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"Viel cooler als erwartet": Euphorie beim Team D
Jetzt können die Winterspiele beginnen: Die deutschen Athletinnen und Athleten haben euphorisch auf die auf mehrere Standorte verteilte Olympia-Eröffnungsfeier reagiert. "Es war wirklich viel cooler als erwartet", sagte Skeletoni Axel Jungk: "Ich habe immer noch ein bisschen eine zittrige Stimme. Es war sehr, sehr schön."
Die Feierlichkeiten fanden zeitgleich im legendären Mailänder San Siro Stadion, Predazzo, Cortina und Livigno statt. Jungk gehörte dem Teil der Delegation an, der in Cortina an der Zeremonie teilnahm. "Natürlich wäre Mailand nochmal ein Stück krasser gewesen", sagte der 34-Jährige: "Aber hier durch die Gassen zu laufen, zu sehen, dass da doch sehr viele Leute waren, die haben alle gejubelt und geschrien, das war Gänsehaut."
Auch Geburtstagskind Jacqueline Pfeifer, die wie Jungk im Skeleton um die Medaillen fahren will, sprach von einem "sehr schönen Gefühl". Es sei "mega cool" gewesen und habe "den Tag perfekt abgerundet". Gerade nach den Corona-Spielen von Peking "ist es einfach total schön, mit den Fans und Publikum die Wettkämpfe zu starten".
Doch nicht nur in Cortina war die deutsche Delegation von dem Auftakt angetan. Für Eishockey-Nationalmannschaftskapitänin Daria Gleißner war der Einmarsch in das San Siro "der Wahnsinn", sie sei "mega dankbar, hier sein zu dürfen". Und auch Snowboard-Hoffnungsträgerin Ramona Hofmeister "hatte richtig Spaß" in Livigno.
Am Samstag stehen nun die ersten fünf olympischen Medaillenentscheidungen an. Die Winterspiele enden am 22. Februar.
C.Meier--BTB