-
Erneut Wisente aus Berlin in Aserbaidschan ausgewildert
-
Schuldspruch gegen Mann wegen Angriffs auf Online-Freundin von Barron Trump
-
Iran-USA-Konflikt: Türkei bietet Vermittlung an - Teheran droht mit "vernichtender" Reaktion
-
Jobportal: Unternehmen schreiben immer mehr Teilzeitstellen aus
-
Becker glaubt an Zverevs Chance: "Dann wird er gewinnen"
-
Bund fördert Bau von Wasserstofftankstellen für Lkw mit 220 Millionen Euro
-
Etwa 12.000 Teilnehmer bei "Streiktag Bildung" - weniger als von GEW angekündigt
-
Bundestag: Dobrindt wirbt für Gesetz zum Schutz der Infrastruktur
-
Verbotene Wetten: Deutsche Diskuswerfer auf Bewährung
-
Absatzplus trotz Handelsspannungen: Toyota bringt Volkswagen weiter auf Abstand
-
Mehr als neun Jahre Haft für Totschlag an Bekanntem in Nordrhein-Westfalen
-
Studie: Nachfrage nach staatlicher Studienunterstützung sinkt weiter
-
Topfavoritin Sabalenka fordert Rybakina im Melbourne-Finale
-
Prozess gegen mutmaßliche NSU-Unterstützerin: Zschäpe erneut befragt
-
Prozess um islamistischen Messerangriff in Bielefeld beginnt am 2. März
-
Türkei bietet Vermittlung im US-iranischen Atomstreit an und erwägt Grenzschutz-Ausbau
-
Makler darf Mieter mit ausländischem Namen bei Wohnungssuche nicht diskriminieren
-
Urteil: Rheinland-pfälzisches Kind darf ohne Masernschutz nicht in Kita
-
PFAS-Verschmutzung: Studie schätzt Kosten bis 2050 auf bis zu 1,7 Billionen Euro
-
Skandal um Säuglingsnahrung: Französische Familien und Foodwatch reichen Klage ein
-
Sanktionierter russischer Öl-Konzern Lukoil verkauft Auslandsgeschäft an US-Investor
-
Klage von US-Feuerzeughersteller Zippo gegen frühere EU-Zölle wird neu aufgerollt
-
Libanesischer Zentralbanker soll mit Geldwäsche deutsche Immobilien gekauft haben
-
Skeptische Käufer: Tesla verbucht 2025 erstmals Umsatzrückgang
-
Alkohol-Fahrt: HSV-Angreifer Dompé suspendiert
-
Letzter Zeitungsausrufer von Paris mit Verdienstorden geehrt
-
Studie: Exzessiver Alkoholkonsum von Jugendlichen geht weiter zurück
-
Magdeburg: Anklage wegen millionenschwerer Steuerhinterziehung mit Diesel
-
Politische Unsicherheit löst Goldrausch aus: Nachfrage erreicht 2025 Rekordhoch
-
Türkei will im Falle eines US-Angriffs auf den Iran Grenzschutz ausbauen
-
Sabalenka zu gut - Switolina verpasst wieder das Finale
-
Grönland-Streit: Dänemark begrüßt "sehr konstruktives" Treffen mit US-Vertretern
-
Fünf Teams im Achtelfinale: Premier League dominiert
-
Gewerkschaften drohen mit Streiks gegen Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes
-
Organisation PAN: Äpfel meist mit mehreren Pestiziden belastet
-
Mehr Fluggäste an deutschen Flughäfen - Anstieg 2025 vor allem bei Auslandsflügen
-
Zwei Verdächtige nach wilder Verfolungsjagd in Bayern in Untersuchungshaft
-
Bundesgerichtshof: Makler darf Mieter mit ausländischem Namen nicht diskriminieren
-
"Strategische Partnerschaft": Vietnam und EU bauen Zusammenarbeit aus
-
Merz geht auf Distanz zu Trump: Kritik an Zolldrohungen und Nato-Äußerungen
-
Toter 14-Jähriger an See in Dormagen - Mordkommission ermittelt
-
BGH: Makler haftet für Diskriminierung bei Wohnungssuche
-
Von Trump angeordnete Nationalgarde-Einsätze haben 2025 fast 500 Millionen Dollar gekostet
-
Fußball: China sperrt Ex-Nationaltrainer lebenslang
-
Einwohnerzahl in Deutschland schrumpft: Geburtendefizit größer als Zuwanderung
-
Deutsche Bank meldet Rekordgewinn
-
Kallas erwartet Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation
-
Starmer und Xi drängen auf engere Beziehungen zwischen London und Peking
-
Becker: Längere Pause für Zverev "ein Nachteil"
-
Magic beenden Niederlagenserie
Libanesischer Zentralbanker soll mit Geldwäsche deutsche Immobilien gekauft haben
Münchner Ermittler haben Luxus-Immobilien im Wert von 35 Millionen Euro beschlagnahmt, die der ehemalige Gouverneur der Zentralbank des Libanon mit Hilfe von Geldwäsche in Deutschland gekauft haben soll. Insgesamt soll der Mann zusammen mit seinem Bruder mehr als 330 Millionen US-Dollar (aktuell rund 276 Millionen Euro) beim libanesischen Staat veruntreut haben, wie die Staatsanwaltschaft München I am Donnerstag mitteilte.
Bei den beschlagnahmten Immobilien handelt es sich demnach um hochwertige Gewerbeimmobilien in München und Hamburg sowie um Gesellschaftsanteile an einer Immobiliengesellschaft in Düsseldorf. Über die Einziehung der Millionenwerte muss nun das Landgericht München I entscheiden.
Der Tatverdächtige war laut Staatsanwaltschaft 30 Jahre lang bis 31. Juli 2023 Gouverneur der libanesischen Zentralbank. Die Gelder soll er bei Geschäften der Zentralbank mit libanesischen Geschäftsbanken veruntreut haben. Anschließend sollen sie über eine Briefkastenfirma auf den British Virgin Islands, Konten in der Schweiz, dem Libanon und Deutschland gewaschen und schließlich teilweise in Deutschland investiert worden sein.
Anders als die Beschlagnahme der Immobilien wird das strafrechtliche Verfahren gegen die Tatverdächtigen derzeit nicht weiter betrieben: Da wegen des unbekannten Aufenthaltorts das Hauptverfahren derzeit nicht möglich sei, sei das Ermittlungsverfahren vorläufig eingestellt worden.
A.Gasser--BTB