-
BBL: Kapitän Christian Sengfelder verlässt Ulm
-
Druck auf Wegner wächst: Berliner CDU-Mitglieder wollen neuen Spitzenkandidaten
-
Sparpläne bei Volkswagen bleiben unklar - Absatz bricht weiter ein
-
Angriffe auf Häuser von Politikern: Griechische Polizei nimmt drei Verdächtige fest
-
Suchtgefahr: EU fordert Meta-Konzern zu Änderungen bei Instagram und Facebook auf
-
Bildungsministerium setzt Kulturprogramm für ärmere Kinder ab 2028 fort
-
Verheerender Waldbrand in Spanien: Mindestens elf Tote und 19 Vermisste
-
UNO: Süden der USA und Norden Chinas 2025 stark von Sand- und Staubstürmen getroffen
-
Bundestag beschließt umstrittene Krankenkassenreform - jetzt Bundesrat am Zug
-
Queerfeindlicher Angriff in Berlin: Staatsschutz ermittelt
-
Absatz von VW im zweiten Quartal um 8,6 Prozent eingebrochen
-
Zweijähriges Mädchen ertrinkt in Nordrhein-Westfalen in Weiher
-
Streit über Gemälde an Wuppertaler Hochhaus wird im Herbst vom BGH geklärt
-
Nach Schüssen auf Polizist in Göttingen: Polizei erteilt 40 Aufenthaltsverbote
-
Einsatzkräfte retten in Nordrhein-Westfalen Rehkitz aus Ruhr
-
Nach JU wollen auch CDU-Mitglieder Rücktritt von Berliner Regierungschef Wegner
-
Kontroverse Debatte über Kassen-Reform vor Abstimmung im Bundestag
-
Waldbrand in Spanien: Mindestens elf Tote und 19 Vermisste
-
Getöteter iranischer Ayatollah Ali Chamenei nach mehrtägigen Trauerfeiern beigesetzt
-
Ausgebüxte Pferde fressen sich in Niedersachsen durch Maisfeld
-
Männer als Mäuse: Kaulitz-Brüder für liebevollere Ansprache
-
Weiterer Schlag gegen Betrugsnetzwerk in Autohandel mit hohem Millionenschaden
-
Bundestag beschließt Abstimmung über Heizungsgesetz am Freitag
-
Bayerns Ministerpräsident Söder verteidigt harte Einschnitte durch GKV-Reform
-
13-Jähriger in Baden-Württemberg stirbt bei Zusammenstoß mit Auto
-
45-Jähriger in Hessen soll Mutter angezündet und getötet haben - Festnahme
-
Ausbau der Infrastruktur als Nato-Ziel: Studie sieht Potenzial für Millionen Jobs
-
Pogacar happy nach Statement-Sieg - Vingegaard gibt nicht auf
-
Becker über Zverev: "Chance seines Lebens"
-
Vor Bundesratsabstimmung zum Sexualstrafrecht: Hubig wirbt für "Nur Ja heißt Ja"
-
Zwölf Tote bei Waldbrand in Andalusien - Womöglich Stromleitung verantwortlich
-
US-Medien: Israel informiert Trump über "konkreten" iranischen Mordplan
-
Börsengang von Halbleiterkonzern SK Hynix an der Nasdaq erwartet
-
Bellevue-Sanierung: Steinmeier nimmt Amtsgeschäfte am Spreebogen auf
-
Bundestag stimmt über die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung ab
-
Bundesrat stimmt über Vorrang für schnelles Bauen und Recht auf Reparatur ab
-
Bundestag und Bundesrat sollen neues Heizungsgesetz verabschieden
-
Wadephul empfängt slowenischen Kollegen Kajzer in Berlin
-
Ayatollah Ali Chamenei nach mehrtägigen Trauerfeiern beigesetzt
-
Mindestens zwölf Tote bei Waldbrand im südspanischen Andalusien
-
Kurz vor Bundestagsabstimmung: Hausärzte dringen auf Stopp von Gesundheitsreform
-
Sechs Tote durch Waldbrand im südspanischen Andalusien
-
Trump-Regierung will Abgasnormen für Lastwagen aufweichen
-
Marokko geknickt: "Müssen Köpfe hochnehmen"
-
