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Aus in Runde drei: Niemeier gegen Zheng chancenlos
Tapfer gekämpft, aber ohne Chance gegen die Olympiasiegerin: Jule Niemeier hat eine Überraschung in der dritten Runde der US Open klar verpasst. Die 25-Jährige aus Dortmund unterlag am Freitag der Weltranglistensiebten Zheng Qinwen aus China mit 2:6, 1:6 und muss weiter auf ihren zweiten Achtelfinaleinzug in New York nach 2022 warten.
Und doch muss sich Niemeier nach guten Vorstellungen in Flushing Meadows nicht grämen. Ihr bleiben 215.000 US-Dollar Preisgeld, dazu wird die Dortmunderin (derzeit Nummer 101 der Welt) im WTA-Ranking einen Sprung um rund 15 bis 20 Plätze machen. Die Wimbledon-Viertelfinalistin von 2022 wird nach dem letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres als beste deutsche Spielerin geführt werden.
Auf dem Grandstand, dem drittgrößten Stadion im USTA Billie Jean King National Tennis Center, leistete sich Niemeier im ersten Satz viele einfache Fehler, offenbarte Probleme beim eigenen Aufschlag und ließ sich wegen einer Blase am linken Fuß behandeln. Zum Start des zweiten Durchgangs kassierte sie sofort das Break und hatte der Chinesin in der Folge nur noch wenig entgegenzusetzen. Nach 80 Minuten nutzte Zheng ihren ersten Matchball zum Sieg.
R.Adler--BTB