Das berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Fars am Dienstag. Ein Datum für die Beisetzung in der heiligen Stadt wurde nicht genannt.
Politik
Irans oberster Führer Ayatollah Ali Chamenei wurde nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums bei einem israelischen Luftangriff getötet - und nicht durch die US-Streitkräfte. "Das sind israelische Einsätze", sagte Pentagon-Staatssekretär Elbridge Colby am Dienstag vor dem Streitkräfte-Ausschuss des US-Senats mit Blick auf die Tötung Chameneis und anderer Mitglieder der iranischen Führung.
Politik
Fünf Jahre nach dem Tod einer 30-jährigen Schwangeren aufgrund einer zu spät vorgenommenen Abtreibung in Polen hat ein Gericht drei Ärzte zu mehrmonatigen Haftstrafen verurteilt. Ein Regionalgericht in Katowice verurteilte die Ärzte zu bis zu 18 Monaten Haft, nachdem einer von ihnen in erster Instanz zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden war. Alle drei Ärzte erhielten zudem ein mehrjähriges Berufsverbot.
Politik
Israel hat seine Militäroffensive im Libanon gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz ausgeweitet. Nach AFP-Informationen rückten israelische Soldaten am Dienstag in Grenzregionen im Südlibanon vor, Verteidigungsminister Israel Katz kündigte die Einrichtung einer Pufferzone zum Schutz von Gemeinden im israelischen Grenzgebiet an. Die israelische Luftwaffe flog unterdessen weitere Angriffe auf Hisbollah-Hochburgen, die Miliz griff Israel weiter an. Der israelische Generalstabschef erklärte, die Angriffe würden bis zur Entwaffnung der Hisbollah fortgesetzt.
Politik
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump die Hoffnung auf ein rasches Ende des Iran-Kriegs geäußert. Dieser solle "so bald wie möglich" enden, sagte Merz am Dienstag im Weißen Haus. Der Krieg schade der Wirtschaft, sagte Merz, und verwies auf die gestiegenen Öl- und Gaspreise. Trump äußerte sich zufrieden mit der Unterstützung durch die Bundesregierung im Iran-Krieg.
Politik
US-Präsident Donald Trump hat Spanien wegen seiner fehlenden Unterstützung im Iran-Krieg und wegen niedriger Verteidigungsausgaben einen kompletten Handelsstopp angedroht. Spanien verhalte sich "furchtbar", sagte Trump am Dienstag bei seinem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Weißen Haus. "Wir werden den gesamten Handel mit Spanien einstellen. Wir wollen nichts mit Spanien zu tun haben."
Sport
Ein Torfestival zum Auftakt: Die deutschen Fußballerinnen haben einen Traumstart in ihre WM-Mission hingelegt. Die Mannschaft von Bundestrainer Christian Wück wurde ihrer Favoritenrolle gegen Slowenien vollauf gerecht und setzte sich im ersten Spiel der Qualifikation souverän mit 5:0 (2:0) durch. Es war der erste Schritt Richtung Endrunde 2027 in Brasilien.
Politik
US-Heimatschutzministerin Kristi Noem hat sich bei einer Kongress-Anhörung scharfe Kritik an den Abschiebe-Razzien der Trump-Regierung anhören müssen. Der demokratische Senator Dick Durbin sagte am Dienstag bei der Anhörung im Justizausschuss des Senats, unter Noems Führung habe das Heimatschutzministerium weder einen "moralischen Kompass" noch "Respekt für die Rechtsstaatlichkeit".
Boulevard
Anderthalb Jahre nach einem tödlichen Schusswaffenangriff auf eine Schule in den USA ist der Vater des jugendlichen Schützen verurteilt worden. Eine Jury im Bundesstaat Georgia befand den 55-jährigen Colin Gray am Dienstag des Totschlags und der fahrlässigen Tötung sowie weiterer Straftaten in Verbindung mit dem Schusswaffenangriff an der Apalachee High School im September 2024 durch seinen unter psychischen Problemen leidenden Sohn Colt für schuldig.
