-
NBA: Sieg für Schröder im Spitzenspiel
-
Wück warnt vor Norwegen: "Anderes Kaliber"
-
Bericht: Bundesumweltministerium streicht zeitliches Ziel für Atommüllendlager
-
SPD und CDU in Brandenburg stellen Koalitionsvertrag vor
-
Brüssel stellt abgeschwächten Entwurf für "Made in Europe"-Industriequoten vor
-
Minister Prien und Schneider stellen sich Befragung im Bundestag
-
Epstein-Skandal: US-Handelsminister Lutnick zu Aussage vor Kongressausschuss bereit
-
Schüsse auf Küstenwache: Kubanische Behörden werfen Überlebenden Terrorismus vor
-
Iran-Krieg: Kanadas Premier Carney ruft zu rascher Deeskalation auf
-
Merz bei Trump: Kanzler betont Gemeinsamkeiten im Iran-Krieg
-
Türkischer Außenminister: Iranische Vergeltungsangriffe in Golfstaaten "falsche Strategie"
-
Liverpool patzt beim Tabellenletzten Wolverhampton
-
Copa del Rey: Flicks Barca scheitert dramatisch
-
Merz versucht Trump mit Faksimile von historischer Urkunde in Handelsstreit zu besänftigen
-
Iran-Krieg: Frankreich entsendet Flugzeugträger ins Mittelmeer
-
Chamenei soll in heiliger Stadt Maschhad beigesetzt werden
-
Pentagon: Chamenei wurde bei israelischem Luftangriff getötet
-
Gericht in Polen verurteilt drei Ärzte wegen zu spät vorgenommener Abtreibung
-
Israel weitet Angriffe gegen Hisbollah aus und richtet Pufferzone im Libanon ein
-
Kanzler bei Trump: Merz hofft auf Ende des Iran-Kriegs "so bald wie möglich"
-
Streit um Iran-Krieg: Trump will kompletten Handelsstopp mit Spanien
-
DFB-Frauen feiern Traumstart in die WM-Mission
-
Abschiebe-Razzien: US-Heimatschutzministerin Noem bei Kongressanhörung in der Kritik
-
Tödlicher Schusswaffenangriff in den USA: Vater von jugendlichem Schützen verurteilt
-
Schah-Witwe: Tod Chameneis "nicht automatisch" Ende des Systems im Iran
-
Israel startet "groß angelegte Angriffswelle" auf Teheran - Iran droht mit weiteren Attacken
-
"Fairer Tausch": Selenskyj bietet Golfstaaten Drohnenabwehr gegen Luftabwehrraketen an
-
Druschba-Pipeline: Von der Leyen telefoniert mit Selenskyj
-
Merz beginnt Treffen mit Trump im Oval Office - Gespräche über Iran
-
Schwerer Vorwurf: Rüdiger "wollte mir das Gesicht einschlagen"
-
Merz am Weißen Haus eingetroffen
-
Verwandtenaffäre: AfD-Fraktion schließt Jan Wenzel Schmidt aus
-
Lange Haftstrafen für Eltern wegen Tods von pflegebedürftiger Tochter in Hessen
-
DFL künftig "Bundesliga" - neue Liga und Kaderkostenregel
-
Kreuzbandriss: Brasilianer Rodrygo verpasst die WM
-
Boykott: Paralympics-Eröffnungsfeier ohne deutsche Sportler
-
Gewaltverbrechen an 35-Jährigem: Jugendstrafe wegen Mordes in Schleswig-Holstein
-
Erst er, dann sie: Brigitte Macron trägt wegen Augenproblems Sonnenbrille
-
Erste Urlauber reisen aus der Golfregion zurück nach Deutschland
-
Erster Evakuierungsflug der Bundesregierung startet am Mittwoch
-
Israel weitet Offensive gegen Hisbollah im Libanon aus
-
Spritpreisanstieg: Kritik an Öl-Konzernen und Rufe nach Markteingriff
-
Iranische Medien: Gebäude des iranischen Expertenrats bei Angriff getroffen
-
Landtagswahl im Saarland findet am 18. April 2027 statt
