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Trump-Pläne durchkreuzt: US-Richterin stoppt Baumfällungen auf Golfplatz bis 26. Oktober
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Vatikan: Papst an Lungenkrebs erkrankt - Unterlappen von Lungenflügel entfernt
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Dreierpack in Mailand: Tresoldi schießt Brügge zum Sieg
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Mord an Tupac Shakur: Bandenchef zu mindestens 40 Jahren Haft verurteilt
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Attentatspläne gegen Tusk: Sprengsätze bei Verdächtigem gefunden
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Felipe VI. nennt Exklaven Ceuta und Melilla "unveräußerlichen Teil" Spaniens
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Vatikan: Lungen-OP von Papst Leo XIV. "erfolgreich" vollzogen
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Antisemitismusstreit: Grüne und SPD in Berlin unterbrechen Sondierungen mit Linker
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Deutschland für drei Jahre in UN-Menschenrechtsrat gewählt
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Lobeshymne auf den Präsidenten: Trump-Sprecherin Zacharia absolviert ersten Auftritt
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Schätzung: Weltweiter Weinkonsum auf niedrigstem Stand seit 1961
Der weltweite Weinkonsum ist einer Schätzung zufolge im vergangenen Jahr erneut zurückgegangen und auf den niedrigsten Stand seit 1961 gesunken. Die Weinkäufe seien im Vergleich zu 2023 um 3,3 Prozent auf 214,2 Millionen Hektoliter zurückgegangen, erklärte die Internationale Organisation für Rebe und Wein (OIV) am Dienstag in ihrem Jahresbericht. Sollte sich die Schätzung bestätigen, wäre es das niedrigste Volumen seit 1961. Damals hatte der Wert bei 213,6 Millionen Hektolitern gelegen.
Medien: USA wollen Auslandsmittel kürzen - Möglicherweise Konsulate in Deutschland betroffen
Die US-Regierung erwägt Medienberichten zufolge drastische Einschnitte bei ihrer Außenpolitik. Wie US-Medien am Dienstag berichteten, könnten fast 50 Prozent der Mittel im US-Außenministerium wegfallen - darunter nahezu alle Gelder für internationale Organisationen wie UNO und Nato. Auch zwei US-Konsulate in Deutschland stehen offenbar auf dem Prüfstand.
Schwimmen: Nächste Bestmarke für Märtens in Stockholm
Ausnahmeschwimmer Lukas Märtens hat in Stockholm drei Tage nach seinem Weltrekord über 400 m Freistil für die nächste Bestmarke gesorgt. Der 23-Jährige vom SC Magdeburg schlug über 800 m Freistil nach 7:39,10 Minuten an und verbesserte seinen eigenen deutschen Rekord aus dem Jahr 2023 um 38 Hundertstel.
Odebrecht-Skandal: Perus Ex-Präsident Humala zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt
Der frühere peruanische Präsident Ollanta Humala ist im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal um den brasilianischen Baukonzern Odebrecht am Dienstag zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Gericht befand den 62-Jährigen der Geldwäsche für schuldig, da er für zwei Präsidentschaftskampagnen illegale Zuwendungen von Odebrecht und der venezolanischen Regierung erhalten hatte.
Macron zeichnet Mitarbeiter der Restaurierung der Pariser Kathedrale Notre-Dame aus
Zum sechsten Jahrestag des verheerenden Brandes der Pariser Kathedrale Notre-Dame hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Dienstag rund 100 Menschen ausgezeichnet, die bei der Restaurierung mitgearbeitet haben. Zu den Ausgezeichneten zählen Philippe Jost, der Leiter der Restaurierung, sowie die Architekten Rémi Fromont und Philippe Villeneuve. Zudem wurden Vertreter aus allen beteiligten Berufsgruppe geehrt, unter ihnen Schreiner, Gerüstbauer, Restauratoren der Orgel, der Buntglasfenster und der Wandmalereien.
