-
Ecuadorianische Diplomatin A-Baki will UN-Generalsekretärin werden
-
Alhambra in Granada nach zweitem Erdbeben wegen Schäden geschlossen
-
USA verhängen Sanktionen gegen IStGH-Präsidentin Tomoko Akane
-
"Neurologische Dysfunktion": Erneuter Schreckmoment um Musiala
-
IAEA findet "einige Tonnen Nuklearmaterial" in Syrien
-
Bayerns Generalprobe: Erneuter Schreckmoment um Musiala
-
FC Bayern: Erneuter Schreckmoment um Musiala
-
Social-Media-Sucht: US-Staatsanwältin wirft Meta "Ausnutzung" von Kindern vor
-
Transfer-Saga beendet: Rodris Wechsel nach Barcelona perfekt
-
Klingbeil fordert Konsequenzen nach Äußerungen von Israels Minister Ben Gvir
-
In letzter Minute: Trump und Carney verhandeln über drohende US-Zölle gegen Kanada
-
Putin empfängt Myanmars Staatschef Min Aung Hlaing im Kreml
-
US-Sender ABC klagt gegen vorzeitige Lizenzprüfung - und sieht "Vergeltung" durch Trump
-
Wettbewerbsregeln: Apple gibt Druck aus Brüssel nach und ändert App Store
-
Trump veröffentlicht Karte mit Straße von Hormus als US-Territorium
-
Mögliche Unterstützung von BSW für AfD - Debatte gewinnt vor Wahlen an Schärfe
-
IAEA: "Einige Tonnen Nuklearmaterial" in Syrien gefunden
-
Britischer Klimaschutz-Versuch: Weniger Kondensstreifen durch Google-Technologie
-
Klimaschutz im Grundgesetz: Klingbeil warnt Union vor Blockade
-
Russische Wahlkampf-Einmischung: Frankreichs Justiz ermittelt
-
US-Sender ABC verklagt Medienaufsichtsbehörde wegen drohenden Lizenzentzugs
-
BSW-interner Streit: Voigt sieht Koalition in Thüringen gestärkt
-
Belgischer Außenminister muss bei Besuch in Kiew in Luftschutzbunker
-
Bis 2029: VfB verlängert mit Sportvorstand Wohlgemuth
-
Wadephul weist Lawrows Drohung als "absurde Propaganda" zurück
-
Feuerwehr will Brand im Osten Belgiens "einkreisen"
-
"Ende der Brandmauer": BSW-Spitzenkandidaten legen vor Wahlen im Osten nach
-
Russische Cyberangriffe auf Kandidaten: Frankreichs Justiz ermittelt
-
Löwen-Coup: Jónsson kommt 2027 aus Magdeburg
-
In Wohnung in Hessen getöteter 20-Jähriger: Tatverdächtiger festgenommen
-
Britischer Premier bestätigt Nachrichten-Austausch mit falscher US-Stabschefin
-
Menschen absichtlich angefahren: Psychiatrie für 27-Jährigen in Brandenburg
-
Astronautin Adenot als erste Französin auf Außeneinsatz im All
-
Wahlen in Sambia: Präsident Hichilema für zweite Amtszeit wiedergewählt
-
DFB-Schiris: WM-Regeln weitgehend auch in der Bundesliga
-
Waldbrände: Richterbund lehnt Strafverschärfungen ab
-
Comeback geplatzt: Hartenstein fällt mit Knöchelverletzung aus
-
Füllkrug kehrt nach Bremen zurück
-
Lebenslange Haft für 43-Jährigen nach Mord an Bekanntem in Keller in Hessen
-
Drohnenvorfall in Leipzig: Dobrindt vermutet Verbindungen zu anderen Anschlagsplänen
-
US-Konzern OpenAI setzt auf potenziell weltgrößtes KI-Rechenzentrum in Ohio
-
Hitze und Trockenheit: Bauern erwarten leicht unterdurchschnittliche Ernte
-
Vergewaltigungsverdacht: Ermittlungen gegen früheren Pariser Priester
-
Coldcase in Rheinland-Pfalz: Prozessbeginn mehr als 30 Jahre nach Sexualmord
-
Schleswig-Holstein: Großrazzia wegen mutmaßlicher Geldwäsche in Clanmilieu
-
Kriegsverbrechensvorwürfe auf Facebook: Gericht senkt Ordnungsgeld gegen Meta ab
-
Von Wahl in Niedersachsen ausgeschlossen: Auch AfD-Vizelandeschef scheitert vor Gericht
-
Konjunkturerwartungen von Finanzexperten ziehen weiter an
-
Präsidentschaftswahl in Frankreich: Justizminister verzichtet auf Kandidatur
-
Zentrum Drohnensicherheit eröffnet - Dobrindt: Zentraler Baustein bei Abwehr
Industrie mit leichtem Plus beim Auftragseingang - Autobranche legt zu
Die Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe haben im Februar etwas mehr Aufträge erhalten. Der Auftragseingang stieg im Vergleich zum Januar saison- und kalenderbereinigt um 0,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Im Januar hatten die Unternehmen noch ein Minus von 11,1 Prozent bei den Aufträgen verzeichnet. Die "positive Entwicklung" im Februar führte das Bundesamt vor allem auf einen Anstieg von 3,8 Prozent in der Automobilindustrie zurück.