-
Stadtbäume können im Sommer mehr CO2 aufnehmen als Autos ausstoßen
-
Exfreundin vor Wohnung in Berlin erstochen: Bundesgerichtshof bestätigt Mordurteil
-
Skandal um vermeintlichen Missbrauch: Angebliche Kronzeugin in Niedersachsen angeklagt
-
Iran-Krieg: Teheran greift US-Botschaften und weitere Ziele in Golfregion an
-
Trump: "Zu spät" für Gespräche mit dem Iran
-
Vor Treffen mit Trump: Merz berät in Washington mit Wirtschaftsvertretern
Polizei: Noch mehrere hunderttausend Gegenstände in Tresorraum in Gelsenkirchen
Nach dem spektakulären Bankeinbruch in Gelsenkirchen hat die Polizei die Kunden der betroffenen Sparkasse auf eine noch monatelange Spurensicherung vorbereitet. In dem betroffenen Tresorraum befänden sich nach derzeitigem Stand "noch mehrere hunderttausend Gegenstände", teilten die Ermittler am Dienstag mit. Kriminaltechniker aus ganz Nordrhein-Westfalen seien damit beschäftigt, diese auf Spuren zu untersuchen, zu katalogisieren, fotografisch zu sichern und dann sicher aufzubewahren.
An der Sicherung der Gegenstände seien auch Mitarbeiter der Sparkasse beteiligt. "Diese Arbeit wird voraussichtlich mehrere Monate in Anspruch nehmen", erklärte die Polizei. Jeder Gegenstand beinhalte aber die Chance, den entscheidenden Hinweis auf die Täter zu liefern. "Die Polizei bittet alle geschädigten Kunden um Verständnis, dass die Abarbeitung noch andauern wird."
Laut Polizei wurden fast alle der 3256 Schließfächer in dem Tresorraum gewaltsam geöffnet, der Inhalt wurde wahllos auf dem Boden entleert. Anhand der ausgewerteten Daten lasse sich mittlerweile sagen, dass die Täter mindestens vier Stunden in dem Tresorraum waren. Ob und wie lange sie zuvor schon in dem Gebäude waren und wie lange sie brauchten, um die Beute abzutransportieren, sei weiter Gegenstand der Ermittlungen.
Laut Polizei steht inzwischen fest, dass eine vom Parkhaus nicht zu öffnende Fluchttür manipuliert wurde. Dadurch sei den Tätern ein ungehinderter Zugang vom Parkhaus in das Sparkassengebäude möglich gewesen.
Die Polizei behandelt den Tresorraum weiter als Tatort, der nicht betreten werden darf. In Zwölfstundenschichten seien jeden Tag 200 Beamte im Einsatz. Da der Tresorraum durch die Täter mit verschiedenen chemischen Flüssigkeiten kontaminiert worden sei, sei die Arbeit sehr fordernd.
Die geschädigten weit über 3000 Kunden sollen alle bei der Polizei vernommen werden, um Angaben zu den Inhalten der Schließfächer zu machen. Zum Ablauf dazu sollten "zeitnah" Angaben gemacht werden.
Polizeipräsident Tim Frommeyer erklärte: "Wir haben es hier mit einem der größten Kriminalfälle in der Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen zu tun." Allen seinen Mitarbeitern sei bewusst, wie groß die finanziellen Schäden der Betroffenen seien und wie tief der Frust sitze.
"Alle Kolleginnen und Kollegen und auch ich tun alles, um die Täter zu überführen und das Tatgeschehen im Detail aufzuklären", erklärte Frommeyer. Er bitte aber um Verständnis, dass viele Dinge ihre Zeit brauchten.
P.Anderson--BTB