-
Trump: US-Ziele im Iran-Krieg stehen "kurz vor der Vollendung"
-
USA: Republikaner geben Einigung für Ende von Haushaltssperre bekannt
-
Historischer Flug zum Mond: Rakete von Mission Artemis 2 gestartet
-
Zwei Menschen bei Messerangriff in Solingen lebensgefährlich verletzt
-
US-Sanktionen gegen Venezuelas Übergangspräsidentin Rodríguez aufgehoben
-
US-Rapperin Megan Thee Stallion beruhigt Fans nach Schwächeanfall während Muscial
-
Erste Reise Richtung Mond in gut 50 Jahren: Bemannte Nasa-Mission Artemis 2 vor dem Start
-
Nach Horrorfoul im Skandalspiel: 14 Spiele Sperre für Wagner
-
Tausende nehmen in Teheran Abschied von getötetem Marinekommandeur
-
Später Doppelschlag: Bayern im Halbfinale
-
SpaceX reicht Unterlagen für Mega-Börsengang ein
-
Trump stellt Ende des Iran-Kriegs in Aussicht - Teheran dementiert Waffenruhe-Angebot
-
Rechtsextreme Kampfsportgruppe: Haft- und Bewährungsstrafen für drei Angeklagte
-
Oberstes US-Gericht skeptisch über Trump-Plan für eingeschränkte Staatsbürgerschaft
-
"Deutschlandtrend": Zwei von drei Deutschen empfinden Abgabenlast als zu hoch
-
Der Weltmeister bleibt: Götze verlängert in Frankfurt
-
Nach Trump-Aussagen: Iran dementiert Bitte um Waffenruhe
-
Spritpreise steigen am Mittag um fast acht Cent
-
Streik im Westjordanland: Palästinenser protestieren gegen Israels Todesstrafe-Gesetz
-
Ex-Finanzminister Kukies geht zu US-Investmentbank Morgan Stanley
-
Oberstes US-Gericht berät über Staatsbürgerschaft per Geburt - Trump im Publikum
-
Mindestens 40 Migranten sterben bei Bootsunglücken in Mittelmeer und Ärmelkanal
-
Nach Ankunft von Öltanker: Russland sichert Kuba weitere Hilfe zu
-
Tödliche Schüsse auf Polizisten in Saarland: Junger Täter soll in Psychiatrie
-
Rückkehr von Syrern: Merz sorgt weiter für Unverständnis
-
Dzeko: Wohl keine OP, aber auch keine schnelle Rückkehr
-
Weiterer Prozess gegen Kaiserreichsgruppe in München: Brief an Putin zum Umsturz
-
Betankung von Trägerrakete für Mondmission Artemis 2 begonnen
-
Trump stellt Ende des Iran-Kriegs in Aussicht - Teheran soll Waffenruhe angeboten haben
-
Trump: Iran hat USA um Waffenruhe gebeten
-
Wegen Aufrufen zu Anschlägen auf Politiker: Anklage gegen Reichsbürger erhoben
-
Keine Hoffnung mehr für Buckelwal: Tier vor Ostseeküste liegt im Sterben
-
Rückkehr von Kriegsflüchtlingen: Regierung betont Einigkeit mit Syrien
-
Jens Spahn: "Ich bin schwul, nicht queer"
-
Flugbenzin in Indien stark verteuert - Dieselpreis in Kambodscha verdoppelt
-
Cannabis-Evaluation: Kein Konsumanstieg - aber andere Probleme
-
Mehr als drei Jahre Haft wegen Missbrauchs für Priester: Tat auf Oktoberfest
-
Österreicher Mitter neuer Skisprung-Bundestrainer
-
Trump nennt Nato "Papiertiger" und deutet möglichen Austritt aus Militärallianz an
-
Macron wirbt in Japan für "Vorhersehbarkeit" Europas
-
Mindestens 19 Afghanen vor türkischer Küste ertrunken
-
Projekt für Schnellzug Paris-Madrid wird vorläufig eingestellt
-
Millionenschaden: Kopf vom mutmaßlicher Betrügerbande in Düsseldorf festgenommen
-
Keine Hoffnung mehr: Vor Wismar festliegender Wal wird laut Experten sterben
-
Womöglich mehrere Migranten an bosnisch-kroatischer Grenze gestorben
-
Dynamo Dresden trauert um Hans-Jürgen Kreische
-
Iran-Krieg bremst deutsche Wirtschaft massiv aus - Wachstumsprognose halbiert
-
ChatGPT-Entwickler OpenAI sammelt 122 Milliarden Dollar in weiterer Investorenrunde
-
Debüt in der Heimat: Evenepoel fährt die Flandern-Rundfahrt
-
Sexualisiertes Deepfake-Video: CDU-Fraktion in Niedersachsen schaltet Ermittler ein
Ermittler: Brandkatastrophe in Crans-Montana durch Feuerwerksfontänen ausgelöst
Nachlässiger Umgang mit Feuerwerk hat die verheerende Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht ausgelöst: Laut Zeugenaussagen und der Auswertung von Videos deute "alles darauf hin, dass das Feuer ausgegangen ist von Tischfeuerwerken, von Sprühfontänen, die auf Champagnerflaschen aufgesetzt wurden und zu nah an die Decke gekommen sind", sagte die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Béatrice Pilloud, am Freitag bei einer Pressekonferenz. Bei dem Brand waren 40 Menschen ums Leben gekommen.
