-
USA klagen früheren kubanischen Präsidenten Raúl Castro an
-
Bis 2028: Baum bleibt Trainer in Augsburg
-
Regierungskrise in London: Womöglich entscheidende Nachwahl am 18. Juni
-
US-Justizministerium klagt früheren kubanischen Präsidenten Raúl Castro an
-
Magyar zu Besuch in Polen: Budapest und Warschau wollen in EU enger zusammenarbeiten
-
Britischer Radiosender vermeldet irrtümlich Tod von König Charles III.
-
US-Republikaner: Trump-Kritiker Massie unterliegt bei Kongress-Vorwahl
-
Unfall auf Autobahn: Musiala seit Februar ohne Führerschein
-
Zahlreiche Vereinbarungen: Putin beendet Besuch bei Xi in China
-
Der Duft der Diplomatie: Syriens al-Scharaa bedankt sich bei Trump für Parfüm
-
Deutscher "Maskenmann" bekennt in Prozess in Frankreich sexuelle Neigung zu Kindern
-
Krisenübung der Regierung: Kabinett probt Reaktion bei Flugzeugentführung
-
Iran-Krieg: Angst vor neuerlicher Eskalation wächst
-
Familie von US-Arzt mit Ebola wird ebenfalls in Berliner Charité gebracht
-
Rechtsstaatsmechanismus: EU-Parlament fordert Sanktionen gegen die Slowakei
-
Nations League und EM-Quali: UEFA verkündet neues Format
-
Israel: Empörung über Video mit Gaza-Aktivisten von rechtsextremem Minister Ben-Gvir
-
USA rufen Kubaner zur Abkehr von Führungselite auf - Raúl Castro offenbar vor Anklage
-
Millionengewinne mit Fakeshops in Internet: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
-
"Focus": Bundesregierung erwägt höhere Rückkehrprämie für syrische Geflüchtete
-
Dritter Verdächtiger nach tödlichem Raubüberfall auf 93-Jährigen in Köln gefasst
-
"Pyrotechnik als Waffe": DFB verhängt Strafen nach Skandalspiel
-
Vorläufige Tarifeinigung: Langer Streik bei Samsung vorerst abgesagt
-
China und Russland schließen kurz nach Trump-Besuch in Peking zahlreiche Vereinbarungen
-
Gericht: Verfassungsschutz darf Verein Jüdische Stimme vorläufig als extremistisch einstufen
-
Filmemacher Almodóvar warnt vor "Monstern" wie Trump, Netanjahu und Putin
-
Trump-Gesandter wirbt in Grönland für Unabhängigkeit der Arktisinsel
-
Bundeswehr plant Umbau von Beschaffungsamt: Neue Strukturen und Standorte
-
Unbekannte greifen 19-Jährigen in Hamburg an - vermutlich homophobes Motiv
-
Drohnenalarm in Litauen: Bevölkerung und Staatsspitze in Vilnius müssen Schutz suchen
-
Nach Trump-Drohungen: Iranische Revolutionsgarden warnen vor weitreichender Reaktion
-
Vermisstensuche nach Hauseinsturz in Görlitz: Trümmer werden per Hand abgetragen
-
Regierung beschließt Zehn-Milliarden-Euro-Programm für besseren Zivilschutz
-
Einfacherer Sozialstaat: Regierung startet Expertenrunde und plant Sozialportal
-
US-Ebola-Patient wird in Berlin behandelt - WHO: Weltweites Risiko weiter gering
-
Commerzbank warnt Aktionäre vor Annahme von Unicredit-Angebot
-
Polen und Ungarn wollen in Brüssel enger zusammenarbeiten - Magyar zu Besuch in Warschau
-
Cannabisplantage mit 400 Pflanzen: Zwei Festnahmen in Nordrhein-Westfalen
-
Unbekannte beschießen sächsische Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik
-
Auf offener Straße getötete 52-Jährige in Hessen: Verdächtiger in U-Haft
-
AfD-Chef Chrupalla wirft französischem Rechtspopulisten Bardella Anbiederung an Merz vor
-
Macrons ehemaliger Stabschef Moulin wird neuer Zentralbankchef Frankreichs
-
Bundesregierung bereitet Weg für Einführung von digitaler Brieftasche
-
Selfies und Toffees: Meloni und Modi lächeln sich durch Rom-Besuch des Inders
-
32-jähriger Radfahrer in Niedersachsen von Güterzug erfasst und tödlich verletzt
-
Hecking warnt vor Paderborn: "Kein Selbstläufer"
-
Grüne dringen auf mehr digitale Selbstbestimmung in Deutschland und Europa
-
Mann bei Streit in Berliner Wohnung getötet - Tatverdächtiger festgenommen
-
Hightechspionage für chinesischen Geheimdienst: Ehepaar in München festgenommen
-
Mann mit Gaszylinder erschlagen: Unterbringung in Psychiatrie in Bayern
Gericht: Brandenburgs Ex-Wirtschaftsminister darf nicht für Tesla-Kanzlei arbeiten
Der ehemalige Brandenburger Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) darf zunächst nicht für eine Kanzlei arbeiten, die den US-Autohersteller Tesla vertritt. Eine Beschwerde Steinbachs gegen eine entsprechende Verfügung der Landesregierung Brandenburg wies das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg am Freitag zurück, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Damit folgte das OVG dem Verwaltungsgericht Potsdam, bei dem Steinbach einen Eilrechtsschutzantrag gestellt hatte, der ebenfalls abgewiesen wurde.
Steinbach war seit 2019 Wirtschaftsminister des Landes und wirkte maßgeblich an der Ansiedlung des Tesla-Werks im brandenburgischen Grünheide mit. Ende 2024 trat er aus der Landesregierung aus und wollte einige Zeit später bei besagter Wirtschaftskanzlei als Berater arbeiten. Dies untersagte die Landesregierung per Verfügung vom 4. September 2025 für die Dauer der zweijährigen Karenzzeit, die im Dezember 2026 endet.
Dies war rechtens, wie nun auch das OVG feststellte. Nach dem Brandenburgischen Ministergesetz könne die Landesregierung eine solche Erwerbstätigkeit untersagen, "soweit zu besorgen ist, dass durch die Beschäftigung öffentliche Interessen beeinträchtigt werden", hieß es.
Ausreichend sei der begründete Anschein, dass Zweifel an der Integrität der Landesregierung entstehen könnten, erklärte das OVG. Dies sei hier der Fall. Schließlich sei Steinbach während seiner Amtszeit im erheblichen Maß an der Tesla-Ansiedlung beteiligt gewesen. Die Kanzlei, für die er nun tätig werden wolle, habe das Land beim Verkauf eines Grundstücks für die Tesla-Produktionsstätte und bei der Zulassung eines vorzeitigen Beginns der Errichtung der Anlage beraten.
Nach Auffassung des OVG nahm Steinbach "einen nicht unerheblichen vermittelnden Einfluss" auf die Mandatierung der Kanzlei durch einen Landesbetrieb. Inzwischen sei die Wirtschaftskanzlei für Tesla statt für das Land tätig. Diese Umstände seien geeignet, das Vertrauen der Allgemeinheit in die Integrität der Landesregierung zu beeinträchtigen, lautete die Argumentation des Gerichts. Der OVG-Beschluss ist unanfechtbar.
E.Schubert--BTB