-
Bayern: Autofahrer prallt in Schafherde - acht Tiere sterben
-
Ölpreis treibt Spritpreise - Diesel in USA erstmals über sechs Dollar pro Gallone
-
"Partei des Hasses" verjagen: Vance und Trump attackieren Demokraten vor Zwischenwahlen
-
Amateurfußball: Weniger Vorfälle - mehr Abbrüche
-
Nach Erfolgsserie "Call My Agent": Netflix bringt Film mit Clooney heraus
-
22 Bienenvölker verbrennen bei Feuer in Schrebergarten in Nordrhein-Westfalen
-
DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen
-
Regionalliga-Reform: DFB plant für Abstimmung
-
Bus fährt nach Pause ohne Mutter weiter: Achtjähriger allein unterwegs
-
Deutsche Airlines "entsetzt" über Vergabe von Flugrechten an Emirates
-
Steinmeier kritisiert schleppenden Fortschritt in Kampf gegen Wohnungslosigkeit
-
Festnahmen bei Razzia gegen italienische Mafia in Baden-Württemberg
-
Gaskrise ab 2022 kostete Bund mindestens 50,4 Milliarden Euro
-
Klitschko: Zwei Tote bei russischem Drohnenangriff auf Tankstelle in Kiew
-
Anklage gegen Lastwagenfahrer nach tödlicher Kollision mit ICE in Hamburg
-
Schauspieler Oliver Masucci hält Unsicherheit für gute Berufsvoraussetzung
-
Drohender Streik: Micron will Beschäftigten in Taiwan bis zu 68 Monatsgehälter zahlen
-
Italienische Politikerin und Feministin Emma Bonino gestorben
-
Jemen: Huthi-Miliz kontrolliert Gebiet um wichtige Meerenge Bab al-Mandab
-
Prien kündigt Sofortprogramm zum Jugendschutz im Internet an
-
Wachmann rettet Katzenbabys aus Müllcontainer in Baden-Württemberg
-
Erstmals mehr als sechs Dollar pro Gallone: US-Dieselpreis auf neuem Höchststand
-
Fünf Tote und drei Schwerverletzte bei Unfall von niederländischem Bus in der Schweiz
-
FC Bayern vor Vertragsverlängerung mit Freund
-
Bas sieht Aus für "Rente mit 63" kritisch - und bekennt sich zu Reform
-
Zahl der Übernachtungen in Deutschland auch im Juli gestiegen
-
Bundesforschungeministerin erwartet trotz Novelle Rückgang an Bafög-Beziehern
-
Zahl der Firmenpleiten steigt im ersten Halbjahr auf höchsten Stand seit 13 Jahren
-
Kane: Keine schnelle Einigung bei Vertragsverlängerung
-
Laschet kritisiert mangelnden Beistand für Merz durch CDU-Ministerpräsidenten
-
Betrunkener Autofahrer fährt mit drei Reifen durch Mainz
-
"Süddeutsche": Gaskrise 2022 kostete den Bund 50,4 Milliarden Euro
-
Kaliforniens Gouverneur unterzeichnet neue Gesetze zum Schutz von Kindern in Onlinenetzwerken
-
Krawietz/Pütz im US-Open-Finale
-
Angriff auf Berliner Landesnetz: Anlaufstelle für Betroffene eingerichtet
-
Vor Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: AfD in Umfragen weiter vor SPD
-
Vor Abgeordnetenhauswahl in Berlin: Enges Umfragerennen von Linkspartei und CDU
-
"Partei des Hasses": Trump und Vance attackieren Demokraten bei Parteitag vor Midterms
-
NFL: Topfavorit Los Angeles Rams mit Fehlstart
-
Bierchen, Eisbad und Döner: DBB-Frauen feiern WM-Halbfinale
-
Nach Startelf-Comeback: Erlöser Musiala ist "richtig glücklich"
-
Mehrjährige Haftstrafen gegen Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong
-
Wegen WM-Erfolgen: Lehrerin Wilke darf schwänzen
-
"Bin zu weit gegangen": Leclerc entschuldigt sich bei Hamilton
-
Traumfinale in New York: Rybakina fordert Sabalenka
-
US-Vizepräsident Vance bezeichnet Demokraten als "Partei des Hasses"
-
25 Jahre danach: USA erinnern an Anschläge vom 11. September 2001
-
Präsident der Emirate setzt Deutschland-Besuch in München fort
-
Social Media: Experten übergeben Abschlussbericht zu Medienschutz an Prien
-
Bundestag: Haushaltswoche endet mit Debatten über Etats für Arbeit und Forschung
Gaza-Gespräche in Miami: Hamas fordert Ende israelischer "Verstöße" gegen Waffenruhe
Im Vorfeld neuer Gespräche zur Zukunft des Gazastreifens hat die Hamas ein Ende der israelischen "Verstöße" gegen die geltende Waffenruhe gefordert. Die radikalislamische Palästinenserorganisation erwarte, dass die Beratungen in Miami am Freitag "zu einer Vereinbarung über ein Ende der fortdauernden israelischen Gesetzlosigkeit" und zur "Einstellung aller Verstöße" gegen das Waffenruheabkommen vom Oktober führten, sagte das Hamas-Politbüromitglied Bassem Naim am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.
