-
Spaniens Amnestiegesetz für katalanische Aktivisten ist mit EU-Recht vereinbar
-
Waldbrand in Müritz-Nationalpark: Lage trotz Ausbreitung unter Kontrolle
-
Umsatz mit Produkten rund um den Umweltschutz 2024 nach Jahren erstmals gesunken
-
Großbritannien verstaatlicht Stahlkonzern British Steel
-
Argentiniens Spieler sorgen mit Falkland-Botschaft nach WM-Halbfinalsieg für Ärger
-
Argentiniens Spieler sorgen mit Falkland-Botschaft nach WM-Sieg für Ärger
-
Kanzleramtschef Frei führt erneut Ranking von Abgeordnetenwatch an
-
BGH: Online-Kündigung beim Fitnessstudio darf nicht zu kompliziert sein
-
Nach Auslieferung: Neonazi Liebich in Männergefängnis verlegt
-
Zahl der Wohnungen in Deutschland steigt um knapp 200.000
-
Welthungerhilfe kritisiert Kürzungen bei humanitärer Hilfe
-
Haus mit zwei Wohnungen ist kein Einfamilienhaus: Makler vor BGH erfolgreich
-
Proteste in der Ukraine gegen Rücktritt von beliebtem Verteidigungsminister Fedorow
-
Sächsisches Justizministerium: Rechtsextremist Liebich in Männervollzug verlegt
-
Essenslieferdienst Delivery Hero einigt sich mit Uber auf Übernahme
-
Deutlich mehr E-Scooterunfälle: 38 Tote in vergangenem Jahr
-
Bericht: Zeitplan für Start des staatlichen Vorsorgedepots wackelt
-
Polizei: Achter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen ohne Zwischenfälle
-
Schwesig bekräftigt Kritik an Einschnitten bei Unterhaltsvorschuss
-
Auto fährt im Rostocker Hafen in Warnow: Zwei Männer tot
-
Sportmediziner über WM-Halbzeitshow: "Nicht unproblematisch"
-
Chiphersteller TSMC aus Taiwan verzeichnet Gewinnplus von 77,4 Prozent
-
Kane über weitere WM: "Vier Jahre sind eine lange Zeit"
-
Kanter brennt auf neue Sprint-Chance
-
Frauenhofer-Institut sieht in Europas Autoproduktion bis zu 726.000 Jobs bedroht
-
Keine Deeskalation in Sicht: Erneut US-Angriffe auf Iran und Gegenschläge Teherans
-
Iranische Staatsmedien: Luftabwehrsysteme in Teheran aktiviert
-
Trump: Iran hat "zu Unrecht" festgehaltene US-Staatsbürgerin ausreisen lassen
-
Merz und Macron treffen sich vor deutsch-französischem Ministerrat
-
Ein- oder Zweifamilienhaus: Bundesgerichtshof urteilt über Maklercourtage
-
Urteil zu tödlichem Einsturz der Morandi-Brücke in Genua im Sommer 2018
-
Merz und Steinmeier empfangen algerischen Präsidenten Tebboune in Berlin
-
Trump richtet sich in Fernsehansprache an die Nation
-
Brasiliens Indigenen-Anführer Raoni nach einem Monat aus Krankenhaus entlassen
-
Trump: Iran hat "zu Unrecht" festgehaltene US-Staatsbürgerin freigelassen
-
Wassermangel: Deutscher Städtetag fordert bewussten Umgang mit kostbarem Nass
-
Argentiniens Spieler feiern WM-Sieg über England mit Falkland-Botschaft
-
Russland wirft Ukraine Tötung von Chefingenieur von Akw Saporischschja vor
-
Schon mehr als 260 Hektar Land von Waldbrand im Müritz-Nationalpark betroffen
-
"Ich bin sprachlos": Argentinien feiert nächste Auferstehung
-
US-Armee greift erneut Ziele im Iran an - Auch Öltanker beschossen
-
England in Schockstarre: "Fans wütend auf Tuchel"
-
"Sieg für die Ewigkeit": Pressestimmen zum WM-Halbfinale
-
Serie gebrochen: WM-Finale erstmals seit 1978 ohne Bayern-Profi
-
Messi schlägt Tuchel: Argentinien stürmt ins Finale
-
Trump begrüßt mögliches Aus für Zeitumstellung in den USA
-
Ukrainischer Verteidigungsminister Fedorow erklärt seinen Rücktritt
-
SpaceX-Aktienkurs fällt wieder unter Ausgabepreis
-
WM-Halbfinale: Argentiniens Vizepräsidentin bezeichnet Engländer als "Piraten"
-
Frankreich erlaubt Sterbehilfe für unheilbar Kranke
Bahnrad: Ulbricht/Förstemann überzeugen in der Zeitfahr-Quali
Das Bahnrad-Tandem Thomas Ulbricht und Pilot Robert Förstemann hat seine Goldambitionen bei den Paralympics in Paris eindrucksvoll untermauert. Die WM-Dritten fuhren am Sonntagvormittag in der Zeitfahr-Qualifikation der Startklasse B über 1000 m im Velodrome Nationale von Saint-Quentin-en-Yvelines in 59,480 Sekunden die Bestzeit und unterboten den eigenen deutschen Rekord damit deutlich.
Ulbricht und Förstemann setzten sich im direkten Duell gegen die WM-Champions und Tokio-Sieger Neil Fachie und Matthew Rotherham (1:00,543 Minuten) durch, die Briten auf Rang vier nahmen auf der letzten Runde aber bereits etwas Tempo raus. Im Finale am Mittag (13.51 Uhr) wollen der sehbehinderte Ulbricht und Förstemann, der 2012 in London die olympische Bronzemedaille im Teamsprint gewann und seitdem wegen seiner muskulären Oberschenkel weltbekannt ist, ihre Dauerrivalen aus Großbritannien stürzen.
"1,1 Sekunden unter dem deutschen Rekord, da wollten wir hin", sagte Förstemann dem SID: "Wir müssen sehen, was die anderen noch drauflegen können. Da brauchen wir uns nichts vormachen, gerade Rotherham wird noch schneller fahren."
Dafür ist wohl eine erneute Bestzeit nötig, auch wenn das Duo auf der enorm schnellen Bahn ihren vorherigen nationalen Rekord von 1:01,125 Minuten von der WM im März in Rio bereits pulverisierte. Erstmals durchbrachen Ulbricht und Förstemann die Schallmauer von unter einer Minute.
In der Einerverfolgung am vergangenen Donnerstag hatten Ulbricht und Förstemann ohne Ambitionen den elften Platz belegt. Die Teilnahme über die 4000 m war für die Deutschen Pflicht, um im Zeitfahren starten zu dürfen. Ihre große Stärke besitzen Ulbricht und Förstemann im Sprint, die Disziplin ist jedoch nicht paralympisch.
W.Lapointe--BTB