-
Auf Schafsfarm in Patagonien: Forscherteam entdeckt neuen Langhalssaurier
-
Dominant, ratlos, dominant: Zverev im Halbfinale von München
-
Trackingdaten: Drei beladene Öltanker haben Straße von Hormus seit US-Blockade verlassen
-
Hormus-Konferenz in Paris begonnen - Merz bei Beratungen mit Vertretern aus 50 Ländern
-
Airline-Verband warnt vor Flugausfällen wegen Kerosinmangels ab Ende Mai in Europa
-
Bundeswehr weitet Einsatz kampferfahrener ukrainischer Ausbilder in Deutschland aus
-
Salvini scheitert mit Verleumdungsklage gegen Bestseller-Autor Saviano
-
Sicherheitslücken entdeckt: EU bessert bei App für Alterskontrollen nach
-
Saudi-Arabien: Renard verkündet Entlassung als Nationaltrainer
-
Myanmars Präsident erlässt Amnestie - Haftstrafe von Suu Kyis reduziert
-
43-Jähriger stirbt in Schleswig-Holstein bei Arbeiten in Brunnenschacht
-
Fall Haenel: Freiheitsstrafe für französischen Filmemacher Ruggia
-
Papst ruft vor mehr als 120.000 Gläubigen in Kamerun zum Frieden auf
-
Lage im Libanon trotz Waffenruhe weiter angespannt - Vertriebene kehren in Süden zurück
-
Hoffnung auf geordnete Machtübergabe in Ungarn: EU-Vertreter beraten mit Wahlsieger Magyar
-
25-Jähriger bei Streit in Berlin mit Messer getötet - 37-Jähriger festgenommen
-
Merz "sehr zufrieden" mit Reformplänen zu Krankenversicherung
-
Depardieu rudert in Streit um sexistische Bemerkungen zurück
-
Brandlegung in Wohnung mit zwei Toten: 28-Jährige soll in Psychiatrie
-
Heiße Phase von Walrettungsversuch - Initiative sieht "reelle Chance"
-
Gericht: Brandenburgs Ex-Wirtschaftsminister darf nicht für Tesla-Kanzlei arbeiten
-
Vertreter von 30 Staaten beraten über Hormus-Mission - Merz in Paris
-
Blattabdruck aus der Urzeit: Womöglich älteste Cannabispflanze der Welt
-
Nächste Absage: Djokovic auch in Madrid nicht dabei
-
Mandelson-Affäre: Weiterer Rücktritt in britischer Regierung steht wohl bevor
-
Lindt will Schoko-Weihnachtsmänner in diesem Jahr günstiger anbieten
-
Nächste Absage: Djokivic auch in Madrid nicht dabei
-
31-Jährige vergisst Karton mit 20 Vogelspinnen in Zug in Baden-Württemberg
-
Ziel sind 90.000 Hektar: Förderprogramm für Wiedervernässung von Mooren angekündigt
-
Gericht verbietet Hamburger Physiker Behauptung über Täuschung durch Drosten
-
Bundestag stimmt für neue Regeln für "Buy Now, Pay Later"-Angebote
-
Myanmars Ex-Präsident Win Myint im Zuge von Amnestie-Regelung freigelassen
-
Bewertung neuer Alzheimer-Wirkstoffe: Fachleute sehen "unglückliches Signal"
-
Umfrage: Jeder vierte Mensch in Deutschland erlebte bereits digitale Gewalt
-
Bande soll 500 illegale Prostitutionsstätten betrieben haben - Anklage in Hessen
-
Macron besorgt über mögliche Verstöße gegen Waffenruhe im Libanon
-
Nach 20 Jahren: Davis-Cup-Team schlägt in Halle auf
-
Bundestag schafft rechtliche Grundlage für E-Autoprämie
-
Netflix-Mitgründer Hastings geht - Aktie fällt
-
Beschluss gegen vorzeitige Haftentlassung von Todespfleger Niels Högel rechtskräftig
-
Waffenruhe zwischen Israel und Libanon: Hisbollah behält "Finger am Abzug"
-
Mehr Schutz für Opfer digitaler Gewalt: Ministerin Hubig stellt Entwurf vor
-
Marine-Inspekteur warnt vor Überlastung der Seestreitkräfte
-
Polizisten retten in Baden-Württemberg vier Entenküken von Autobahn
-
Brand in Hühnerstall mit 6000 toten Tieren in Schleswig-Holstein
-
Pilotenstreik: Erneut hunderte Flüge gestrichen
-
Backhaus: "Heiße Phase" von Rettungsversuch für hilflosen Buckelwal begonnen
-
US-Richter gibt grünes Licht für Bunker unter Weißem Haus - Ballsaal bleibt verboten
-
US-Rapper D4vd unter Mordverdacht festgenommen
-
AfD erstmals stärkste Kraft im ZDF-"Politbarometer"
Depardieu rudert in Streit um sexistische Bemerkungen zurück
Nun will er sich doch nicht mehr vor Gericht zu seinen mutmaßlich sexistischen Äußerungen über ein kleines Mädchen erklären: Der Schauspieler Gérard Depardieu hat am Freitag seine Diffamierungsklage gegen einen französischen TV-Sender zurückgezogen. Der Schauspieler wolle sich "von dem Lärm fernhalten", teilte seine Anwältin Delphine Meillet mit. Er bleibe aber bei seiner Auffassung, dass die Darstellung in einer Dokumentation "nicht objektiv" gewesen sei.
Depardieu wolle sich "voll und ganz dem widmen, was immer die Essenz seines Lebens war: der Kunst, der Neugier, der Spiritualität und seinen Angehörigen", betonte seine Anwältin.
Auslöser des Rechtsstreits war ein 2023 ausgestrahlter Dokumentarfilm, der erheblich zum Absturz Depardieus in der öffentlichen Meinung beigetragen hatte. Er zeigt den Schauspieler, wie er auf einer Drehreise in Nordkorea über ein etwa zehn Jahre altes Mädchen auf einem Pferd sagt: "Wenn es galoppiert, dann bekommt sie einen Orgasmus." Später sagte er: "Gut so, meine Kleine. Guck mal, wie sie sich reibt."
Depardieu warf der Produktionsgesellschaft einen irreführenden Zusammenschnitt der Aufnahmen vor. Seine Bemerkung habe einer Erwachsenen gegolten, die jedoch nicht im Bild gezeigt worden sei.
France Télévisions zitierte seinerseits zwei Gutachten, die beide zu dem Schluss gekommen seien, "dass der Schauspieler tatsächlich sexualisierte Äußerungen gegenüber einem kleinen Mädchen gemacht hat". Die Gutachten hätten jede betrügerische Manipulation der Bilder ausgeschlossen.
Depardieu machte in dem Dokumentarfilm zahlreiche weitere vulgäre Kommentare. Zu seiner jungen Übersetzerin sagte er: "Ich wiege 124 Kilo, mit Erektion 126."
Depardieu ist mit mehreren Missbrauchsvorwürfen konfrontiert. Im Mai war er wegen sexueller Übergriffe auf zwei Frauen bei Dreharbeiten 2021 zu einer 18-monatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Berufungsverfahren steht im November an. Außerdem ordnete die Justiz einen Prozess wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung der jungen Schauspielerin Charlotte Arnould an. Depardieu legte dagegen Rechtsmittel ein.
Der 77-Jährige ist einer der bekanntesten Schauspieler seines Landes, er drehte mehr als 200 Filme.
G.Schulte--BTB