-
Sisi ehrt gefallenen Offizier mit Hochzeit seiner Tochter
-
Thomas Markle Sr. wegen Kindesmissbrauchs-Aufnahmen in Florida festgenommen
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste über 145 Millionen Dollar
-
Big-Brother-Siegerin Rochelle Rackham von lautstarkem Publikum ausgebuht
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
-
Bundesregierung verzichtet auf Kabinettsbeschluss für ANK 2.0
-
Tesla Cybertruck in Europa: Schweizer Importeur plant Zulassung ab 2027
-
Kate McClymont vor Gericht: Zeugin im Prozess gegen Alan Jones
Klimaaktivisten besprühen Fassade einer Villa von Fußballstar Messi auf Ibiza mit Farbe
Auf der spanischen Mittelmeerinsel Ibiza haben Klimaaktivisten die Fassade einer Villa des argentinischen Fußball-Weltstars Lionel Messi mit schwarzer und roter Farbe bespritzt. Auf einem online veröffentlichten Video sind zwei Aktivisten der Gruppe Futuro Vegetal dabei zu sehen, wie sie die weißen Außenwände des luxuriösen Anwesens nahe der Bucht Cala Tarida an der Westküste Ibizas einfärben. Durch die Aktion sollte auf "die Verantwortung der Reichen für die Klimakrise" aufmerksam gemacht werden.
Die Aktivisten halten in dem Video ein Transparent mit den englischen Slogans "Save the Planet" (Rettet den Planeten), "Eat the Rich" (Fresst die Reichen) und "Abolish the Police" (Schafft die Polizei ab) in die Höhe. Futuro Vegetal erklärte, sie habe die Villa von Messi auch deshalb ins Visier genommen, weil es ein "illegaler Bau" sei.
Der Argentinier Messi, der derzeit in der US-Westküstenstadt Miami wohnt und arbeitet, hatte die Villa mit einem privaten Wellnessbereich und einem Kinosaal im Jahr 2022 spanischen Medien zufolge für elf Millionen Euro gekauft. Für das Anwesen wurde demnach aber bis heute die in Spanien nötige Bewohnbarkeitsbescheinigung nicht ausgestellt. Dies liegt den Berichten zufolge daran, dass mehrere Zimmer der Villa illegal errichtet wurden.
Futuro Vegetal verwies auch auf einen Bericht der Hilfsorganisation Oxfam, demzufolge "das eine Prozent der Reichsten der Weltbevölkerung im Jahr 2019 die gleiche Quantität an Treibhausgasen ausgestoßen hat wie die zwei Drittel der Ärmsten der Menschheit". Futuro Vegetal wird für Dutzende Protestaktionen in Spanien und anderen Ländern verantwortlich gemacht, wie die Polizei mitteilte. Sie sollen unter anderem Gebäude und Kunstwerke mit Farbe attackiert, den Verkehr behindert und Rollbahnen von Flughäfen besetzt haben.
Unter anderem hatten sich zwei Mitglieder der Gruppe im November 2022 mit den Händen an die Rahmen zweier weltberühmter Gemälde von Francisco de Goya im Madrider Prado-Museum festgeklebt - und in Barcelona hatten Mitglieder der Gruppe eine farbige Flüssigkeit über eine Glasvitrine mit der Nachbildung einer Mumie geschüttet. Im Januar waren 22 Mitglieder von Futuro Vegetal festgenommen worden.
K.Brown--BTB