Wie die Statistikerinnen und Statistiker weiter ausführten, legte der Auftragseingang ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen um 3,5 Prozent zu. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Dezember bis Februar um 2,0 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor. Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe sank nach vorläufigen Angaben um 0,5 Prozent im Monatsvergleich.
Neben dem Plus in der Automobilindustrie verzeichnete die Textilindustrie den Angaben zufolge einen deutlichen Zuwachs von 45,2 Prozent. Die Unternehmen in der Metallerzeugung und - bearbeitung bekamen 3,7 Prozent mehr Aufträge. Einen starkes Minus von 25,9 Prozent meldeten die Firmen im Sonstigen Fahrzeugbau, der Flugzeuge, Schiffe, Züge und Militärfahrzeuge erfasst, wo es in den Vormonaten häufig Anstiege gegeben hatte.
Das Bundeswirtschaftsministerium bezeichnete die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe als "weiterhin volatil". Sie setzten im Februar "ihren seit August 2025 aufwärts gerichteten Trend verhalten fort", erklärte das Ressort von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU). "Diese positive Entwicklung dürfte jedoch infolge des Energiepreisschocks im Zusammenhang mit dem eskalierten Konflikt im Nahen Osten temporär gedämpft werden."
Die Nachfrage aus dem Ausland stieg im Februar um 4,7 Prozent, wie die Statistiker weiter mitteilten: Aus der Eurozone trafen 6,7 Prozent mehr Aufträge ein, die Orders von außerhalb der Eurozone stiegen um 3,5 Prozent. Die Inlandsaufträge sanken allerdings um 4,4 Prozent. Das Bundeswirtschaftsministerium erklärte, dass die Entwicklung der inländischen Bestellungen im zweiten Halbjahr 2025 "starken Schwankungen unterworfen" gewesen sei und führte dies auf die "umfangreichen" Großaufträge "im Zusammenhang mit öffentlichen Investitions- und Beschaffungsvorhaben" zurück.
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) bewertete die deutsche Industriekonjunktur trotz der leichten Zuwächse bei den Auftragseingängen als "insgesamt schwach". Die Binnennachfrage sei kraftlos, außerdem gebe es strukturelle Standortprobbleme, erklärte DIHK-Konjunkturexperte Jupp Zenzen. Der Energiepreisschock infolge des Iran-Krieges sei zudem in den Zahlen noch nicht enthalten. "Auch wenn die verkündete Feuerpause von Bestand sein sollte, müssen sich die Unternehmen auf ein längerfristig höheres Kostenniveau einrichten", teilte Zenzen mit.
Kurz vor Ablauf eines US-Ultimatums an den Iran hatte Trump am Dienstagabend eine "beidseitige Waffenruhe" für zunächst zwei Wochen verkündet. Der Iran erklärte sich später bereit, die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Es besteht Hoffnung, dass ein längerfristiger Waffenstillstand zustande kommt.
E.Schubert--BTB