-
Helm-Causa: Skeletonfahrer Heraskewytsch disqualifiziert
-
Sieben Festnahmen bei Protest gegen AfD-Veranstaltung in Freiburg
-
Bundesregierung nominiert Carsten Breuer als Vorsitzenden des Nato-Militärausschusses
-
Heraskewytsch: "Habe Skandal nicht verursacht"
-
Erstmals nach Sturz Hasinas: Menschen in Bangladesch wählen neues Parlament
-
"Abwegig": Merkel dementiert Spekulationen über Kandidatur als Bundespräsidentin
-
Ministerin Prien fordert Prüfung von Parität bei Wahlrechtsreform
-
Start der Berlinale: Weimer nennt Filme "Waffen im Kampf um Freiheit und Menschenwürde"
-
Auf Weiterverkaufsplattform: Preisanstieg für WM-Tickets
-
Republikanische Abweichler: US-Repräsentantenhaus stimmt gegen Kanada-Zölle
-
NBA: Schröder siegt mit Cavs - Wagner-Brüder verlieren
-
US-Prozess zu Social-Media-Sucht: Instagram-Chef bestreitet Suchtpotenzial der App
-
Bundesjustizministerin Hubig verteidigt Mietrechtspläne gegen Kritik
-
Trump will Klimaschutz-Grundlage kippen
-
Straßenkarneval im Rheinland beginnt mit Weiberfastnacht
-
Filmfestival Berlinale wird mit Gala feierlich eröffnet
-
EuGH befasst sich mit Klagen zu Ungarn-Geldern und umstrittenem Gesetz
-
Bundesverfassungsgericht entscheidet über Rüstungsexporte nach Israel
-
Lufthansa-Piloten zu ganztägigem Streik am Donnerstag aufgerufen
-
68. Wiener Opernball mit Sharon Stone und Polit-Prominenz
-
BGH prüft Werbung für Fernbehandlung von Erektionsstörungen durch Ärzte in Irland
-
BGH verhandelt über Werbung für medizinisches Cannabis auf Rezept
-
Australischer Minister zu Gesprächen über Freihandelsabkommen in Brüssel
-
Nato-Verteidigungsminister beraten über weitere Ukraine-Hilfe und Arktismission
-
EU-Staats- und Regierungschefs beraten über kriselnde Wirtschaft
-
Feuerwehr: Kind stirbt nach Hochhausbrand im Osten Berlins
-
Bangladesch: Beginn der ersten Parlamentswahl nach Sturz Hasinas
-
Argentinien: Polizeibeamte protestieren für höhere Gehälter
-
Schusswaffenangriff in Kanada: Polizei identifiziert 18-jährige Täterin
-
Parlament im Kosovo bestätigt Kurti als Regierungschef - Weg frei für neue Regierung
-
Dank Kane und Díaz: Bayerns Berlin-Traum lebt
-
Nach Treffen mit Netanjahu: Trump will weiter mit Iran verhandeln
-
USA: Mexikos Drogenkartelle verletzen Luftraum mit Drohnen
-
US-Energieminister Wright in Venezuela mit Übergangspräsidentin zusammengetroffen
-
Goldlauf endet: Wendl/Arlt rodeln zu Bronze - und zum Rekord
-
Eisschnellläufer Sonnekalb verpasst Top 10 bei Debüt
-
Albanien: Schauspielerin will nicht als Modell für "KI-Ministerin" dienen
-
Selenskyj: Wahlen in Ukraine nur bei Waffenruhe und Sicherheitsgarantien
-
Epstein-Akten: US-Justizministerin Bondi verteidigt Vorgehen gegen "Vertuschungs"-Vorwurf
-
Krimi in Cortina: Eitberger/Matschina holen Silber
-
Nato startet Mission "Arctic Sentry" - Deutschland beteiligt sich mit Kampfjets
-
Pistorius hält Debatte um europäischen Atomschirm für "falsches Signal"
-
Merz und Macron fordern bei Industriegipfel Wirtschaftsreformen
-
Debakel droht: Wendl/Arlt nur auf Rang fünf
-
Kiew: Verbesserung der Sicherheitslage Voraussetzung für Wahlen in der Ukraine
-
Agrarminister Rainer sichert Milchbauern Unterstützung ohne Markteingriff zu
-
"Zentrale" Rolle: ICE auch bei Fußball-WM im Einsatz
-
Epsteins Mädchen-Jäger: Franzose Daniel Siad sah sich als "Fischer"
-
Druck auf den Iran: Netanjahu mit Trump im Weißen Haus zusammengekommen
-
Tarifverhandlungen bei der Bahn: GDL droht mit Abbruch der Gespräche und Streiks
Burberry entlässt Chef nach "enttäuschender" Bilanz mit sofortiger Wirkung
Der britische Luxusmodekonzern Burberry, bekannt für seine Trenchcoats und seinen beige-rot-schwarzen Karostoff, hat mit sofortiger Wirkung Unternehmenschef Jonathan Akeroyd entlassen. Die Bilanz des ersten Geschäftsquartals von April bis Juni sei "enttäuschend", erklärte Verwaltungsratschef Gerry Murphy zur Begründung. Der Nachfolger Akeroyds steht schon fest: Es ist Joshua Schulman, der schon für die US-Marken Michael Kors und Coach gearbeitet hat.
Der 57-jährige Akeroyd verlässt Burberry damit nach weniger als zweieinhalb Jahren an der Spitze des 168 Jahre alten Traditionsunternehmens. Sein Nachfolger Schulman sei eine "bewährte Führungspersönlichkeit mit einer hervorragenden Bilanz beim Aufbau globaler Luxusmarken", erklärte Verwaltungsratschef Murphy.
Burberry leidet vor allem unter einer schwachen Nachfrage in China. Der Umsatz weltweit sank im zurückliegenden Quartal um 22 Prozent auf 458 Millionen Pfund (545 Millionen Euro). Murphy erklärte, es werde ein Verlust vor Steuern und Zinsen erwartet. Die Dividendenzahlung an die Anlegerinnen und Anleger werde daher "ausgesetzt".
Der Kurs der Aktie fiel an der Börse in London um mehr als 15 Prozent. Seit Anfang des Jahres büßte der Wert der Aktie fast 50 Prozent ein.
Burberry hatte die Preise seiner Produkte stark gesenkt. Es sei offensichtlich, dass der Versuch, die Marke neu zu positionieren, gescheitert sei, erklärten die Analysten von Bernstein.
Schulman erklärte zu seinem Amtsantritt, der offiziell für Mittwoch geplant ist, Burberry sei eine "außergewöhnliche Luxusmarke, typisch britisch". Ihr Markenkern, "Leute vor dem Wetter zu schützen", sei "aktueller denn je". Das Unternehmen teilte mit, es werde die "zeitlosen und klassischen Attribute" stärker betonen, für die Burberry bekannt ist.
S.Keller--BTB