-
Dark Romance: Wenn der Stalker zum romantischen Helden wird
-
Gewinnspiel: Zwei Karten für Circus Roncalli in Linz
-
Kritik an Luxemburger Verkehrsplanung: Weniger Grün trotz Versprechen
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
Türkische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Erdogan-Rivalen Davutoglu wegen Beleidigung
Wegen des Vorwurfs der Präsidentenbeleidigung hat die türkische Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den früheren Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu aufgenommen, einen heutigen politischen Rivalen von Staatschef Recep Tayyip Erdogan. Dabei gehe es um Äußerungen des Ex-Regierungschefs in Onlinediensten, die als beleidigend gegenüber dem Präsidenten angesehen würden, erklärte die Anklagebehörde am Donnerstag.
Nachdem er Erdogans Regierung vor zehn Jahren verlassen hatte, gründete Davutoglu 2019 seine eigene Partei. Im vergangenen Monat verkündete er deren Auflösung.
Die türkischen Behörden gehen seit Jahren gegen Menschen vor, die als kritisch gegenüber Erdogan, dessen Regierung oder deren Werten eingestuft werden. Präsidentenbeleidigung ist in dem Land strafbar. Gegen zehntausende Menschen wurde wegen des Vorwurfs ermittelt, darunter Musiker, Künstler, Politiker und Journalisten.
N.Fournier--BTB