-
Bahn-Betriebsräte fordern Konsequenzen aus Angriff auf Zugbegleiter
-
EU-Parlament beschließt Klimaziel für 2040
-
Frau wirft Mette-Marits Sohn in Prozess "Alptraum"-Vergewaltigung vor
-
Pannen von Sportchef bei Olympia-Eröffnung: Italienische Journalisten streiken
-
Baerbock in Straßburg: Internationale Ordnung "wird angegriffen"
-
Social-Media-Verbot für Jugendliche: Parteiübergreifende Skepsis
-
Mord an 18-Jährigem in Bayern: Urteil gegen Ehepaar rechtskräftig
-
Mindestens 89 Jugendliche missbraucht: 79-Jähriger in Frankreich in U-Haft
-
KI-Firma OpenAI beginnt mit Werbeanzeigen bei ChatGPT
-
Dunkelfeldstudie zeigt: Nur Bruchteil von Partnerschaftsgewalt wird angezeigt
-
ARD-Recherche belastet DESG-Präsident Große
-
Prozess um Entführung von Block-Kindern: Gericht setzt Termine bis Dezember an
-
IOC verbietet Helm in Erinnerung an getötete Sportler
-
Wohnungskrise: Immobilienexperten warnen vor weiterhin zu wenig Neubau
-
Brandenburger fährt Nachbarin und Geliebte tot: Sechs Jahre Haft
-
89 Jugendliche missbraucht: 79-Jähriger in Frankreich in U-Haft
-
Selenskyj verteidigt Helm eines Olympia-Athleten mit im Krieg getöteten Ukrainern darauf
-
Klimaschutzprogramm der Regierung: Neue Maßnahmen auf Weg zu Treibhausgasneutralität
-
Epstein-Akten: Organisationskomitee-Chef der Olympischen Spiele in LA unter Druck
-
Letzte Generation: Anklage wegen Bildung krimineller Vereinigung zugelassen
-
Umsatz mit Bio-Lebensmitteln auf Rekordhoch - Nachfrage höher als heimisches Angebot
-
Trickbetrug in Baden-Württemberg: Mann verliert Gold in Wert von hunderttausend Euro
-
Jahrelang in Syrien beim IS: Anklage gegen Deutschmarokkanerin erhoben
-
SPD-Politiker gegen Altersgrenze für Soziale Medien
-
"In fünf Jahren weggefegt": Macron sieht Europas Zukunft bedroht
-
Bayern: Eberl dementiert Vertragsgespräche mit Kane
-
Youtuber MrBeast übernimmt Finanz-App für Generation Z
-
Whatsapp-Klage gegen europäische Strafe von 225 Millionen Euro wird neu aufgerollt
-
Leipzig gegen Bayern als Underdog: "Keiner rechnet damit"
-
Studie: Alle Geschlechter erleben Gewalt - Frauen aber schwerer und häufiger
-
Straftaten gegen Journalisten haben in Deutschland stark zugenommen
-
Mann in Neumünster auf Straße getötet: 26-Jähriger in Untersuchungshaft
-
Wahl-O-Mat zu Landtagswahl in Baden-Württemberg online - Rheinland-Pfalz folgt
-
Einzel in Antholz: Preuß führt DSV-Team an
-
Dobrindt will Geheimdiensten Cyber-Gegenangriffe erlauben
-
Razzia bei Rechtsextremisten in Deutschland und der Schweiz - Ein Haftbefehl
-
Ifo: Kapazitätsauslastung der Unternehmen steigt weiter - "Beginn einer Erholung"
-
Günstige Witterungsbedingungen: Rekord-Beerenernte in Deutschland
-
Klassische Geschenke zum Valentinstag deutlich teurer als 2025
-
Frau bricht in Dresdner Einkaufszentrum in Rolltreppe ein
-
"Grönland-Moment": Macron mahnt Europa zum "Aufwachen"
-
Bei Alter gelogen: 16 Jahre alter Kurierfahrer auf A 7 in Niedersachsen aufgeflogen
-
Onlinedating vor allem bei Jüngeren verbreitet - aber auch Ältere zunehmend aktiv
-
Australiens Premier bestürzt über Gewalt bei Protesten gegen Israels Präsidenten
-
Mann stirbt bei Unfall mit Gabelstapler in Hessen
-
"Grönland-Moment": Macron sieht "tiefgreifenden geopolitischen" Bruch
-
NBA: Heftige Schlägerei bei Charlotte gegen Detroit
-
Interview: Macron hält weiter an deutsch-französischem Kampfjet FCAS fest
-
Interview: Macron will "Dialog mit Russland wieder aufnehmen"
-
Deutschland verbessert sich in Korruptions-Index - Kritik an "Bürokratieabbau"
Trump-Regierung lässt missliebige Inhalte aus Nationalmuseen entfernen
US-Präsident Donald Trump lässt missliebige Inhalte aus Nationalmuseen in Washington entfernen. Die US-Regierung ordnete in einem am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Brief an, "spalterische oder parteiische" Darstellungen zur US-Geschichte und -Kultur aus Ausstellungen zu entfernen und die "amerikanische Einzigartigkeit zu feiern". Betroffen sind acht Museen der Dachorganisation Smithsonian Institution, die sich überwiegend aus Bundesmitteln finanziert.
Im Visier hat die Trump-Regierung unter anderem die Nationalmuseen für Amerikanische Geschichte sowie für Afroamerikanische Geschichte und Kultur sowie das Nationalmuseum des Amerikanischen Indianers. Die Trump-Regierung werde eine "umfassende interne Überprüfung" vornehmen, hieß es in dem Brief.
Mit Blick auf den 250. Jahrestag der US-Unabhängigkeitserklärung im kommenden Jahr werde beurteilt, ob "der Ton, die historische Rahmensetzung und der Einklang mit amerikanischen Idealen" gewährleistet sei. Dies gelte für Ausstellungen, Schulmaterialien und digitale Inhalte. Die Museen wurden angewiesen, innerhalb von 30 Tagen Ausstellungspläne, Informationen zu Stipendien und interne Richtlinien vorzulegen.
Die Smithsonian Institution erklärte in einer Stellungnahme, sie sei "der wissenschaftlichen Exzellenz, rigorosen Forschung und der genauen, faktenbasierten Darstellung der Geschichte" verschrieben. In diesem Sinne überprüfe sie den Brief und werde konstruktiv mit dem Weißen Haus zusammenarbeiten.
Trump geht seit Beginn seiner zweiten Amtszeit im Januar hart gegen Kulturinstitutionen sowie Universitäten und ihre angeblich linke Ideologie vor. Bereits im März hatte er ein Dekret unterzeichnet, um die gut 20 Nationalmuseen von Smithsonian wieder zum "Symbol der Inspiration und amerikanischen Größe" zu machen und "unangebrachte Ideologien zu entfernen".
Das Nationalmuseum für Amerikanische Geschichte hatte im Juli einen Hinweis zu den beiden Amtsenthebungsverfahren gegen Trump entfernt. Die Smithsonian Institution bestritt allerdings, dass dies auf Druck des Weißen Hauses erfolgte. Das Schild dazu habe nicht den internen Darstellungsstandards entsprochen und werde "in den kommenden Wochen" überarbeitet, hieß es.
Im vergangenen Jahr besuchten nach Angaben von Smithsonian fast 17 Millionen Menschen die verschiedenen Einrichtungen in Washington. Der Eintritt ist grundsätzlich kostenlos.
Y.Bouchard--BTB