Kompany vor Inter positiv: "Leben für die Möglichkeit"
Trainer Vincent Kompany vom FC Bayern will sich trotz des 1:2-Rückstands im Champions-League-Viertelfinale gegen Inter Mailand nicht mit der Möglichkeit eines Scheiterns auseinandersetzen. "Du erreichst nichts, wenn du in das Spiel gehst und denkst: Was, wenn wir nicht gewinnen?", sagte Kompany vor dem Rückspiel im San Siro am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN): "Wir leben für die Möglichkeit, nichts anderes."
Ecuadors Wahlbehörde weist Betrugsvorwürfe bei Präsidentschaftswahl zurück
Nach der Wiederwahl des Präsidenten von Ecuador, Daniel Noboa, hat die Wahlbehörde des Landes (CNE) Betrugsvorwürfe seiner Rivalin Luisa González zurückgewiesen. Der Wahlprozess sei "völlig transparent" gewesen, sagte die Leiterin der CNE, Diana Atamaint, am Dienstag in einem Fernsehinterview. Die linksgerichtete Präsidentschaftskandidatin González hatte von einem "grotesken Wahlbetrug" gesprochen.
Kwasniok verlässt Paderborn am Saisonende
Fußball-Zweitligist SC Paderborn und Trainer Lukas Kwasniok (43) gehen ab dem Sommer getrennte Wege. Wie der Klub am Dienstag mitteilte, hätten sich beide Seiten "in gegenseitigem Einvernehmen und mit großem Respekt füreinander" darauf geeinigt. Wer zur neuen Saison übernimmt, ist noch offen. Kwasniok, der seit der Saison 2021/22 im Amt ist, wird unter anderem mit mehreren Bundesliga-Klubs in Verbindung gebracht.
Medien: US-Außenministerium vor Einschnitten - Konsulate in Deutschland betroffen?
Die US-Regierung erwägt Medienberichten zufolge die Kürzung von fast 50 Prozent der Mittel für das eigene Außenministerium. Wie mehrere US-Medien am Dienstag berichteten, hat das Ministerium dazu intern Vorschläge erarbeitet. Demnach könnten fast alle Gelder für internationale Organisationen wie UNO und Nato wegfallen. Auch US-Konsulate in Deutschland stehen offenbar auf dem Prüfstand.
Vorwurf der Zusammenarbeit mit Nawalny: Vier Journalisten in Moskau verurteilt
Ein Moskauer Gericht hat vier Journalisten wegen des Vorwurfs der Zusammenarbeit mit der Organisation des verstorbenen Kreml-Kritiker Alexej Nawalny zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt. Wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP aus dem Gerichtssaal berichtete, erhielten die Angeklagten Strafen von jeweils fünfeinhalb Jahren, die sie laut der Richterin unter gewöhnlichen Bedingungen in einer Strafkolonie absolvieren müssen.
Kampf um akademische Freiheit: Trump erhöht Druck auf Eliteuni Harvard
US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf die Eliteuniversität Harvard: Er drohte der Hochschule am Dienstag mit dem Entzug ihrer Steuervorteile und mit der Einstufung als "politische Organisation". Trump begründet sein Vorgehen mit einer verfehlten "Ideologie" der Uni und angeblichem Antisemitismus. Seine Regierung hatte deshalb Milliardenzuschüsse für Harvard auf Eis gelegt. Trump-Kritiker sehen die akademische Freiheit in den USA bedroht.
Lauterbach: Elektronische Patientenakte startet am 29. April bundesweit
Ab dem 29. April kann die elektronischen Patientenakte (ePA) in ganz Deutschland genutzt werden. Dies geht aus einem Brief von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hervor, der der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlag. Die "intensive Testung" der ePA in den Modellregionen habe gezeigt, "dass die Technik einsatzbereit ist", heißt es darin. Es sei deshalb "jetzt an der Zeit, in die entscheidende Phase einzutreten".
