-
Nach langer Überzahl: Werder siegt bei Union
-
Özdemir setzt auf weitere "Koalition auf Augenhöhe" mit CDU
-
Iran droht mit Angriffen auf Ölanlagen am Golf
-
Hochrechnungen: Grüne gewinnen Landtagswahl in Baden-Württemberg vor CDU
-
Özdemir froh über Wahlergebnis - aber noch zurückhaltend
-
CDU-Spitzenkandidat Hagel: "Ich trage die Verantwortung"
-
Minister: USA wollen Irans Energie-Infrastruktur verschonen
-
Hochrechnungen: Grüne bei Landtagswahl in Baden-Württemberg vor CDU
-
Trump: Nächster oberster Führer Irans wird sich ohne US-Zustimmung "nicht lange halten"
-
3. Liga: Duisburg hält Kontakt zur Tabellenspitze
-
Prognosen: Grüne bei Landtagswahl in Baden-Württemberg vor CDU
-
Kein Sieger am Millerntor: Frankfurt auswärts weiter blass
-
Iran wählt neuen Anführer und betont Kampfbereitschaft - Israel setzt Angriffe fort
-
Kantersieg gegen Slowenien: DHB-Frauen sichern sich EM-Ticket
-
Raimund und Hoffmann fliegen auf Rang vier
-
Rettermission: Hecking kehrt nach Wolfsburg zurück
-
Selenskyj: Ukrainische Drohnenexperten "kommende Woche" im Nahen Osten
-
Wagenknecht gegen Brandmauer und "Ausgrenzung" der AfD
-
Israel greift Hisbollah im Libanon an - 41 Tote bei Spezialkräfte-Einsatz
-
Kolumbianer wählen neues Parlament - Stimmungstest vor Präsidentschaftswahl
-
Hannover patzt im Aufstiegsrennen - Fürth hofft
-
Münster-Fans sabotieren VAR-Einsatz
-
Hohe Beteiligung bis 14.00 Uhr bei Landtagswahl in Baden-Württemberg
-
Wicker lässt Silber folgen - Maier und Recktenwald Dritte
-
Biathlon: Fichtner sorgt für Staffel-Debakel
-
Wicker lässt Biathlon-Silber folgen - Maier und Recktenwald Dritte
-
Schäden bei Explosion an US-Botschaft in Oslo - Polizei prüft terroristisches Motiv
-
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: BSW wählt Schulze und Wittig als Spitzenduo
-
Wagenknecht wirbt für Zusammenarbeit mit AfD und Regierungsbeteiligung
-
Wicker lässt Biathlon-Silber folgen - Maier erneut Dritter
-
Polizei: Explosion an US-Botschaft in Oslo war womöglich Terrorangriff
-
USA und Israel wollen Iran mit verstärkten Angriffen zur Kapitulation zwingen
-
Aicher patzt doppelt im Kampf um die Kugeln
-
Fast 2400 Unternehmen kritisieren Energiepolitik der Bundesregierung
-
"Muss mich kneifen": Wicker lässt Biathlon-Silber folgen
-
Rodeln: Gesamtsieger Loch mit Bahnrekord beim Weltcup-Finale
-
Iran: Nachfolger Chameneis ernannt - Expertenratsmitglied deutet auf Sohn Modschtaba hin
-
Frauen in mittelständischen Unternehmen nach wie vor unterrepräsentiert
-
Nach Bronze: Wicker lässt Biathlon-Silber folgen
-
Unionspolitiker verteidigen Ehegattensplitting
-
Wolfsburg trennt sich von Bauer und Christiansen - Hecking im Anflug
-
Venezuela lässt weitere politische Gefangene frei
-
Medien: Wolfsburg trennt sich von Bauer und Christiansen - Hecking übernimmt
-
Arbeitgeberverband Gesamtmetall rechnet mit Abbau von bis zu 150.000 Jobs 2026
-
Spieler des Tages: Alexander Prass (TSG Hoffenheim)
-
Iran greift erneut Golfstaaten an - Flughafen-Treibstofflager in Kuwait getroffen
-
Sané: Rote Karte im Derby "unglücklich"
-
Indian Wells: Siegemund als letzte DTB-Spielerin raus
-
NBA: Dritter Sieg in Serie für Orlando
-
Spannung durch Elektroboost: Russell gewinnt in Melbourne
Schah-Witwe: Tod Chameneis "nicht automatisch" Ende des Systems im Iran
Irans frühere Kaiserin Farah Pahlavi hat nach dem Tod von Ayatollah Ali Chamenei vor voreiligen Schlüssen hinsichtlich eines Machtwechsels in ihrem Heimatland gewarnt. Der Tod des obersten iranischen Führers sei "historisch bedeutsam", sagte Faraha Pahlavi am Dienstag im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Dies bedeute aber "nicht automatisch das Ende eines Systems". "Entscheidend ist die Fähigkeit des iranischen Volkes, sich für einen friedlichen, geordneten und souveränen Übergang zu einem Rechtsstaat zu vereinen."
Farah Pahlavi ist die Witwe des letzten Schahs. Seit ihrer Flucht aus dem Iran im Zuge der sogenannten Islamischen Revolution 1979 lebt die mittlerweile 87-Jährige im Pariser Exil. Ihr im US-Exil lebender Sohn Reza Pahlavi bereite diesen Übergang "gerade vor", sagte die Schah-Witwe AFP.
Die internationale Gemeinschaft forderte Farah Pahlavi auf, das Recht der Menschen im Iran zu respektieren, ihren eigenen Weg zu wählen. "Ich möchte, dass die internationale Gemeinschaft die Grundrechte der Iraner klar unterstützt: das Recht, ihre Anführer zu wählen, sich frei zu äußern, in Würde und Wohlstand zu leben", sagte sie. Die Unterstützung müsse "dem Volk gelten, nicht geopolitischem Kalkül". An die iranischen Behörden appellierte Pahlavi, "Zurückhaltung zu üben und jegliches Blutvergießen zu vermeiden".
Die jüngsten Massenproteste im Iran Ende Dezember und im Januar waren von Teheran blutig niedergeschlagen worden. Nach Einschätzung der in den USA ansässigen Menschenrechtsorganisation Hrana wurden mehr als 7000 Menschen im Zusammenhang mit den Demonstrationen getötet. Einige Menschenrechtsgruppen gehen von bis zu 30.000 Todesopfern aus.
Reza Pahlavi hat bereits seinen Willen bekundet, den Übergang "zu einer säkularen, demokratischen Zukunft" des Iran anzuführen. Im Onlinedienst X rief er am Dienstag die ethnischen Minderheiten des Landes zur Geschlossenheit auf. "Ihr seid ein untrennbarer Teil des historischen und kulturellen Gefüges Irans", erklärte er.
Pahlavi spricht sich für eine säkulare Demokratie im Iran aus. Ein Teil der iranischen Opposition befürwortet seine Rückkehr, andere kritisieren ihn wegen seiner Unterstützung für Israel. Zudem distanzierte der Sohn des letzten Schahs sich nie von der autokratischen Herrschaft seines Vaters.
Israel und die USA hatten am Samstagmorgen massive Luftangriffe gegen den Iran begonnen. Dabei wurde Chamenei getötet. Als Reaktion greift der Iran Israel, US-Einrichtungen sowie mehrere Golfstaaten an.
R.Adler--BTB