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NGO beklagt "unmenschliche" Bedingungen für Migranten in US-Abschiebegefängnissen
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat die Haftbedingungen für Migranten in US-Abschiebegefängnissen scharf kritisiert. In den Haftzentren herrschten "unmenschliche" Bedingungen, hieß es in einem am Montag veröffentlichten Bericht der NGO. Darin wird unter anderem eine Überbelegung, eine mangelnde medizinische Versorgung und eine erniedrigende Behandlung der Migranten beklagt.
In einem Fall mussten Insassen demnach mit auf dem Rücken gefesselten Händen essen. "Wir mussten die Teller auf Stühle stellen, uns bücken und mit dem Mund essen, wie Hunde", wird ein Mann in dem Bericht zitiert.
Migranten mussten den Angaben zufolge ohne Matratzen auf dem Boden schlafen und ihre Schuhe als Kissen benutzen. Ein Mann gab an, dass ihm 20 Tage lang Seife und Wasser zum Händewaschen verweigert wurden. Einem anderen Insassen wurden laut seiner Aussage Medikamente vorenthalten, darunter Insulin und ein Asthma-Inhalator. Einige Frauen berichteten HRW, dass die Toiletten in ihrer Zelle den Blicken von Männern in benachbarten Räumen ausgesetzt waren.
Der Bericht der Menschenrechtsorganisation stützt sich auf die Schilderungen von acht Männern und drei Frauen, die in Abschiebegefängnissen inhaftiert waren oder noch dort festgehalten werden. Zudem enthält er Aussagen von vierzehn Anwälten sowie Berichte von Angehörigen von sieben Migranten, von denen mehrere abgeschoben wurden. Die Einwanderungspolizei ICE reagierte zunächst nicht um eine Bitte um Stellungnahme.
US-Präsident Donald Trump hatte im Wahlkampf "das größte Abschiebeprogramm in der Geschichte der USA" angekündigt. Das Weiße Haus veröffentlichte wiederholt Videos von Migranten, die von maskierten ICE-Beamten drangsaliert oder mit Handschellen und Ketten gefesselt ausgeflogen werden. Trumps harte Einwanderungspolitik ist höchst umstritten und stößt immer wieder gegen juristische Hürden.
N.Fournier--BTB