-
Bauprojekt von Trump-Familie in Albanien: Zehntausende fordern Regierungsrücktritt
-
Bei Rot über die Ampel: Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Niedersachsen
-
Unbeschwerte Freizeit für alle: Spender zahlt in Schwalmstadt Freibad für Kinder
-
Rohr über afrikanische WM-Bilanz: "Das ist noch ein Manko"
-
Prinz Harry reist ohne Meghan und die Kinder nach London
-
AfD-Parteitag in Erfurt fortgesetzt - Reden von Weidel und Chrupalla
-
Feier im Madison Square Garden: Taylor Swift und Travis Kelce haben geheiratet
-
Zweiter Tag der Trauerfeiern im Iran: Gebete an Chameneis Sarg ohne Modschtaba
-
250 Jahre USA: Trump feiert sich selbst und warnt vor "Kommunisten"
-
250 Jahre USA: Trump warnt vor Übernahme durch "Kommunisten"
-
Trump führt Telefongespräche mit Putin und Selenskyj über Lage in der Ukraine
-
250 Jahre USA: Trump-Rede wegen Gewitters verspätet
-
AfD-Parteitag geht mit Reden von Weidel und Chrupalla zu Ende
-
Hunderttausende Menschen zu CSD-Demonstration in Köln erwartet
-
Zehntausende protestieren in Albanien gegen Kushner-Bauprojekt - und gegen Regierungschef Rama
-
250 Jahre USA: Feiern in Washington wegen Gewitters unterbrochen
-
Mbappés Elfmeter reicht: Frankreich ringt Paraguay nieder
-
Kreml: Putin sprach in Telefonat mit Trump über Lage in Ukraine
-
Trotz Saibari-Verletzung: Marokko beendet Kanadas WM-Reise
-
Zahl der Todesopfer durch Erdbeben in Venezuela steigt auf mehr als 2900
-
US-Unabhängigkeitstag: Vance verbittet sich Kritik an den USA
-
"JUST&T MARRIED!" - Taylor Swift und Travis Kelce feiern Hochzeit mit rund 1000 Gästen
-
Pogacar geschlagen: Vingegaard stürmt ins erste Gelbe Trikot
-
Beginn der Trauerfeiern im Iran: Tausende Anhänger nehmen Abschied von Chamenei
-
Wimbledon: Zverev wieder im Achtelfinale
-
Prinz Harry reist ohne Meghan und seine Kinder nach London
-
Ukraine greift St. Petersburg mit Drohnen an - Kiew dementiert russische Eroberung im Donbass
-
Formel 1: Antonelli holt Pole in Silverstone - Hamilton Dritter
-
Knieverletzung von Serena: Kein Williams-Doppel in Wimbledon
-
Wimbledon: Titelverteidigerin Swiatek ausgeschieden
-
Kreise: Prinz Harry reist ohne Meghan und seine Kinder nach London
-
AfD bestätigt Doppelspitze im Amt - und will in Zukunft regieren
-
König Charles: USA und Großbritannien werden weiter gemeinsame Werte verteidigen
-
Albanien: Menschenrechtler kritisieren Polizeigewalt bei Protesten
-
Merz kündigt Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch an
-
Wimbledon: Mitfavoritin Rybakina scheitert in Runde drei
-
DTM: Thiim siegt - schwerer Unfall sorgt für Unterbrechung
-
"Rache"-Rufe und Tränen: Beginn der Trauerfeiern für Chamenei im Iran
-
"JUST&T MARRIED!" - Taylor Swift und Travis Kelce feiern Hochzeit mit zahlreichen Stars
-
Proteste gegen AfD-Parteitag: Veranstalter gehen von 50.000 Teilnehmern aus
-
AfD-Parteitag bestätigt Doppelspitze Weidel-Chrupalla klar im Amt
-
Papst ruft auf Lampedusa zu mehr Schutz und Integration von Migranten auf
-
Kiew dementiert Fall von Kostjantyniwka - Ukrainischer Drohnenangriff auf St. Petersburg
-
Feuer auf Großmarkt in Stuttgart unter Kontrolle gebracht
-
AfD-Doppelspitze im Amt bestätigt - Weidel mit mehr Stimmen als Chrupalla
-
Autozulieferer Continental verkauft Industriegeschäft an Investmentgesellschaft
-
