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Hamas: Elf Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind am Freitag nach Angaben des von der Hamas kontrollierten Zivilschutzes mindestens elf Menschen getötet worden. Drei Menschen seien bei Angriffen vor dem Morgengrauen getötet worden, acht weitere im Tagesverlauf, sagte Zivilschutzsprecher Mahmud Bassal der Nachrichtenagentur AFP.
Die israelische Armee rief derweil die Bewohner von drei Gebieten im Süden des Gazastreifens angesichts bevorstehender israelischer Angriffe zur Evakuierung auf. "Terrororganisationen kehren in Wohngebiete zurück und feuern von dort Raketen ab", erklärte Militärsprecher Avichay Adraee im Onlinedienst X. Die Bewohner der Gebiete al-Salatin, al-Karama und al-Awda sollten die Gegenden sofort verlassen und sich Richtung Süden in Schutzunterkünfte begeben.
Israel hatte am Dienstag die massivsten Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen seit Inkrafttreten der Waffenruhe vor zwei Monaten geflogen. Am Donnerstag gab die Zivilschutzbehörde des Palästinensergebiets die Zahl der durch die neuen israelischen Angriffe getöteten Menschen mit mehr als 500 an.
Der Krieg im Gazastreifen war durch den Großangriff der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas und mit ihr verbündeter Kämpfer auf Israel am 7. Oktober 2023 ausgelöst worden. Dabei wurden israelischen Angaben zufolge rund 1200 Menschen getötet. Israel ging danach massiv militärisch im Gazastreifen vor. Nach nicht überprüfbaren Hamas-Angaben wurden seitdem dort mehr als 49.600 Menschen getötet.
L.Dubois--BTB