-
Iran-Krieg: Libanon meldet mindestens elf Tote bei israelischen Angriffen
-
Neue Umfrage sieht CDU in Baden-Württemberg drei Prozentpunkte vor Grünen
-
NBA: Sieg für Schröder im Spitzenspiel
-
Wück warnt vor Norwegen: "Anderes Kaliber"
-
Bericht: Bundesumweltministerium streicht zeitliches Ziel für Atommüllendlager
-
SPD und CDU in Brandenburg stellen Koalitionsvertrag vor
-
Brüssel stellt abgeschwächten Entwurf für "Made in Europe"-Industriequoten vor
-
Minister Prien und Schneider stellen sich Befragung im Bundestag
-
Epstein-Skandal: US-Handelsminister Lutnick zu Aussage vor Kongressausschuss bereit
-
Schüsse auf Küstenwache: Kubanische Behörden werfen Überlebenden Terrorismus vor
-
Iran-Krieg: Kanadas Premier Carney ruft zu rascher Deeskalation auf
-
Merz bei Trump: Kanzler betont Gemeinsamkeiten im Iran-Krieg
-
Türkischer Außenminister: Iranische Vergeltungsangriffe in Golfstaaten "falsche Strategie"
-
Liverpool patzt beim Tabellenletzten Wolverhampton
-
Copa del Rey: Flicks Barca scheitert dramatisch
-
Merz versucht Trump mit Faksimile von historischer Urkunde in Handelsstreit zu besänftigen
-
Iran-Krieg: Frankreich entsendet Flugzeugträger ins Mittelmeer
-
Chamenei soll in heiliger Stadt Maschhad beigesetzt werden
-
Pentagon: Chamenei wurde bei israelischem Luftangriff getötet
-
Gericht in Polen verurteilt drei Ärzte wegen zu spät vorgenommener Abtreibung
-
Israel weitet Angriffe gegen Hisbollah aus und richtet Pufferzone im Libanon ein
-
Kanzler bei Trump: Merz hofft auf Ende des Iran-Kriegs "so bald wie möglich"
-
Streit um Iran-Krieg: Trump will kompletten Handelsstopp mit Spanien
-
DFB-Frauen feiern Traumstart in die WM-Mission
-
Abschiebe-Razzien: US-Heimatschutzministerin Noem bei Kongressanhörung in der Kritik
-
Tödlicher Schusswaffenangriff in den USA: Vater von jugendlichem Schützen verurteilt
-
Schah-Witwe: Tod Chameneis "nicht automatisch" Ende des Systems im Iran
-
Israel startet "groß angelegte Angriffswelle" auf Teheran - Iran droht mit weiteren Attacken
-
"Fairer Tausch": Selenskyj bietet Golfstaaten Drohnenabwehr gegen Luftabwehrraketen an
-
Druschba-Pipeline: Von der Leyen telefoniert mit Selenskyj
-
Merz beginnt Treffen mit Trump im Oval Office - Gespräche über Iran
-
Schwerer Vorwurf: Rüdiger "wollte mir das Gesicht einschlagen"
-
Merz am Weißen Haus eingetroffen
-
Verwandtenaffäre: AfD-Fraktion schließt Jan Wenzel Schmidt aus
-
Lange Haftstrafen für Eltern wegen Tods von pflegebedürftiger Tochter in Hessen
-
DFL künftig "Bundesliga" - neue Liga und Kaderkostenregel
-
Kreuzbandriss: Brasilianer Rodrygo verpasst die WM
-
Boykott: Paralympics-Eröffnungsfeier ohne deutsche Sportler
-
Gewaltverbrechen an 35-Jährigem: Jugendstrafe wegen Mordes in Schleswig-Holstein
-
Erst er, dann sie: Brigitte Macron trägt wegen Augenproblems Sonnenbrille
-
Erste Urlauber reisen aus der Golfregion zurück nach Deutschland
-
Erster Evakuierungsflug der Bundesregierung startet am Mittwoch
-
Israel weitet Offensive gegen Hisbollah im Libanon aus
-
Spritpreisanstieg: Kritik an Öl-Konzernen und Rufe nach Markteingriff
-
Iranische Medien: Gebäude des iranischen Expertenrats bei Angriff getroffen
-
Landtagswahl im Saarland findet am 18. April 2027 statt
-
Stadtbäume können im Sommer mehr CO2 aufnehmen als Autos ausstoßen
-
Exfreundin vor Wohnung in Berlin erstochen: Bundesgerichtshof bestätigt Mordurteil
-
Skandal um vermeintlichen Missbrauch: Angebliche Kronzeugin in Niedersachsen angeklagt
-
Iran-Krieg: Teheran greift US-Botschaften und weitere Ziele in Golfregion an
Zehn Jahre Haft wegen Millionenbetrugs mit Coronahilfen in Köln
Das Landgericht Köln hat einen 58-Jährigen wegen eines Millionenbetrugs mit Corona- und Fluthilfen zu zehn Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er unter anderem wegen gewerbsmäßigen Subventionsbetrugs in zehn Fällen, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag mitteilte. Das Urteil wurde demnach im Dezember verkündet.
Laut Anklage hatte der Mann mit ursprünglich zwei Mitangeklagten zwischen April 2020 und Juni 2024 mehrere Gesellschaften für Geldwäsche betrieben. Für diese Einzelunternehmen stellten sie Anträge auf Corona- und Fluthilfen in Höhe von knapp 2,4 Millionen Euro. Den Behörden gegenüber erweckten sie den Eindruck eines ordnungsgemäßen Geschäftsbetriebs.
Der 58-Jährige und die beiden ursprünglich Mitangeklagten stellten sich gegenseitig Rechnungen und Liefernachweise zur Verfügung. Laut Urteil veranlasste der 58-Jährige, dass Anteile der gewährten Leistungen mittels Scheinrechnungen auf ein Privatkonto überwiesen wurden. Durch Weiterüberweisungen gelang es, das Geld in den legalen Kreislauf einzuschleusen.
Zudem schloss er eine Transportversicherung für die Lieferung von Cannabispflanzenstoff in Höhe von sechs Millionen Euro ab. Ein gesondert Verfolgter soll dann wie abgesprochen einen Schadensfall verursacht haben. Ein beauftragter Rechtsanwalt forderte die Versicherung zur Zahlung von fünf Millionen Euro auf. Da die Versicherung darauf nicht einging, veranlasste der 58-Jährige eine Klage, um sie zur unberechtigten Zahlung zu bewegen.
Die Verfahren gegen die Mittäterinnen des 58-Jährigen wurden abgetrennt. Bereits im September verurteilte das Landgericht Köln eine von ihnen zu zwei Jahren Haft auf Bewährung wegen Betrugs in neun Fällen und versuchten Betrugs in zwei Fällen. Die zweite Mitangeklagte wurde am vergangenen Donnerstag unter anderem wegen Beihilfe zum Subventionsbetrug schuldig gesprochen. Von einer Strafe wurde in ihrem Fall aber abgesehen.
K.Brown--BTB