US-Unabhängigkeitstag: Trump warnt vor "kommunistischer Bedrohung"
-
Vorbei an Hamilton: Antonelli gewinnt ersten Sprint
-
Tino Chrupalla mit rund 70 Prozent als AfD-Chef bestätigt
-
AfD formuliert auf Parteitag Machtanspruch - geplante Blockade des Treffens gescheitert
EU-Kommissar: EU will verstärkt Kerosin aus den USA kaufen
Angesichts von Warnungen vor Engpässen hat EU-Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas eine verstärkte Beschaffung von Kerosin aus den USA ins Spiel gebracht. "Wir arbeiten daran, eine alternative Versorgung Europas mit Flugkraftstoff zu sichern, etwa mit Treibstoff vom Typ A aus den USA", sagte Tzitzikostas nach einer Videokonferenz der EU-Verkehrsminister am Dienstag. Die Kommission will am Mittwoch ein Paket für Wege aus der Energiekrise vorlegen.
US-Treibstoff vom Typ A ist in der EU bisher nicht zugelassen. Die Kommission prüfe derzeit, welche Voraussetzungen es für eine zeitnahe Zulassung in der EU gebe, erklärte Tzitzikostas. Danach werde die Kommission eine Entscheidung treffen.
Tzitzikostas kündigte außerdem ein Gremium an, das die Versorgung und die Vorräte an Treibstoffen in den 27 EU-Staaten überwachen soll, allen voran für Kerosin. Der Iran-Krieg habe aber "Auswirkungen auf alle Verkehrsmittel und alle Mitgliedstaaten", betonte er am Dienstag.
Die 27 Staaten müssten zusammenarbeiten, um "die Auswirkungen der steigenden Kosten auf Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen abzumildern", mahnte Tzitzikostas. Ziel der Kommission sei es aber auch, den Verkehrssektor langfristig krisenfester zu machen. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte in der vergangenen Woche bereits auf eine Abkehr von Öl und Gas hin zu erneuerbaren Energien und Atomkraft plädiert.
Nach Einschätzung der Kommission gibt er derzeit keine Engpässe bei der Kerosinversorgung, die Situation könnte sich in den kommenden Wochen und Monaten aber verschärfen. Dafür gelte es Vorbereitungen zu treffen, sagte eine Kommissionssprecherin am Montag. Auch Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hält die Versorgung derzeit für gesichert.
Deutschland hat nach Angaben aus Reiches Ministerium bereits 50.000 Tonnen Flugtreibstoff aus seinen strategischen Reserven freigegeben. Die Reserven müssten "bestmöglich eingesetzt werden", mahnte Tzitzikostas am Montag. Die Freigaben werden auf EU-Ebene und in der internationalen Energieagentur (IEA) koordiniert.
Die IEA sowie Fluggesellschaften hatten in den vergangenen Wochen vor Kerosinengpässen gewarnt. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) drängte wegen der hohen Preise auf Entlastungen, etwa eine zeitweise Aussetzung des Emissionshandels für den EU-Luftverkehr sowie der Luftverkehrsteuer.
Seit Beginn des Iran-Kriegs hat sich der Kerosinpreis nach BDL-Angaben mehr als verdoppelt. Europa importiert normalerweise die Hälfte seines Kerosins aus der Golfregion. Je länger die Blockade der Seestraße von Hormus anhält, desto mehr steigt das Risiko eines Engpasses.
Sowohl Teheran als auch Washington haben Blockaden der Seestraße verhängt, durch die normalerweise weltweit ein Fünftel des Rohöls transportiert wird. Am Mittwoch endet eine zweiwöchige Waffenruhe zwischen des USA und dem Iran, während die Zweifel an einer Wiederaufnahme der Verhandlungen wachsen.
I.Meyer--BTB