MeToo-Affäre: Neuer Weinstein-Prozess hat in New York begonnen
In New York wird der Prozess um die mutmaßlichen Sexualverbrechen des US-Filmproduzenten Harvey Weinstein neu aufgerollt. Das Verfahren begann am Dienstag mit der Auswahl der Geschworenen. Drei Frauen beschuldigen den 73-jährigen Weinstein der sexuellen Nötigung und der Vergewaltigung. Die MeToo-Bewegung um Schauspielerinnen wie Angelina Jolie und Ashley Judd hofft auf Gerechtigkeit. Weinstein dagegen beteuert seine Unschuld.
Deutscher Teenager im Achtelfinale von München
Die deutsche Tennis-Hoffnungen Diego Dedura-Palomero steht völlig unerwartet im Achtelfinale von München. Der 17 Jahre alte Berliner, der als Lucky Loser erstmals bei einem ATP-Turnier im Hauptfeld steht, profitierte nach einer starken Leistung beim Spielstand von 7:6 (7:2), 3:0 von der Aufgabe des an Nummer acht gesetzten Kanadiers Denis Shapovalov.
Sachsens Innenminister verurteilt rechte Morddrohung gegen Oberbürgermeisterin
Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) hat eine rechte Morddrohung gegen die Zwickauer Oberbürgermeisterin Constance Arndt (parteilos) verurteilt. Die unverhohlene Drohung sei kein Einzelfall, teilte Schuster am Dienstag in Dresden mit. Sie füge sich in eine Reihe rechtsextremer Sachverhalte ein, die eine ernstzunehmende Negativentwicklung beschrieben.
Trump droht Eliteuni Harvard mit Entzug ihrer Steuervorteile
US-Präsident Donald Trump hat der Eliteuniversität Harvard mit dem Entzug ihrer Steuervorteile gedroht. Wenn die Hochschule seinen Forderungen nach einem Kurswechsel weiter nicht nachkomme, könnte sie ihre Steuerbefreiung verlieren und als "politische Organisation" eingestuft werden, drohte Trump am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Die US-Regierung hatte Harvard zuvor Milliardenzuschüsse gestrichen und dies mit angeblichem Antisemitismus auf dem Campus begründet.
Überraschungsbesuch: Nato-Chef verurteilt in Odessa "schreckliche Gewalt" Moskaus
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat überraschend die südukrainische Hafenstadt Odessa besucht und dort Präsident Wolodymyr Selenskyj getroffen. Rutte verurteilte dabei ein "empörendes" und "schreckliches Muster" der russischen Armee, die immer wieder Zivilisten angreife. Nicht zuletzt im Hinblick auf diese "schreckliche Gewalt" seien die von US-Präsident Donald Trump angestoßenen Verhandlungen über eine mögliche Waffenruhe im Ukraine-Krieg "nicht einfach". "Aber wir alle unterstützen Präsident Trumps Drängen auf Frieden", sagte der Nato-Chef weiter.
Chamenei: Atom-Gespräche mit USA könnten ergebnislos bleiben
Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei hat sich nach den ersten Atom-Gesprächen seit Jahren mit den USA zurückhaltend geäußert. Die Verhandlungen vom Samstag seien gut gelaufen, sagte Chamenei am Dienstag im iranischen Staatsfernsehen. Was die USA angehe, sei Teheran "natürlich sehr pessimistisch, aber wir sind optimistisch, was unsere eigenen Fähigkeiten betrifft", fügte er hinzu und sagte weiter: "Die Verhandlungen mögen oder mögen nicht zu Ergebnissen führen."
Prozess um Vorbereitung russischer Sabotageakte beginnt im Mai in München
Vor dem Oberlandesgericht München beginnt am 20. Mai ein Prozess gegen drei Deutschrussen wegen mutmaßlicher Spionagetätigkeit für Russland. Dem Hauptangeklagten Dieter S. wird in dem Verfahren nach Gerichtsangaben vom Dienstag unter anderem auch die Vorbereitung von Sabotageakten gegen Infrastruktur und Industrieanlagen mit militärischer Bedeutung vorgeworfen. Laut Anklage der Bundesanwaltschaft tauschte er sich darüber mit einem Mitarbeiter eines russischen Geheimdiensts aus, die anderen beiden Männer sollen ihm beim Ausspähen von Objekten geholfen haben.
