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„Effektive Lösungen für den Hitzeschutz müssen nur abgerufen werden!“
Aktueller DUH-Hitze-Check.
In Deutschlands Städten wird es immer heißer. Die Folgen der Klimakrise belasten besonders die Menschen in Ballungsräumen, so der aktuelle Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Die Bauindustrie hat Lösungen.
In fast allen deutschen Städten finden Bürgerinnen und Bürger immer weniger Schutz vor den Folgen der Klimakrise. Das zeigt der aktuelle Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Fast eine Million Bäume und wertvolle Grünflächen seien aus deutschen Städten verschwunden. Die Versiegelung schreite voran. Die Situation habe sich im Vergleich zum Vorjahr sogar noch verschlechtert. Die DUH fordert einen wirksamen Hitzeschutz-Masterplan mit verbindlichen Standards für Stadtgrün.
Den Adapteo-Hitzeschutz-Masterplan gibt es bereits
„Die Entwicklung ist keine Überraschung“, erklärt Benjamin von Schretter, Geschäftsführer des Modulbauanbieters Adapteo. „Obwohl die Industrie effektive Lösungen im Portfolio hat, werden diese nur zögerlich umgesetzt“. Seine Kritik richtet sich an die öffentliche Hand, die Städte, Kreise und Kommunen. Da zum Beispiel Gründächer aktiv zur Klimavorsorge beitragen, werden sie von vielen Kommunen gefördert. Die Kosten für eine extensive Begrünung liegen meist zwischen 30 und 55 Euro pro Quadratmeter.
Raum für mehr Grün schaffen
Insbesondere mit Dachbegrünungen seien deutliche Verbesserungen möglich, beschreibt die Handlungsstrategie zum Hitzeschutz in Stadtentwicklung und Bauwesen.„Die Kommunen und Städte sollten mit gutem Beispiel vorangehen und generell Dachbegrünung in ihren baulichen Ausschreibungen berücksichtigen“, fordert der Adapteo-Chef. Gedämmte Gebäudehüllen und Gebäudegrün reduzierten die Aufheizung eines Gebäudes deutlich – der Innenraum bliebe dadurch bis zu 15 Prozent kühler.
Beispiel: Schulgebäude in Schwarzenbek
Adapteo-Modulbauschulen werden mit Holzfassade und nachhaltigem Energiekonzept sowohl zur Miete als auch im Kauf realisiert – je nach Bedarf und Zielsetzung der Kommune oder des Schulträgers. Die extensive Dachbegrünung wirkt nicht nur als gestalterisches Element, sondern übernimmt wichtige ökologische Funktionen. Es verbessert das Mikroklima, bindet Feinstaub und bietet Lebensraum für Insekten und Pflanzen. Mit der Entscheidung für ein Gründach wird aktiv die Biodiversität im urbanen Raum unterstützt, gerade in dicht bebauten Bereichen mit wenig natürlicher Vegetation. In Kombination mit einer gezielt geplanten Dachentwässerung leistet es einen Beitrag zur lokalen Regenwasserbewirtschaftung: Niederschläge werden zurückgehalten, langsam abgegeben oder versickern verzögert. Das entlastet nicht nur die städtische Kanalisation, sondern fördert auch die lokale Grundwasserbildung.Gerade in Zeiten zunehmender Starkregenereignisse und versiegelter Flächen zeigt sich hier ein konkreter Mehrwert:
Das Dach wird zum aktiven Bestandteil nachhaltiger Stadtentwicklung und trägt zur klimaresilienten Infrastruktur bei – ein echter Pluspunkt für Kommunen, die Umweltziele mit Bildungsbau verbinden wollen.
Firmenbeschreibung
Adapteo bietet modulare Mietgebäude für Schulen, Kitas, Büros und Veranstaltungen. Dank eines zirkulären modularen Bausystems sind die Gebäude schnell anpassbar, erweiterbar und entsprechen den aktuellen und künftigen energetischen Anforderungen. Die Mietsysteme kombinieren Flexibilität, hochwertige Ausstattung und umweltfreundliche Optionen wie Photovoltaik und Wärmepumpen.
Die Adapteo GmbH mit Sitz in Neu-Isenburg beschäftigt rund 180 Mitarbeitende und gehört zur skandinavischen Adapteo Group, die in neun Ländern vertreten ist. Die ökologische und klimabewusste Produktion ist Teil der Wertschöpfungskette und wird jährlich im Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert.
Kontakt
ADAPTEO
Gabriele Tertilt
Hugenottenallee 167
63263 Neu-Isenburg
+49 6102 37538-33
https://adapteo.de/
J.Fankhauser--BTB