-
Sisi ehrt gefallenen Offizier mit Hochzeit seiner Tochter
-
Thomas Markle Sr. wegen Kindesmissbrauchs-Aufnahmen in Florida festgenommen
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste über 145 Millionen Dollar
-
Big-Brother-Siegerin Rochelle Rackham von lautstarkem Publikum ausgebuht
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
-
Bundesregierung verzichtet auf Kabinettsbeschluss für ANK 2.0
-
Tesla Cybertruck in Europa: Schweizer Importeur plant Zulassung ab 2027
-
Kate McClymont vor Gericht: Zeugin im Prozess gegen Alan Jones
Meloni preist China als "wichtigen Gesprächspartner" bei globalen Problemen
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat erstmals seit ihrem Amtsantritt Peking besucht und dabei China als "wichtigen Gesprächspartner" bei der Bewältigung von Spannungen in der Welt gelobt. "Die Unsicherheit auf internationaler Ebene nimmt zu, und ich denke, dass China zwangsläufig ein sehr wichtiger Gesprächspartner ist, um all diese Dynamiken anzugehen", sagte Meloni am Montag bei einem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping.
Italien und China müssten "gemeinsam darüber nachdenken, wie sie Stabilität und Frieden garantieren" könnten, sagte Meloni. Es brauche "vor allem ein stabiles Regelwerk". Staatschef Xi pries seinerzeit die "seit langem bestehenden freundschaftlichen" Beziehungen zwischen Peking und Rom. "Beide Seiten halten Toleranz, gegenseitiges Vertrauen und gegenseitigen Respekt aufrecht, wobei jede Seite ihren eigenen Entwicklungsweg wählt."
Es ist Melonis erster Besuch in China seit ihrem Amtsantritt vor fast zwei Jahren. Meloni hatte den von der Vorgängerregierung beschlossenen Beitritt zu Chinas Investitionsoffensive Neue Seidenstraße vor ihrem Amtsantritt als "schweren Fehler" bezeichnet. Seit Italiens Ausstieg aus dem Projekt ist Rom darum bemüht, die Beziehungen zum wichtigen Handelspartner China zu verbessern.
Bei einem Treffen mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Qiang am Sonntag hatte Meloni gesagt, ihr Besuch werde "unsere bilaterale Zusammenarbeit wieder auflegen". Die beiden unterzeichneten einen gemeinsamen Aktionsplan, in dem die Bedeutung von "ausgewogenen und für beide Seiten vorteilhaften Handelsbeziehungen" betont wird.
G.Schulte--BTB