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Noosha Aubel, CDU och SPD: Fallet med ett svårt funktionshindrat barn i Potsdam är ett politiskt misslyckande
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Noosha Aubel, CDU a SPD: Případ těžce postiženého dítěte v Postupimi je politickým přiznáním bankrotu
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Нооша Аубель, ХДС та СДПН: Випадок з дитиною з тяжкою інвалідністю в Потсдамі є визнанням політичного банкрутства
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Noosha Aubel, CDU ve SPD: Potsdam’daki ağır engelli bir çocuğun durumu, siyasi bir iflas ilanıdır
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نوشا أوبيل، حزب الاتحاد الديمقراطي المسيحي (CDU) والحزب الاشتراكي الديمقراطي (SPD): قضية طفل يعاني من إعاقة شديدة في بوتسدام هي إعلان إفلاس سياسي
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누샤 아우벨, 기민당(CDU) 및 사민당(SPD): 포츠담의 중증 장애 아동 사건은 정치적 파산을 선언한 것과 다름없다
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ヌーシャ・オーベル、CDUおよびSPD:ポツダムで起きた重度障害児の事例は、政治的な破綻を露呈している
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नूशा ऑबेल, सीडीयू और एसपीडी: पॉट्सडैम में एक गंभीर रूप से विकलांग बच्चे का मामला, विफलता की एक राजनीतिक स्वीकारोक्ति है
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Noosha Aubel, CDU και SPD: Η υπόθεση ενός παιδιού με σοβαρή αναπηρία στο Πότσδαμ αποτελεί πολιτική παραδοχή αποτυχίας
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Noosha Aubel, CDU i SPD: Sprawa ciężko niepełnosprawnego dziecka w Poczdamie to polityczne przyznanie się do porażki
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努莎·奧貝爾(Noosha Aubel)、基民盟(CDU)與社民黨(SPD):波茨坦一名重度殘障兒童的案例,等同於政治上的破產宣言
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Noosha Aubel, CDU und SPD: Der Fall eines schwerbehinderten Kindes in Potsdam ist eine politische Bankrotterklärung
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Barmer-Analyse: Ohne bessere Patientensteuerung deutlich mehr Notfallbehandlungen
Ohne eine bessere Patientensteuerung könnte die Zahl ambulanter Notfallbehandlungen in Krankenhäusern laut einer Krankenkassenstudie bis zum Jahr 2040 von zuletzt 13 Millionen auf 15,7 Millionen steigen. Das wäre ein Zuwachs um rund 21 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024, wie aus einer Analyse des Barmer-Instituts für Gesundheitssystemforschung hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag.
Zudem könnten Rettungsdiensteinsätze mit Patiententransport in derselben Zeitspanne um knapp 13 Prozent zunehmen - von 6,86 Millionen auf 7,74 Millionen. Haupttreiber sei unter anderem die alternde Bevölkerung.
Für die Analyse wurde die Inanspruchnahme der Notfallversorgung in bundesweit 984 Regionen untersucht. Wenn es gelänge, diese auf das Niveau der Regionen mit den heute niedrigsten Quoten zu senken, könnte die Zahl der ambulanten Notfallbehandlungen in Kliniken und der Rettungsfahrten bis zum Jahr 2040 demnach um mehr als 25 Prozent gesenkt werden.
"Das Notfallsystem muss entlastet werden", erklärte Barmer-Chef Christoph Straub. Durch eine gezielte Patientensteuerung könnten die Hausärzte und der ärztliche Bereitschaftsdienst verstärkt weniger dringliche Fälle übernehmen. "Nicht jeder vermeintliche Notfall ist tatsächlich einer", betonte Straub. Für eine möglichst passgenaue Versorgung sei daher eine verbindliche Ersteinschätzung elementar.
Regional entwickelt sich die Inanspruchnahme der Notfallversorgung laut der Analyse sehr unterschiedlich. In Sachsen-Anhalt könnte die Zahl ambulanter Behandlungen im Krankenhaus demnach um acht Prozent und die der Rettungsdiensteinsätze mit Patiententransport um gut fünf Prozent sinken. Grund dafür seien eine stabile hausärztliche Versorgung einhergehend mit Bevölkerungsrückgängen. In Baden-Württemberg könnten dagegen die Inanspruchnahmen um 29 Prozent beziehungsweise 18 Prozent steigen.
Im April hatte das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung beschlossen. Ziel ist es, die Zahl der in den Rettungsstellen der Krankenhäuser behandelten Menschen deutlich zu reduzieren, vor allem durch eine bessere Ersteinschätzung. Der Entwurf wird derzeit im Bundestag beraten.
O.Krause--BTB