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Noosha Aubel, CDU och SPD: Fallet med ett svårt funktionshindrat barn i Potsdam är ett politiskt misslyckande
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Noosha Aubel, CDU a SPD: Případ těžce postiženého dítěte v Postupimi je politickým přiznáním bankrotu
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Нооша Аубель, ХДС та СДПН: Випадок з дитиною з тяжкою інвалідністю в Потсдамі є визнанням політичного банкрутства
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Noosha Aubel, CDU ve SPD: Potsdam’daki ağır engelli bir çocuğun durumu, siyasi bir iflas ilanıdır
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نوشا أوبيل، حزب الاتحاد الديمقراطي المسيحي (CDU) والحزب الاشتراكي الديمقراطي (SPD): قضية طفل يعاني من إعاقة شديدة في بوتسدام هي إعلان إفلاس سياسي
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누샤 아우벨, 기민당(CDU) 및 사민당(SPD): 포츠담의 중증 장애 아동 사건은 정치적 파산을 선언한 것과 다름없다
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ヌーシャ・オーベル、CDUおよびSPD:ポツダムで起きた重度障害児の事例は、政治的な破綻を露呈している
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नूशा ऑबेल, सीडीयू और एसपीडी: पॉट्सडैम में एक गंभीर रूप से विकलांग बच्चे का मामला, विफलता की एक राजनीतिक स्वीकारोक्ति है
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Noosha Aubel, CDU και SPD: Η υπόθεση ενός παιδιού με σοβαρή αναπηρία στο Πότσδαμ αποτελεί πολιτική παραδοχή αποτυχίας
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Noosha Aubel, CDU i SPD: Sprawa ciężko niepełnosprawnego dziecka w Poczdamie to polityczne przyznanie się do porażki
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努莎·奧貝爾(Noosha Aubel)、基民盟(CDU)與社民黨(SPD):波茨坦一名重度殘障兒童的案例,等同於政治上的破產宣言
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Noosha Aubel, CDU und SPD: Der Fall eines schwerbehinderten Kindes in Potsdam ist eine politische Bankrotterklärung
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Krankenkasse: Deutlicher Anstieg bei Hautkrebspatienten
Die Zahl der an Hautkrebs erkrankten Menschen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Von 2014 bis 2024 erhöhte sich die Zahl der Behandlungen wegen der Diagnose schwarzer Hautkrebs um 28 Prozent, wie aus einer am Mittwoch in Hannover veröffentlichten Analyse der Krankenkasse KKH hervorgeht. Die Zahl der Betroffenen mit dem weniger gefährlichen weißen Hautkrebs stieg sogar um 45 Prozent an.
Insgesamt wurden 2024 rund 8000 KKH-Versicherte mit schwarzem Hautkrebs behandelt, darunter 5000 Frauen. Damit stieg der Anteil der Versicherten mit dieser Diagnose binnen zehn Jahren von 0,38 auf 0,49 Prozent. Bei 38.000 Versicherten wurde 2024 weißer Hautkrebs festgestellt, auch hier war der Anteil der Frauen mit 23.000 deutlich höher. 2,32 Prozent der KKH-Versicherten wurden mit dieser Diagnose behandelt. 2014 waren es noch 1,61 Prozent gewesen.
Beim Zehnjahresvergleich zeigte sich ein deutlicher Unterschied zwischen den Bundesländern. So verzeichnete Sachsen einen Zuwachs beim schwarzen Hautkrebs von rund 83 Prozent, gefolgt von Brandenburg (plus 50 Prozent) sowie Berlin und Bayern (beide plus rund 43 Prozent). Noch deutlicher fiel der Anstieg beim weißen Hautkrebs aus. In Sachsen verdoppelte sich die Zahl der Betroffenen binnen zehn Jahren, in Sachsen-Anhalt lag das Plus bei 75 Prozent und in Thüringen bei rund 67 Prozent.
Sowohl schwarzer als auch weißer Hautkrebs treten vermehrt bei Menschen ab 55 Jahren auf. Das Risiko, an Krebs zu erkranken, steigt vor allem, wenn die Haut jahrelang immer wieder ungeschützt der Sonne ausgesetzt ist und sich die Schäden summieren, wie KKH-Ärztin Aurelia Tegtmeyer erklärte. Wichtig sei daher, Sonneneinstrahlung und vor allem die Mittagssonne zu vermeiden, lange und luftige Kleidung, Kopfbedeckungen zu tragen sowie unbedeckte Hautstellen großzügig mit Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor einzucremen.
Vielen sei nicht bewusst, dass UV-Strahlung auch durch Wolken dringt, erklärte Tegtmeyer. Bei bewölktem Himmel sei die Haut also nicht automatisch geschützt. "Deshalb sollte Sonnenschutz zur alltäglichen Routine werden – unabhängig davon, ob die Sonne gerade sichtbar scheint oder nicht."
W.Lapointe--BTB