Politik
Irans frühere Kaiserin Farah Pahlavi hat nach dem Tod von Ayatollah Ali Chamenei vor voreiligen Schlüssen hinsichtlich eines Machtwechsels in ihrem Heimatland gewarnt. Der Tod des obersten iranischen Führers sei "historisch bedeutsam", sagte Faraha Pahlavi am Dienstag im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Dies bedeute aber "nicht automatisch das Ende eines Systems". "Entscheidend ist die Fähigkeit des iranischen Volkes, sich für einen friedlichen, geordneten und souveränen Übergang zu einem Rechtsstaat zu vereinen."
Politik
Am vierten Kriegstag hat Israel Teheran mit einer "groß angelegten Angriffswelle" attackiert. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten am Dienstag von Explosionen in der iranischen Hauptstadt, daneben griff Israel nach Armeeangaben auch Produktionsstätten für ballistische Raketen im Iran an. Die iranischen Revolutionsgarden drohten ihrerseits nach einer Serie von Angriffen auf Botschaften, Industrieanlagen und Flughäfen in der Golfregion weitere massive Angriffe gegen die USA und Israel, aber auch "alle Wirtschaftszentren" im Nahen Osten an.
Politik
Drohnenabwehr gegen mehr Raketenabwehr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den US-Verbündeten im Nahen Osten im Zuge der massiven iranischen Angriffe ein Geschäft vorgeschlagen. "Sprechen wir über die Waffen, die uns fehlen: PAC-3-Raketen", sagte Selenskyj am Dienstag Journalisten in Kiew. "Wenn sie uns diese liefern, liefern wir ihnen Abfangraketen." Selenskyj nannte das Angebot einen "fairen Tausch".
Wirtschaft
Im Streit zwischen der Ukraine und den EU-Staaten Ungarn und Slowakei um russische Öllieferungen hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Dienstag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert. Priorität habe ein neues Darlehens für die Ukraine und das 20. Sanktionspaket gegen Russland, erklärte von der Leyen nach dem Gespräch im Onlinedienst X. Ungarn blockiert wegen des Ölstreits beide Beschlüsse.
Politik
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seine Gespräche mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus begonnen. Beide nahmen am Dienstagvormittag (Ortszeit) vor dem Kamin im Oval Office Platz. Trump nannte Merz einen "Freund", den er "in sehr interessanten Zeiten" treffe. "Unsere Länder kommen gut miteinander aus", sagte Trump und kündigte an, dass beide Seiten auch über den Iran sprechen würden. Er freue sich auf das Treffen.
Sport
Schwerer Vorwurf gegen Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger: Der Verteidiger von Real Madrid soll seinen Gegenspieler Diego Rico absichtlich mit dem Knie am Kopf getroffen haben. Das behauptet zumindest der Profi des FC Getafe nach einer Szene im Liga-Derby am Montagabend, in dem sich der Außenseiter überraschend bei den Königlichen durchgesetzt hatte (1:0).
Wirtschaft
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist am Dienstag zu seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Weißen Haus eingetroffen. Geplant war ein rund halbstündiges Gespräch im Oval Office. Daran sollte sich ein gemeinsames Mittagessen anschließen.
Politik
Die AfD-Bundestagsfraktion hat den Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt im Zusammenhang mit Vorwürfen der Vetternwirtschaft ausgeschlossen. Das bestätigte ein Fraktionssprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die AfD steht derzeit wegen Beschäftigungsverhältnissen in der Kritik: In mehreren Bundesländern wurden Fälle bekannt, in denen Familienangehörige von AfD-Politikern auf Staatskosten in Abgeordnetenbüros anderer AfD-Politiker angestellt sind.
Boulevard
Fast zehn Jahre nach dem Tod einer pflegebedürftigen Frau aus Hessen hat das Landgericht Frankfurt am Main die Eltern wegen Totschlags durch Unterlassen zu langen Haftstrafen verurteilt. Die Mutter soll für sechseinhalb Jahre in Haft, wie ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag sagte. Der Vater erhielt eine Strafe von sechs Jahren.
