-
Dark Romance: Wenn der Stalker zum romantischen Helden wird
-
Gewinnspiel: Zwei Karten für Circus Roncalli in Linz
-
Kritik an Luxemburger Verkehrsplanung: Weniger Grün trotz Versprechen
-
Steve McQueens Ferrari 275 GTB/4 NART Spider geht in New York unter den Hammer
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
US-Exportdefizit vergrößert sich im Juli stark
Die USA haben im Juli mehr importiert und weniger exportiert. Das Exportdefizit des Landes vergrößerte sich somit stark und erreicht mit 88,6 Milliarden Euro den höchsten Wert seit über einem Jahr, wie das Handelsministerium in Washington am Donnerstag mitteilte. Die aggressive Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump hat eigentlich zum Ziel, die Außenhandelsbilanz mehr ins Gleichgewicht zu bringen.
Der Wert der Exporte an Waren und Dienstleistungen ging den Angaben nach um 2,1 Prozent auf 310,7 Milliarden Dollar zurück. Insbesondere Industriegüter wie Rohöl und Gold wurden weniger außer Landes geliefert. Die Importe wiederum legten um 2,8 Prozent auf 399,3 Milliarden Dollar zu, vor allem wegen mehr Lieferungen an Computern, Computerzubehör und Halbleitern. Die größten Defizite haben die USA im bilateralen Handel mit Mexiko, Vietnam und Taiwan.
Trump will mit seinen Zöllen erreichen, dass die US-Exporte steigen und weniger importiert wird. Seit seinem Amtsantritt Anfang 2025 haben die zahlreichen angekündigten, angedrohten und tatsächlich verhängten Aufschläge jedoch vor allem zu starken Fluktuationen geführt.
Zunächst etwa steigerten viele Unternehmen stark ihre Importe, um vor neuen Zollrunden ihre Lager aufzufüllen. Dann erklärte der Oberste Gerichtshof der USA im Februar einen Großteil von Trumps weltweiten Zöllen für ungültig. Danach führte die Regierung neue Zölle auf anderer Rechtsgrundlage ein. Auch die Auswirkungen des Iran-Krieges und der Sperrung der Straße von Hormus wirken sich auf die Handelsströme aus.
S.Keller--BTB