-
Sisi ehrt gefallenen Offizier mit Hochzeit seiner Tochter
-
Thomas Markle Sr. wegen Kindesmissbrauchs-Aufnahmen in Florida festgenommen
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste über 145 Millionen Dollar
-
Big-Brother-Siegerin Rochelle Rackham von lautstarkem Publikum ausgebuht
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
-
Bundesregierung verzichtet auf Kabinettsbeschluss für ANK 2.0
-
Tesla Cybertruck in Europa: Schweizer Importeur plant Zulassung ab 2027
-
Kate McClymont vor Gericht: Zeugin im Prozess gegen Alan Jones
Verfolgungsjagd von Lieferwagen mit Polizei: 14 Migranten in Kroatien verletzt
Bei einer Verfolgungsjagd zwischen einem Lieferwagen und der Polizei sind in Kroatien 14 Migranten verletzt worden - die Hälfte davon Kinder. Die Polizei bemerkte den "sichtbar überladenen Transporter" nach eigenen Angaben am Montag im Osten des Landes nahe der Grenze mit Bosnien. Die Beamten hätten versucht, den Lieferwagen mit Schweizer Kennzeichen anzuhalten, dabei seien 14 Migranten verletzt worden.
Der Fahrer des Transporters habe leichte Verletzungen erlitten und befinde sich inzwischen in Gewahrsam, teilte eine Polizeisprecherin mit. Angaben zur Identität der Migranten machte sie nicht. Der staatliche Fernsehsender HRT berichtete jedoch, dass es sich um Syrer handele. Das jüngste Kind sei zwei Jahre alt. Die Migranten wurden ins Krankenhaus eingeliefert, nach Angaben von Ärzten trugen vier Kinder und drei Erwachsene schwere Verletzungen davon.
Kroatien ist Mitglied der Europäischen Union und seit langem ein wichtiges Transitland für Migranten, die auf der sogenannten Balkanroute nach Westeuropa wollen. Nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex versuchten im vergangenen Jahr fast 100.000 Flüchtlinge, über die Balkanroute in die EU zu gelangen - viele von ihnen von Bosnien aus über Kroatien weiter nach Westeuropa.
T.Bondarenko--BTB