-
Dark Romance: Wenn der Stalker zum romantischen Helden wird
-
Gewinnspiel: Zwei Karten für Circus Roncalli in Linz
-
Kritik an Luxemburger Verkehrsplanung: Weniger Grün trotz Versprechen
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
FIS-Revolution: Weltmeisterschaften auch in geraden Jahren
Der Ski- und Snowboardweltverband revolutioniert sein Wettkampfprogramm und will künftig nur noch in olympischen Jahren auf Weltmeisterschaften verzichten. Das beschloss der FIS-Council im Schweizer Thun. Begonnen werden soll der neue WM-Rhythmus bereits 2032, womöglich sogar schon 2028.
Bislang finden alpine und nordische Weltmeisterschaften oder die Titelkämpfe der Snowboarder und Skifreestyler nur in ungeraden Jahren, also alle zwei Jahre statt. Der FIS-Rat habe sich aber "nach der Präsentation einer vorläufigen Machbarkeitsstudie, die den sportlichen Wert, die Analyse des Wettkampfkalenders sowie das Potenzial im Bereich der kommerziellen Rechte und Medienrechte beleuchtete", darauf verständigt, "die Häufigkeit der Weltmeisterschaften zu erhöhen", hieß es in einer Stellungnahme.
Dort wurde auch die Umstellung für das Jahr 2032 verkündet. Weiter hieß es: "Nach Erhalt einer detaillierten Bewertung ist der Rat zudem offen dafür, die Machbarkeit einer häufigeren Austragung von Weltmeisterschaften zu prüfen, wobei eine Ausgabe bereits für das Jahr 2028 in Betracht käme."
Die nächsten alpinen Weltmeisterschaften finden 2027 in Crans-Montana (Schweiz) statt, die Nordischen sind dann in Falun (Schweden) dran, Snowboarder und Freestyler kommen in Montafon und Kühtai in Österreich zusammen. 2028 finden keine Titelkämpfe statt, nach dem WM-Jahr 2029 steigen 2030 die Winterspiele in den französischen Alpen. 2031 sind abermals Weltmeisterschaften geplant. Neu wären dann jene im Folgejahr - sofern die Umstellung nicht vier Jahre früher erfolgt.
Im Biathlon sind jährliche Weltmeisterschaften seit Jahrzehnten üblich, nur in Olympia-Jahren wird pausiert. Die nächsten Titelkämpfe der Skijägerinnen und Skijäger steigen 2027 im estnischen Otepää.
Wie die FIS außerdem mitteilte, sollen künftig bei der Kalenderplanung aus Gründen der Nachhaltigkeit noch häufiger regionale Cluster berücksichtigt werden. Zugleich gelte es, Wachstumsmärkte bei Wahrung der Kernmärkte zu erschließen. Auch soll es eine Rahmenregelung für Wildcards für Athletinnen und Athleten über alle Disziplinen hinweg geben.
M.Odermatt--BTB