-
Hamilton holt Pole in Mexiko - Antonelli klar geschlagen
-
Demonstranten in Israel fordern Zusammenarbeit von Opposition mit arabischen Parteien
-
Mehr als 500 Festnahmen am Rande von Protesten in Frankreich
-
Brief an Epstein: Trump-Klage gegen "Wall Street Journal" endgültig abgewiesen
-
Streit um Polens Verfassungsgericht: Tusk beklagt Angriff auf "Demokratie und Rechtsstaat"
-
Zusammenstöße mit der Polizei nach "GenZ"-Protesten in mehreren Städten
-
BVB bleibt auf Augenhöhe mit dem FC Bayern
-
Zverev unterliegt de Minaur: Traumfinale gegen Alcaraz geplatzt
-
Nach Russen-Urteil: WM-Rückgabe für DEB eine Option
-
Hunderttausende demonstrieren in Frankreich - erneut gewaltsame Zusammenstöße
-
Zusammenstöße mit der Polizei am Rande von "GenZ"-Protesten in mehreren Städten
-
Matchball vergeben: Struff verpasst erneuten Final-Einzug
-
Zehntausende Menschen nehmen an weitgehend friedlichen "GenZ"-Protesten teil
-
US-Außenminister: Trump hat noch keine Entscheidung über neue Iran-Angriffe getroffen
-
Bundesliga ehrt Kane mit XXL-Projektion
-
Evakuierte aus umkämpfter ukrainischer Stadt Oleschky zurück bei ihren Angehörigen
-
Regierung: 320.000 Teilnehmer bei neuen Protesten in Frankreich
-
Berliner Linke stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD
-
USA warnen Russland vor drohendem Anschlag in Moskau
-
Stuttgart setzt Ausrufezeichen in Leverkusen
-
Torflaute hält an: Schalke steckt unten fest
-
Berliner Linke stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD ran/oer
-
"GenZ"-Proteste: Zahlreiche Menschen gehen in deutschen Städten auf die Straße
-
Überraschung bei Haas: Hirakawa ersetzt Ocon in Mexiko
-
Araghtschi: Iran sieht derzeit "keine Notwendigkeit" für Gespräche mit den USA
-
Zugunglück in Spanien: Verzweiflung bei Trauergottesdienst in Urda
-
Medienbericht: US-Regierung will mehr als 150 Afghanen abschieben
-
Proteste in Frankreich: Studenten rufen zu Blockade von Universitäten auf
-
Nur wenig Zulauf zu "GenZ"-Protesten: Bisher friedlicher Verlauf
-
Neunter Sieg: Hertha gewinnt Spitzenspiel in Kaiserslautern
-
Starker Reese: Wolfsburg untermauert Aufstiegsambitionen
-
US-Regierung genehmigt Patriot-Verkauf an Ukraine - Selenskyj fordert Lösung für Übergang
-
USA, Südkorea und Japan fordern "vollständige Denuklearisierung" Nordkoreas
-
UN-Mission in Somalia nach mehr als 30 Jahren beendet
-
Offiziell: Chatzialexiou wird Eintracht-Sportvorstand
-
Burnham "offen" für Entschuldigung für britische Rolle im Sklavenhandel
-
Linken-Parteitag: Eralp gibt nach "Angst"-Bericht "Schutzversprechen"
-
Protesttag in Frankreich: Streit um Route von zentralem Demonstrationszug in Paris
-
Medien: Chatzialexiou wird Eintracht-Sportvorstand
-
Parteitag der Linken in Berlin: Eralp sieht ihre Partei geeint
-
Nach fünf Monaten: Boldt muss in Hannover gehen
-
Streit um Verfassungsgericht: Polens Präsident bestellt Regierung und Opposition ein
-
Verstappen schimpft nach Lawson-Kollision: "Nicht sehr klug"
-
UN-Biodiversitätskonferenz endet mit Kompromissen - gemischte Reaktionen von Umweltschützern
-
Martín reist aus Sepang ab - Márquez nutzt Chance im Sprint
-
Flávio Bolsonaro begründet Flucht aus Brasilien mit angeblicher "Verfolgung"
-
Grubauer muss vom Eis - Kraken gehen baden
-
Orlando gelingt Revanche: Wagner lobt "starke Reaktion"
-
UN-Biodiversitätskonferenz einigt sich auf zentrale Naturschutz-Beschlüsse
-
Drei Pleiten - und nun die Bayern: FSV trifft "harter Schlag"
Pro-palästinensische Proteste an US-Universitäten: Texas setzt berittene Polizei ein
Bei den landesweiten propalästinensischen Protesten an US-Universitäten ist es erneut zu Konfrontationen zwischen Polizei und Studenten gekommen. Der US-Bundesstaat Texas setzte am Mittwoch berittene Polizei an der University of Texas in Austin ein. Mindestens zwei Menschen wurden festgenommen, wie die Studentenzeitung "The Daily Texan" berichtete. In New York verschob die Leitung der Columbia University unterdessen die Räumung eine propalästinensischen Protestcamps.