Inzaghi warnt vor FC Bayern: "Müssen vorsichtig sein"
Inter Mailands Trainer Simone Inzaghi hat seine Stars trotz des 2:1-Hinspielsiegs in München eindringlich vor dem FC Bayern gewarnt. "Bayern ist eine großartige Mannschaft, Vincent Kompany ist ein brillanter Trainer. Sie haben technisch starke Spieler, pressen viel. Wir müssen nochmal die Leistung des Hinspiels abrufen, aber es wird dieses Mal noch schwieriger werden. Wir müssen vorsichtig sein. Sie sind das stärkste Team im Wettbewerb mit Real Madrid", sagte Inzaghi vor dem Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) im heimischen San Siro.
Weitere CDU-Politiker für mehr Offenheit im Umgang mit AfD - aber auch Kritik
In der CDU/CSU mehren sich die Stimmen für einen offeneren Umgang mit der AfD im Bundestag. Unionsfraktionsvize Johann Wadephul (CDU) sprach sich dafür aus, auch "AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze zu wählen, wenn sie in der Vergangenheit nicht negativ aufgefallen sind". Es gab allerdings auch Forderungen, an einer strikten Abgrenzung zu der in Teilen als rechtsextremistisch eingestuften AfD festzuhalten.
"Rehnotrettung" in Nordsee: Tier gerät in Büsumer Hafen in Seenot
Einsatzkräfte in Schleswig-Holstein sind zu einer ungewöhnlichen Rettung gerufen worden. Ein junger Rehbock geriet im Hafenbecken von Büsum in die Nordsee, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Dienstag in Bremen mitteilte. Passanten meldeten das im Hafenbecken schwimmende Tier, das nicht mehr aus eigener Kraft an Land kam. Die DGzRS schickte daraufhin die Besatzung eines Arbeitsboots zur "Rehnotrettung".
Mutmaßlicher Hisbollah-Kämpfer in Berlin-Neukölln festgenommen
In Berlin ist am Dienstagmorgen ein mutmaßlicher Hisbollah-Kämpfer festgenommen worden. Der 29-jährige Deutsche wurde von Beamten des Landeskriminalamts und Spezialeinsatzkräften in seiner Wohnung in der Neuköllner Sonnenallee angetroffen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft gemeinsam mitteilten. Festgenommen wurde er wegen des Verdachts einer schweren staatsgefährdenden Straftat. Er sollte noch am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt werden.
FC Bayern: Neuer nicht im Kader für Inter-Spiel
Bayern Münchens Torhüter Manuel Neuer wird auch im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) bei Inter Mailand ausfallen. Der 39-Jährige fehlte beim Abschlusstraining am Dienstag und steht auch nicht im 22-Mann-Kader des Rekordmeisters. Zuletzt hatte es leise Hoffnung gegeben, dass Neuer nach seinem Muskelfaserriss in der Wade rechtzeitig fit werden könnte. Der Kapitän wird in San Siro erneut von Jonas Urbig (21) vertreten.
Katze beißt Feuerwehrmann nach aufwändiger Rettung aus Kamin krankenhausreif
Bei der aufwändigen Rettung einer Katze aus einem Kaminrohr ist ein Feuerwehrmann von dem Tier krankenhausreif gebissen worden. Die Katze biss ihrem Retter derart in die Hand, dass der Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus musste, wie die Feuerwehr im nordrhein-westfälischen Ratingen am Dienstag mitteilte. Dabei hatte der Retter sogar Handschuhe getragen.
