-
Dark Romance: Wenn der Stalker zum romantischen Helden wird
-
Gewinnspiel: Zwei Karten für Circus Roncalli in Linz
-
Kritik an Luxemburger Verkehrsplanung: Weniger Grün trotz Versprechen
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
14 Heiligsprechungen durch Papst auf Petersplatz - darunter elf "Märtyrer" aus Damaskus
Papst Franziskus hat am Sonntag 14 religiöse Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts heilig gesprochen. Bei einer Zeremonie auf dem Petersplatz in Rom erhob er im Beisein tausender Gläubiger unter anderem elf "Märtyrer" aus Damaskus in den Heiligenstand. Die Männer wurden 1860 von muslimischen Drusen in einem katholischen Viertel der heutigen syrischen Hauptstadt ermordet, die damals unter osmanischer Herrschaft stand.
Die acht Franziskanermönche und drei Laien der christlichen Glaubensgemeinschaft der Maroniten wurden nach Angaben des Vatikans Opfer der organisierten Christenverfolgung durch die Drusen, bei der Tausende getötet worden seien. Sie waren 1926 bereits von Papst Pius XI. selig gesprochen worden.
Die Seligsprechung ist eine der Voraussetzungen zur Heiligsprechung. Personen, die heilig gesprochen werden, müssen zudem seit mindestens fünf Jahren tot sein, ein vorbildliche christliches Leben geführt haben und ihnen müssen mindestens zwei Wunder bescheinigt worden sein.
Die drei weiteren am Sonntag Heiliggesprochenen hatten demnach Ordensgemeinschaften gegründet, darunter zwei Italiener: Die 1914 verstorbene Nonne Elena Guerra, und der 1926 verstorbene Missionar Giuseppe Allamano. Zudem sprach Franziskus die 1912 verstorbene Kanadierin Marie-Léonie Paradis heilig.
E.Schubert--BTB