Bei dem Protest in Texas riefen die Studierenden Slogans wie "Nieder mit der Besatzung". Videos in Onlinediensten zeigten Polizisten in Schutzausrüstung die Protestierende zurückdrängten.
Die Protestgruppe Columbia University Apartheid Divest (CUAD) teilte am Mittwoch in Online-Netzwerken mit, die Universitätsleitung habe eine zunächst auf Dienstagmitternacht (Ortszeit) gesetzte Frist um 48 Stunden verlängert. Demnach sagte die Hochschulleitung zu, weder die Polizei noch die Nationalgarde um einen Einsatz auf den Campus zu bitten.
Das Entgegenkommen der Hochschulleitung sei ein "wichtiger Sieg", erklärte die Gruppe CUAD weiter. Allerdings habe die zuständige Schulbehörde zuvor "auf verstörende Weise mit militärischer oder polizeilicher Gewalt gedroht".
Ein Sprecher der Universität erklärte gegenüber der Studentenzeitung "The Columbia Spectator", die Studenten hätten im Gegenzug für den Aufschub zugesagt, sich an die Brandschutzregeln zu halten, "diskriminierende Sprache" zu verbieten und den Zugang von nicht zur Hochschule gehörenden Menschen einzuschränken.
In der vergangenen Woche hatten massive pro-palästinensische Proteste begonnen, bei denen die Universität aufgefordert wurde, sich von Unternehmen zu trennen, die Verbindungen nach Israel haben. Auch an mehreren anderen Universitäten, darunter Yale, MIT, UC Berkeley, die University of Michigan und Brown, haben Studierende Proteste gestartet.
In den vergangenen Tagen hatten Unterstützer Israels auf mehrere antisemitische Vorfälle hingewiesen und der Columbia University und anderen US-Hochschulen vorgeworfen, Einschüchterung und Hassrede zu fördern.
Am Dienstag waren an mehreren US-Universitäten hunderte Menschen bei pro-palästinensischen Protesten festgenommen worden. An der Columbia University stellte die Leitung den Unterricht zur Entschärfung der Lage auf Online-Veranstaltungen um.
US-Präsident Joe Biden hatte mehrfach "antisemitische Proteste" verurteilt, die "absolut keinen Platz auf dem Universitätsgelände oder irgendwo in unserem Land" hätten. Biden sei jedoch der Ansicht, dass "freie Meinungsäußerung, Diskussion und Nichtdiskriminierung an Hochschulen wichtig sind", sagte Pressesprecherin Karine Jean-Pierre am Mittwoch.
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu nannte die pro-palästinensischen Proteste am Mittwoch in einer Erklärung "abscheulich". Der "antisemitische Mob" habe "an führenden Universitäten die Oberhand gewonnen", sagte er weiter. Die pro-palästinensischen Protestierenden forderten die Vernichtung Israels und griffen jüdischen Studierende und Hochschulpersonal an. Das müsse "gestoppt" werden.
Unterdessen schlossen sich weitere Studenten den Protesten an. Am Mittwoch begannen mindestens 100 Studenten auf dem Campus der University of Southern California in Los Angeles mit einer "Besetzung", wie sie es nannten. Bilder in Onlinediensten zeigten, wie sich am Mittwochnachmittag ein Lager an der Harvard-Universität in der Nähe von Boston bildete.
L.Janezki--BTB