-
Merz betont Notwendigkeit von Kompromissen in Koalition und übt Selbstkritik
-
Spionagefall um Drohnenunternehmer: Verdächtiger aus Spanien ausgeliefert
-
61-Jährige mit falschen Gewinnversprechen um mehr als eine Million Euro betrogen
-
Trump und Xi preisen Ergebnisse ihres Gipfels - Genaue Ergebnisse bleiben unklar
-
Merz würde seinen Kindern "nicht empfehlen, nach Amerika zu gehen"
-
US-Anklage wegen Bestechung gegen indischen Unternehmer wird wohl fallen gelassen
-
Justizministerin Hubig kündigt strengere Regeln für Ticketzweitmarkt an
-
Dänemarks Königin Margrethe II. unterzieht sich Eingriff wegen verengter Herzkranzgefäße
-
Millionenbetrug mit Solaranlagen: Staatsanwaltschaft Dresden erhebt Anklage
-
Bezahlkarte für Geflüchtete: AWO kritisiert neue Hürden statt mehr Teilhabe
-
Klöckner will Regenbogenflagge weiter nicht an Christopher Street Day hissen
-
Kiew gedenkt mit Trauertag Opfer von schwerem russischen Angriff mit 24 Toten
-
Dramatische Rettungsaktion nach Handyortung: Polizist rettet Autofahrer aus Neckar
-
Minister Backhaus: Noch keine gesicherten Informationen zu totem Wal in Dänemark
-
Kompany: Keine Einmischung in Nagelsmanns Pläne
-
Drogenbeauftragter Streeck fordert hartes Vorgehen gegen illegales Glücksspiel
-
Nach Abstieg der Tennis-Frauen: Beltz sieht keine "Krise"
-
Energieintensive Industrie: Produktion geschrumpft und zehntausende Jobs gestrichen
-
Uschi Glas hadert mit verpassten Chancen in Autorenkino aus 60er und 70er Jahren
-
Justizministerin Hubig kündigt strengere Regeln gegen Ticket-Abzocker an
-
Verfassungsschutz stellt gesonderte Beobachtung von Scientology ein
-
Polizei in Rheinland-Pfalz stoppt Auto mit zwölf Insassen - Fahrer alkoholisiert
-
DFB-Ausfall droht: Gwinns Schulter muss operiert werden
-
"Vierter Stürmer im Kader": Mbappé kritisiert Arbeloa
-
Saudischer Staatsfonds PIF wird Sponsor der Fußball-WM
-
Musiala mit kleinen Schritten: "Geduld ist die größte Sache"
-
Gidsel über DHB-Team: "Sind uns auf den Fersen"
-
Südkoreanischer Leitindex Kospi überspringt erstmals Marke von 8000 Punkten
-
Mit Gedanken an Papa: Popp nimmt emotional Abschied
-
Behörde: Trump in millionenschwere Finanztransaktionen mit US-Konzernen verwickelt
-
China will laut Trump Öl aus den USA kaufen
-
Neuer US-Zentralbankchef Warsh tritt Amt an
-
Behörden: 21 Tote nach massivem russischen Angriff auf Kiew
-
Prinz Harry und Meghan wollen Verfilmung von Afghanistan-Bestseller produzieren
-
Behörden: Zahl der Toten nach russischen Angriffen auf Kiew steigt auf 21
-
Handwerkspräsident kritisiert mangelnden Reformwillen der Bundesregierung
-
Oberstes Gericht erlaubt Postversand von Abtreibungspille in den USA vorerst weiter
-
16 Tote bei massiven russischen Angriffen auf Kiew - auch andere Städte getroffen
-
ESC-Finale komplett: Mitfavoriten Australien und Dänemark weiter
-
Kuba: CIA-Direktor zu Gesprächen in Havanna
-
Mbappé-Comeback bei Real-Sieg
-
Irakisches Parlament spricht neuer Regierung das Vertrauen aus
-
Mindestens zehn Tote und 45 Verletzte bei schweren russischen Angriffen auf Kiew
-
Trump: China will 200 Boeing-Flugzeuge bestellen - Auch Sojabohnen im Gespräch
-