Der Sonderbeauftragte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, sollte am Freitag in Miami mit Vertretern aus Katar, Ägypten und der Türkei zusammenkommen. Thema des Treffens zwischen den Staaten, die im Gaza-Krieg zwischen Israel und der Hamas vermittelt hatten, sind die nächsten Schritte zur weiteren Umsetzung eines US-Friedensplans für den Gazastreifen.
Die anstehende zweite Phase sieht den Rückzug der israelischen Truppen aus dem Gazastreifen sowie die Entwaffnung der Hamas vor. Zudem soll eine Übergangsverwaltung für den Küstenstreifen eingerichtet und eine internationale Stabilisierungstruppe eingesetzt werden.
Der ägyptische Außenminister Badr Abdelatty forderte am Freitag eine zügige Umsetzung der zweiten Phase der Waffenruhe. Die internationale Gemeinschaft forderte er auf, "echten und effektiven Druck" auszuüben, um jegliche Verstöße gegen die Feuerpause zu stoppen. Zudem müsse der Zugang von Hilfslieferungen zum Gazastreifen verstärkt werden.
Die Hamas hatte der Schlüsselforderung nach ihrer Entwaffnung zuletzt am Sonntag erneut eine deutliche Absage erteilt. Der Chef der Islamisten im Gazastreifen, Chalil al-Hajja, betonte vielmehr, die Hamas habe ein "legitimes Recht" auf Waffenbesitz.
Die Miliz wirft der israelischen Armee vor, seit Beginn der Waffenruhe am 10. Oktober mindestens 395 Palästinenser getötet zu haben. Israelischen Angaben zufolge wurden bei Hamas-Verstößen gegen das Abkommen im gleichen Zeitraum drei israelische Soldaten im Gazastreifen getötet.
Am 7. Oktober 2023 hatten Kämpfer der Hamas und verbündeter Milizen Israel überfallen. Mehr als 1200 Menschen wurden getötet, etwa 250 weitere Menschen wurden als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. In dem dadurch ausgelösten Krieg wurden nach Hamas-Angaben im Gazastreifen mehr als 70.100 Menschen getötet.
Israelische und libanesische Vertreter trafen am Freitag derweil in Beirut zu Gesprächen über die weitere Umsetzung der Waffenruhe zwischen beiden Ländern zusammen. Sie berieten nach Angaben der US-Botschaft im Libanon unter anderem darüber, wie die Bedingungen für eine Rückkehr von Bewohnern der Grenzregionen in ihre Häuser geschaffen werden können.
Nach dem Hamas-Überfall auf Israel war auch der Konflikt zwischen Israel und der mit der Hamas verbündeten und im Libanon einflussreichen Hisbollah-Miliz eskaliert. Seit November 2024 gilt im Libanon eine Waffenruhe. Beide Seiten werfen einander jedoch immer wieder Verstöße gegen die Feuerpause vor.
N.Fournier--BTB