-
Dark Romance: Wenn der Stalker zum romantischen Helden wird
-
Gewinnspiel: Zwei Karten für Circus Roncalli in Linz
-
Kritik an Luxemburger Verkehrsplanung: Weniger Grün trotz Versprechen
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
George Clooney: Die USA "werden von den am wenigsten qualifizierten Leuten regiert"
Hollywoodstar George Clooney hat der Regierung von US-Präsident Donald Trump Inkompetenz vorgeworfen. Die USA würden derzeit "von den am wenigsten qualifizierten Leuten regiert", sagte Clooney, der die Trump-Regierung schon mehrfach scharf kritisiert hat, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz zur Eröffnung des Filmfestivals von Venedig.
Die USA erlebten gerade eine "unglückliche" Zeit, sagte der US-Schauspieler, Regisseur und Produzent und fügte hinzu: "Ich denke, das ist eine Untertreibung." Es gebe für den Zustand der USA "ein großartiges Wort: Kakistokratie", sagte Clooney. "Das ist ein Land, das von den am wenigsten qualifizierten Leuten regiert wird. Ich glaube, wir leben im Moment vielleicht in einer Kakistokratie, aber wir werden da durchkommen."
Clooney sagte auch, er schäme sich für die Trump-Regierung. Als Beispiel verwies er auf US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, der diese Woche im Onlinedienst X ein Foto einer übergewichtigen kanadischen Soldatin geteilt und abfällig kommentiert hatte. "Wo bleibt da der Anstand?", fragte Clooney in Venedig. "Das alles beschämt mich, aber wir werden da durchkommen."
Clooney, der schon oft in der Lagunenstadt zu Gast war, wird am Abend bei der Eröffnungsfeier des Festivals für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
A.Gasser--BTB