-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Tasio offenbart Damián seine Beziehung zu Paula in 'Sueños de libertad'
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
US-Midterm-Wahl: Trumps Macht und die Rolle des Kongresses unter Druck
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
-
Sachsen-Anhalts CDU ringt um Konsequenzen aus einem umstrittenen Papier
-
Niko Ilicevic stellt mit 16 Jahren den Bundesliga-Altersrekord ein
-
Der Berliner Gendarmenmarkt erzählt von französischer Einwanderung und Wandel
-
Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten
-
NFL-Katastrophenangst: Helikopter fliegt direkt in Feuerwerk
-
Deutschland sucht beim Digitalgipfel nach eigenen Stärken in der KI
-
Geplante Verschärfung des Sexualstrafrechts zielt auf heimliche Aufnahmen
-
Pflegeversicherung steht trotz angekündigter Reform weiter unter Finanzdruck
-
Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
-
Trump-Wähler in New York ziehen vor den Midterms eine neue Bilanz
-
ADHS erhöht Risiko für leichte kognitive Störungen im Alter
-
Rauch aus Indonesien belastet erneut Luft und Klima in Südostasien
-
Deutsche U23-Boxmeisterschaft startet in Frankfurt
-
Debatte nach Ausschreitungen richtet sich erneut gegen ein „migrantisches Milieu“
-
Stress bei jungen Menschen: Soziale Isolation als häufige Reaktion
-
Microsoft Purview und Securiti AI: Automatisierter Schutz sensibler Daten
-
Ermittler untersuchen steilen Absturz eines Learjet 60 in Florida
-
Verlosung: Tickets für Mendelssohn-Konzert, 80er-Party und Bonaparte gewinnen
-
Sean Combs soll früher als bislang erwartet aus der Haft entlassen werden
-
Jochen Seitz fordert Auflösung der Regionalliga Bayern
-
Unfall in Schwenningen endet mit einem Audi auf einem zweiten Wagen
-
Neue Ausstellung im Naturkundemuseum Leipzig: Archäologischer Krimi um Brandspuren
-
Funkaufnahmen dokumentieren die letzten Minuten des abgestürzten Learjets
-
Erdnüsse senken Cholesterin leicht und fördern keine Gewichtszunahme
-
Ukraine, Russland und USA planen zweitägige Gespräche in Abu Dhabi
-
Webcast zur Virtualisierung: VMware, Proxmox und Cloud-native Strategien
Berliner Freie Universität kurzzeitig von pro-palästinensischen Aktivisten besetzt
Eine Gruppe vermummter pro-palästinensischer Aktivistinnen und Aktivisten hat kurzzeitig das Präsidiumsgebäude der Freien Universität (FU) Berlin besetzt. Am Donnerstagmittag seien 15 bis 20 Menschen in das Gebäude eingedrungen, hätten dort randaliert und "Schriftzüge mit pro-palästinensischem Kontext" an die Wände gesprüht, sagte ein Polizeisprecher. Nach Angaben einer FU-Sprecherin wurden unter anderem Türen von Räumen gewaltsam geöffnet und Bürotechnik zerstört.
Als die Beamten eintrafen, versuchten die Beteiligten an der Besetzung dem Polizeisprecher zufolge zu fliehen. Vier Menschen konnten aber gefasst und festgenommen werden. Dabei handelt es sich dem Sprecher zufolge um einen Mann und drei Frauen. Über Verletzte war zunächst nichts bekannt. Den betroffenen Kolleginnen und Kollegen sei psychologische Hilfe angeboten worden, sagte die FU-Sprecherin.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) verurteilte die Aktion. "Die Stürmung der Freien Universität durch sogenannte pro-palästinensische Aktivisten zeigt einmal mehr, dass sie nicht an einem Dialog interessiert sind, sondern nur das kennen: Sachbeschädigung, Gewalt und Hass", erklärte er. Wegner dankte der Polizei für ihr schnelles Eingreifen und die Festnahme einiger der Beteiligten.
"Ich erwarte, dass sie jetzt konsequent zur Verantwortung gezogen werden", forderte der Bürgermeister. "Wir werden weiterhin alles tun, um unsere Universitäten als Orte des wissenschaftlichen Diskurses, der gesellschaftlichen Auseinandersetzung und der freien Debatte zu sichern und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen", versicherte er weiter.
Berlins Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra (SPD) verurteilte ebenfalls die Aktion. Die Täterinnen und Täter seien äußerst gewaltbereit vorgegangen, hätten Mitarbeitende angegriffen und Universitätseigentum massiv beschädigt und zum Teil zerstört, teilte sie mit.
"Wir werden solche Aktionen nicht tolerieren und ihnen mit aller Entschlossenheit entgegentreten - begangene Straftaten gehören geahndet", ergänzte auch Czyborra. Es sei der sehr schnellen und besonnenen Reaktion der Universitätsleitung und der Polizei zu verdanken, dass die Besetzung schnell beendet wurde.
Die Freie Universität bezifferte die Zahl der Teilnehmenden der versuchten Besetzung in einer Mitteilung sogar auf "mindestens 40". Durch Vandalismus sei erheblicher Sachschaden im gesamten Gebäude entstanden, hieß es.
Universitätspräsident Günter M. Ziegler erklärte: "Das war eine absolute Grenzüberschreitung, und wir verurteilen diese Gewalt aufs Schärfste - wir sehen das als Angriff auf die Freie Universität Berlin und auch auf unsere Angebote, einen Dialog zu diesem schwierigen und wichtigen Thema zu ermöglichen."
N.Fournier--BTB