119 weitere Menschen wurden bei dem Unglück verletzt; viele erlitten schwerste Brandverletzungen, die in Spezialkliniken behandelt werden müssen. 50 Verletzte wurden nach Angaben der Schweizer Behörden bereits zur medizinischen Behandlung in europäische Nachbarländer gebracht. Deutsche Spezialkliniken erhielten eine Anfrage zur Behandlung von 40 Opfern, wie die Direktorin der Klinik für Schwerbrandverletzte im Unfallkrankenhaus Berlin, Leila Harhaus-Wähner, dem Sender Welt TV sagte.
"Viele der Verletzten kämpfen immer noch um ihr Leben", sagte der Walliser Regierungspräsident Mathias Reynard. Bis Freitag konnten nach Polizeiangaben 113 Verletzte identifiziert werden, darunter neben 71 Schweizern unter anderem 14 Franzosen und elf Italiener. Hinweise auf deutsche Opfer gab es weiterhin nicht.
Die Identifizierung der 40 Todesopfer dauere an, sagte Polizeichef Frédéric Gisler. Dabei setze die Polizei auf die Unterstützung zahlreicher Spezialisten, mit Ergebnissen sei in den nächsten Tagen zu rechnen. Für den kommenden Freitag ist in Crans-Montana eine Gedenkfeier für die Opfer geplant.
Den Ermittlern vorliegenden Videoaufnahmen zufolge hätten die Feuerwerksfontänen die Deckenverkleidung in Brand gesetzt, der sich dann rasend schnell ausgebreitet habe, sagte Generalstaatsanwältin Pilloud. Bei den Ermittlungen müsse nun unter anderem geklärt werden, welche Materialien verbaut worden seien, welche Umbauten es gegeben habe und ob alle Brandschutzvorschriften eingehalten wurden. Die Betreiber der von dem Feuer in der Silvesternacht verwüsteten Bar "Le Constellation", ein französisches Paar, wurden inzwischen von der Polizei befragt.
Sicherheits-Behördenchef Stéphane Ganzer erklärte, das Gebäude habe einen Notausgang gehabt. Wahrscheinlich hätten in dem sich rasch ausbreitenden Großfeuer jedoch nur wenige Gäste der Bar diesen gefunden, sagte Ganzer.
Während der Silvesterparty in der Nacht zum Donnerstag war in der Bar "Le Constellation" gegen 01.30 Uhr ein Brand ausgebrochen. Laut Augenzeugen hatten zuvor Kellnerinnen als Teil einer in der Bar üblichen "Show" Sektflaschen mit Feuerwerksfontänen hochgehalten. Das Feuer breitete sich rasend schnell aus, zudem gab es Verpuffungen.
Neben dem in Crans-Montana eingerichteten Krisenzentrum suchten Freunde und Angehörige auch in Online-Netzwerken Hilfe. Die 17-jährigen Jugendlichen Eléonore und Elisa aus dem Wallis schilderten AFP, auf der Suche nach ihren vermissten Freunden hätten sie Suchanfragen "auf Instagram, Facebook, allen möglichen sozialen Netzwerken gepostet". Dies habe jedoch nichts ergeben, und selbst die Eltern ihrer Freunde wüssten nicht, was aus ihren Kindern geworden sei.
I.Meyer--BTB