-
Zu große Schuhe: Foto von US-Außenminister Rubio geht viral
-
Trump empfiehlt iranischem Team Verzicht auf Fußball-WM-Teilnahme
-
Frontex: 660 Migranten seit Jahresbeginn im Mittelmeer gestorben
-
Generationenwechsel in Nepal: Wahlbehörde bestätigt klaren Sieg von Ex-Rapper Shah
-
Irans neuer Anführer schwört in erster Botschaft "Rache" und will Straße von Hormus weiter blockieren
-
Bayern darf Hochschulen nicht zu Zusammenarbeit mit Bundeswehr zwingen
-
19-Jährige in Wald bei Mannheim getötet - 17-Jähriger in Untersuchungshaft
-
Zwei Verletzte bei Brand auf US-Flugzeugträger: Laut Marine kein Bezug zum Iran-Krieg
-
Weil er wegen Fiesta-Lärm nicht schlafen kann: Morrissey sagt Konzert in Valencia ab
-
Trump: Iran sollte nicht an der Fußball-WM teilnehmen
-
Otter statt Churchill? Streit um neue Geldscheine in Großbritannien
-
Tödlicher Unfall bei Motorentest: Mann stirbt in Garage in Bayern
-
Gericht weist Klage auf Herausgabe von Altkanzlerin Merkels Stasi-Akten ab
-
Sprint von Otepää: Biathlet Nawrath auf Podest
-
Pilotenstreik bei der Lufthansa: Zahlreiche Flüge gestrichen
-
Spanien erlebte regenreichsten Jahresbeginn seit fast 50 Jahren
-
Jagdverband: Zahl erlegter Waschbären binnen zehn Jahren verdoppelt
-
Trump nennt Iran "Reich des Bösen" und Ölpreise zweitrangig
-
Wadephul in Ankara: Vom Iran darf keine Gefahr mehr für die Nachbarn ausgehen
-
Syrer in Düsseldorf wegen IS-Mitgliedschaft zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt
-
Totes Neugeborenes in Gefrierfach in Niedersachsen: Freispruch für Mutter
-
Kellermann wechselt zu BVB-Frauen
-
Sprit auf "hohem Niveau" wieder leicht billiger - Preisdebatte schwelt aber weiter
-
Rechtsextremisten sollen Straftaten geplant haben - Durchsuchungen
-
Steine auf israelisches Generalkonsulat geworfen: 24-Jähriger in Untersuchungshaft
-
Irans neues Oberhaupt ruft zu fortgesetzter Blockade der Straße von Hormus auf
-
Millionenbetrug mit Coronatests in Berlin: 49-Jähriger zu langer Haft verurteilt
-
Energieminister: USA können derzeit keine Ölschiffe eskortieren
-
47-Jähriger will Sperrmüll loswerden und klaut in Duisburg Feuerwehrfahrzeug
-
"Froh und stolz": Forster gewinnt im Riesenslalom zweites Gold
-
Skicross: Maier im Montafon nur von Näslund geschlagen
-
Reitz-Wechsel nach Leipzig wird konkreter
-
19-Jährige tot in Wald bei Mannheim entdeckt - Tatverdächtiger festgenommen
-
Forster gewinnt im Riesenslalom zweite Goldmedaille
-
Keine Einkommensteuer auf Abfindung für Verzicht auf Pflichtteil
-
China verabschiedet von Menschenrechtlern kritisiertes Gesetz zur "ethnischen Einheit"
-
Prägender Kirchenvertreter nach Wende: Erfurter Altbischof Wanke mit 84 Jahren gestorben
-
Iran-Krieg nährt Sorge hinsichtlich großer Fluchtbewegung
-
Israel bereitet Ausweitung des Einsatzes im Libanon vor
-
Tödlicher Raserunfall in Thüringen: Verurteilung wegen Mordes muss neu geprüft werden
-
UNHCR: Mehr als drei Millionen Menschen im Iran seit Kriegsbeginn vertrieben
-
Drei Festnahmen bei Durchsuchungen wegen millionenschweren Zigarettenschmuggels
-
Große Mengen giftiger Abfälle nicht ordnungsgemäß entsorgt - Anklage
-
Erstmals seit sechs Jahren fährt Passagierzug von China nach Nordkorea
-
Haftstrafen wegen Computerbetrugs mit Millionenschaden in Bayern
-
Iran-Krieg: Institute erwarten Auswirkungen auf Wirtschaft - Wachstum hält aber an
-
Unterstützung von Umsturzplänen: Bewährungsstrafe für Helfer von Kaiserreichsgruppe
-
Anspruch auf geänderten Ausweis: EuGH stärkt Rechte von Menschen mit Transidentität
-
Kombinierer Rydzek beendet Karriere: "Es ist Zeit"
-
Mehr als 800 Verfahren nach bundesweiten Durchsuchungen wegen Schwarzarbeit an Bau
Hegseth kündigt neue Angriffe auf mutmaßliche Schmugglerboote an
Die USA haben weitere Angriffe auf Boote mutmaßlicher Drogenschmuggler angekündigt. "Wir haben gerade erst damit begonnen, Drogenboote zu versenken und Narko-Terroristen auf den Meeresgrund zu schicken, weil sie das amerikanische Volk vergiften", sagte Verteidigungsminister Pete Hegseth am Dienstag während einer Kabinettssitzung mit Präsident Donald Trump. Die "Abschreckung" wirke aber - deshalb sei es inzwischen schwierig, Boote zu finden, betonte Hegseth.
Die US-Streitkräfte greifen seit September immer wieder die Boote angeblicher Drogenschmuggler in der Karibik und im Ostpazifik an. Dabei wurden nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP mehr als 80 Menschen getötet.
Hegseth, der sich "Kriegsminister" nennt, verteidigte sich im Zusammenhang mit den ersten US-Angriffen vom September erneut gegen Kritik. Der Pentagon-Chef sagte, er habe auf Live-Aufnahmen der Streitkräfte nach dem ersten Luftangriff auf ein mutmaßliches Drogenschmugglerboot "keine Überlebenden gesehen". Das Schiff habe in Flammen gestanden - "das nennt man den Nebel des Krieges", betonte Hegseth.
Die "Washington Post" hatte berichtet, nach dem ersten Raketenangriff auf ein Schiff hätten sich zwei Überlebende an das brennende Boot geklammert. Die Armee habe daraufhin erneut auf sie geschossen, weil Hegseth angeordnete habe, alle Bootsinsassen zu töten. Experten zufolge wäre die Tötung Überlebender rechtswidrig.
Hegseth sagte dazu, er habe den Folgeangriff selbst nicht gesehen, weil er an einem Treffen habe teilnehmen müssen. Hegseth und das Weiße Haus hatten am Montag dem zuständigen Admiral Frank Bradley die Verantwortung für den zweiten Angriff gegeben, sein Vorgehen zugleich aber verteidigt.
Derweil vereinbarten die USA und Brasilien nach Angaben des brasilianischen Präsidialamts eine verstärkte Zusammenarbeit im Kampf gegen die organisierte Kriminalität. Darauf hätten sich Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva und Trump in einem Telefonat geeinigt, hieß es.
A.Gasser--BTB