Reichel stößt zum WM-Kader - Warten auf Sturm-Zusage
-
Trump: China will bei Straße von Hormus helfen und Iran keine Waffen liefern
-
Popps Titeltraum geplatzt: Bayern holt das Double
-
Dänische Königin Margrethe II. mit Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert
-
Stromversorgung in Kuba zusammengebrochen - Regierung: Ölvorräte aufgebraucht
-
Xi warnt Trump bei Treffen in Peking vor Konflikt wegen Taiwan
Rotterdamer Bürgermeister rudert bei Brücken-Abbau für Bezos-Jacht zurück
Verwirrung um den Abbau einer historischen Brücke in Rotterdam für eine Superjacht von Amazon-Gründer Jeff Bezos: Medienberichten zufolge hat die Stadtverwaltung von Rotterdam bislang keinen Antrag zur Genehmigung erhalten. "Ich finde die Aufregung ziemlich eigenartig. Es wurde noch keine Entscheidung getroffen, nicht einmal ein Antrag auf Genehmigung" sei eingegangen, sagte der Bürgermeister von Rotterdam, Ahmed Aboutaleb, am Donnerstagabend der Zeitung "Algemeen Dagblad" zufolge.
Zuvor hatte eine Sprecherin am Mittwoch erklärt, dass die Stadtverwaltung positiv auf eine entsprechende Anfrage des Schiffbauers reagiert habe. Dieser hatte demnach angefragt, ob die Koningshaven-Brücke abgebaut werden könnte, damit die fast 40 Meter hohe Superjacht nach ihrem Bau aufs Meer hinausfahren kann. Der US-Milliardär Bezos habe zugesichert, die Kosten für den Ab- und Wiederaufbau der Brücke zu tragen, hatte ein Sprecher des Bürgermeisters von Rotterdam der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch gesagt. Die Ankündigung hatte für heftige Kritik gesorgt.
Die beschwichtigenden Äußerungen des Bürgermeisters vom Donnerstag, der sich derzeit in Kolumbien aufhält, um Gespräche über die Drogenbekämpfung zu führen, wurden der niederländischen Nachrichtenagentur ANP zufolge von seinem Sprecher bestätigt. Die Stadtverwaltung werde ihre Entscheidung treffen, wenn tatsächlich ein Antrag auf Genehmigung gestellt wurde, sagte Aboutaleb laut den Berichten.
Die Stadtverwaltung werde dann das "wirtschaftliche Interesse, insbesondere das maritime Image unserer Region" und die Auswirkungen auf die Brücke bewerten: "Ist es möglich, ohne Schäden zu verursachen? Und dann will man wissen, ob die Kosten vom Käufer auch wirklich erstattet werden", sagte der Bürgermeister den Berichten zufolge.
Ob der Käufer der Jacht einer der reichsten Menschen der Welt ist, "hat absolut nichts damit zu tun", ob eine Entscheidung getroffen werde, fügte der Bürgermeister der Hafenstadt hinzu. "Es geht um die Fakten. Ich möchte sie zuerst kennen", betonte er demnach.
Bezos hatte eine Werft im niederländischen Alblasserdam mit dem Bau des 430 Millionen Euro teuren Dreimasters beauftragt. Die gigantische Segeljacht passt jedoch nicht unter der Rotterdamer Koningshaven-Brücke durch.
Die Brücke war 1878 erbaut und nach deutschen Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg 1940 wieder aufgebaut worden. Nach einer umfassenden Renovierung im Jahr 2017 hatte die Stadtverwaltung versprochen, das Bauwerk, das den Rotterdamern unter dem Namen De Hef bekannt ist, nie wieder abzubauen. Deshalb hatte die Nachricht vom Vortag bei vielen Niederländern für Kritik gesorgt.
T.Bondarenko--BTB