Schlag auf die Ferse, aber: Mbappé "geht es gut"
-
Trump und Netanjahu beraten per Telefon über Iran-Krieg
-
Traumtor nach Elfmeter-Patzer: Mbappé lässt Frankreich jubeln
-
Unfälle mit E-Rollern: Geschädigte sollen leichter Schadenersatz erhalten
-
Ultimatum: VW-Betriebsrat fordert Klarheit über drastische Sparpläne
-
Nach Sturz in Gelb: Träen muss bei Tour aufgeben
Angriffe auf Häuser von Politikern: Griechische Polizei nimmt drei Verdächtige fest
Nach Angriffen auf die Privathäuser von drei Politikern der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia in Griechenland hat die Anti-Terror-Polizei des Landes drei Menschen festgenommen. Die drei Verdächtigen seien in der nordgriechischen Stadt Thessaloniki sowie auf der Insel Kreta in Gewahrsam genommen worden, teilte die Polizei am Freitag mit. "Durchsuchungen finden weiterhin in mehreren Räumlichkeiten statt", erklärte die Polizei weiter. Bei den Angriffen vor rund zehn Tagen in Thessaloniki waren ein Mensch getötet und vier weitere verletzt worden.
Der konservativen griechischen Zeitung "I Kathimerini" zufolge sind unter den Festgenommenen eine 26-jährige Frau und ein 29-jähriger Mann, die beider der Polizei bekannt sind. Demnach hatte die junge Frau, die auf Kreta festgenommen wurde, im Jahr 2022 eine Haftstrafe verbüßt, weil sie Mitglied der Organisation "Anarchistische Aktion" gewesen war. Der junge Mann ist demnach eine wichtige Figur in der anarchistischen Szene in Thessaloniki und war bereits zweimal festgenommen worden. Der Zeitung zufolge scheinen weitere Menschen in die Anschläge verwickelt zu sein.
Am 1. Juli waren die Wohnungen und Fahrzeuge von drei Politikern der Regierungspartei Nea Dimokratia in Thessaloniki mit selbstgebastelten Sprengsätzen angegriffen worden. Dabei wurde die Mutter der ehemaligen Parteikandidatin Afroditi Nestora getötet, offenbar während sie versuchte, das Feuer zu löschen. Nestora sowie ihr Vater und zwei weitere Menschen wurden außerdem verletzt.
Als weitere Anschlagsziele wurden der Vorsitzende des Parteivorstands, Sisis Ioakimovic, und der ehemalige Abgeordnete Savvas Anastasiades genannt. Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis äußerte sich "empört" und sprach von einem "feigen, terroristischen und mörderischen Anschlag".
Der Polizei zufolge wurden die Angriffe in den frühen Morgenstunden verübt. Die improvisierten Sprengsätze wurden demnach aus Butangasflaschen hergestellt. Selbstgebaute Sprengsätze werden in Griechenland häufig von linksextremen und anarchistischen Gruppierungen verwendet.
Kurz nach den Festnahmen der drei Verdächtigen gab die Polizei in der griechischen Hauptstadt Athen auch die Festnahme von zwei Menschen im Zusammenhang mit einem Brandanschlag im Jahr 2010 mit drei Toten bekannt. Ein dritter Verdächtiger werde noch gesucht.
Am 5. Mai 2010 war bei einem Protest gegen den Sparkurs der griechischen Regierung ein Brandsatz auf eine Bank im Zentrum Athens geworfen worden. Dabei wurden drei Bankangestellte getötet, darunter eine schwangere Frau. Drei Verantwortliche der Bank wurden wegen fahrlässiger Tötung verurteilt, doch die Täter wurden nie gefasst.
K.Thomson--BTB