Sport
Ein neuer Name für einen höheren Wiedererkennungswert, eine neue Liga zur besseren Nachwuchsförderung und eine neue Kostenbegrenzung für finanzielle Stabilität: Die Deutsche Fußball Liga hat auf ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung am Dienstag einstimmig einige Reformen beschlossen. So wird aus "DFL" ab der kommenden Saison 2026/27 schlicht "Bundesliga". Außerdem werden ein zusätzlicher U21-Wettbewerb und eine Kaderkostenregelung eingeführt.
Sport
Rekordchampion Brasilien muss den Kampf um den sechsten Titel bei einer Fußball-Weltmeisterschaft ohne seinen Star Rodrygo aufnehmen. Der Rechtsaußen von Real Madrid hat laut Mitteilung seines Klubs einen Kreuzbandriss und einen Riss des Außenmeniskus am rechten Knie erlitten. Spanischen Medienberichten zufolge wird er mindestens sieben Monate lang ausfallen - somit auch für die WM in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli).
Sport
Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) wird aus Protest gegen die Zulassung von Sportlern aus Russland und Belarus den Einmarsch der Nationen bei der Eröffnungsfeier der Paralympics boykottieren. Wie der Verband mitteilte, werde das Team D keine Sportler und Offizielle ins Amphitheater von Verona entsenden. Diese Entscheidung diene "sowohl der Konzentration auf die bevorstehenden Wettkämpfe als auch dem Anliegen, die solidarische Haltung gegenüber der ukrainischen Delegation respektvoll zum Ausdruck zu bringen".
Boulevard
Knapp fünf Jahre nach einem tödlichen Gewaltverbrechen an einen Mann im schleswig-holsteinischen Ratzeburg ist ein zur Tatzeit 19-Jähriger vom Landgericht Lübeck wegen Mordes verurteilt worden. Die Kammer verhängte nach Angaben einer Sprecherin am Dienstag eine Jugendstrafe von fünf Jahren Haft, wobei es insbesondere ein Geständnis mildernd berücksichtigte.
Wissenswertes
Nachdem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit seiner Sonnenbrille international für Aufsehen gesorgt hat, zeigt sich nun auch seine Frau Brigitte mit getönten Gläsern. Die Première Dame sei am vergangenen Freitag am linken Auge an der Netzhaut operiert worden, hieß es am Dienstag in ihrem Umfeld. Der Eingriff sei geplant gewesen und gut verlaufen.
Wirtschaft
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion am Dienstag nach Hause zurückgekehrt. In Frankfurt am Main landete am Mittag ein erstes Flugzeug aus Dubai, ein weiteres startete am späten Vormittag mitteleuropäischer Zeit in Abu Dhabi. Am frühen Nachmittag hob eine weitere Maschine von Dubai nach München ab. Von Samstag bis Montag waren wegen des Iran-Kriegs in der Region fast 13.000 Flüge gestrichen worden - allein aus Deutschland sitzen dort rund 30.000 Pauschalurlauber fest, dazu kommt eine unbekannte Zahl Individualreisende.
Boulevard
Der erste Evakuierungsflug der Bundesregierung für in Nahost gestrandete Reisende startet am Mittwoch. "Morgen wird es einen ersten Flug nach Maskat im Oman geben", sagte Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) am Dienstag dem Sender Welt TV. Mit diesem sollen demnach "Alte, Kranke, Schwache, Schwangere, Kinder" nach Deutschland ausgeflogen werden. Weitere solche Flüge in den nächsten Tagen seien in Planung.
Politik
Am vierten Tag des Iran-Kriegs hat Israel seine Militäroffensive im Libanon gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz ausgeweitet. Nach AFP-Informationen rückten israelische Soldaten am Dienstag in Grenzregionen im Südlibanon vor, Verteidigungsminister Israel Katz kündigte die Einrichtung einer Pufferzone zum Schutz von Gemeinden im israelischen Grenzgebiet an. Die israelische Luftwaffe flog unterdessen weitere Angriffe auf Hisbollah-Hochburgen, nach Armeeangaben wurden seit Montag bereits mehr als 160 Ziele beschossen. Die Hisbollah meldete ihrerseits weitere Angriffe auf Ziele in Israel.