Frau soll Partner absichtlich überfahren haben - Prozessauftakt in Sachsen-Anhalt
Weil sie ihren Lebensgefährten in Sachsen-Anhalt absichtlich mit dem Auto überfahren haben soll, muss sich seit Dienstag eine 47-Jährige vor dem Landgericht Dessau-Roßlau verantworten. Zum Auftakt des Prozesses wurde die Anklage verlesen, wie ein Gerichtssprecher sagte. Anschließend folgte eine Einlassung der Angeklagten, die durch die Verteidigung vorgetragen wurde. Darin bestritt die Beschuldigte die Tötungsabsicht.
"Wir können nicht wegschauen": Mehr als 800 Millionen Euro für den Sudan
Zwei Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs im Sudan haben die Teilnehmer einer internationalen Konferenz in London zusätzliche Hilfszahlungen von mehr als 800 Millionen Euro angekündigt. "Wir können nicht wegschauen", sagte der britische Außenminister David Lammy bei der Eröffnung der Konferenz am Dienstag. Angesichts der "größten humanitären Katastrophe unserer Zeit" werde Berlin 125 Millionen Euro geben, erklärte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne).
DB: Bahn-Infrastruktur erstmals seit Jahren nicht verschlechtert
Das Schienennetz und die Bahnhöfe in Deutschland haben sich 2024 erstmals seit Jahren nicht weiter verschlechtert. "Wir haben es geschafft, dieses Jahr den Zustand konstant zu halten", sagte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens DB InfraGo, Philipp Nagl, am Dienstag in Berlin. Er sprach von einer "Trendwende". Insbesondere der Zustand von Gleisen und Weichen habe sich verbessert, Nachholbedarf gibt es aber bei den Stellwerken.
Titelverteidiger Struff in München ausgeschieden
Titelverteidiger Jan-Lennard Struff ist beim ATP-Turnier in München nach einer enttäuschenden Leistung bereits in der ersten Runde gescheitert. Der 34 Jahre alte Warsteiner unterlag dem an Nummer fünf gesetzten Argentinier Francisco Cerundolo 0:6, 2:6, nachdem zuvor Yannick Hanfmann mit einem Dreisatzsieg gegen den an Nummer sechs gesetzten Tschechen Jakub Mensik für eine Überraschung gesorgt hatte.
Senior aus Friedrichshafen überweist komplette Ersparnisse an Anlagebetrüger
Ein Rentner aus Friedrichshafen hat durch einen Anlagebetrug seine kompletten Ersparnisse verloren. Im Internet stieß der Senior auf eine vermeintlich vielversprechende Anlagemöglichkeit, wie die baden-württembergische Polizei am Dienstag in Ravensburg mitteilte. Auf Anraten eines angeblichen Anlageberaters eröffnete er ein Handelskonto und überwies zunächst eine kleine Summe.
Beschädigte Ostsee-Kabel: Untersuchung findet keine endgültigen Beweise für Absicht
Nach der Beschädigung von zwei wichtigen Unterwasserkabeln in der Ostsee durch ein chinesisches Frachtschiff Ende vergangenen Jahres hat die schwedische Unfalluntersuchungsbehörde SHK ihren Abschlussbericht vorgelegt. Demnach gibt es keine endgültigen Beweise für ein absichtliches Handeln der Besatzung der "Yi Peng 3". Jedoch sprächen einige Tatsachen "zu einem gewissen Grad gegen" eine unabsichtliche Beschädigung der Kabel, erklärte die SHK bei der Vorstellung ihres Berichts am Dienstag.
Früherer Hamburger Erzbischof Thissen im Alter von 86 Jahren gestorben
Der frühere Hamburger Erzbischof Werner Thissen ist am im Alter von 86 Jahren gestorben. Das teilte das Erzbistum am Dienstag in der Hansestadt mit. Thissen hatte das katholische Erzbistum in der Hansestadt zwischen 2003 und 2014 geleitet, zuvor war er Weihbischof und Generalvikar im Bistum Münster gewesen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing, würdigte Thissen am Dienstag als einen "Brückenbauer für den Zusammenhalt der Gesellschaft".