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Scholz verurteilt "barbarischen Angriff" Russlands auf ukrainische Stadt Sumy
Nach dem russischen Raketenangriff auf die ostukrainische Stadt Sumy mit mehr als 30 Toten hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) von einem "barbarischen Angriff" gesprochen. "Solche russischen Angriffe zeigen, wie es um die angebliche russische Friedensbereitschaft bestellt ist", erklärte der Kanzler am Sonntag in Berlin.
Nach Angaben ukrainischer Rettungskräfte schlugen am Sonntag von Russland abgefeuerte ballistische Raketen im Stadtzentrum von Sumy ein und töteten mindestens 32 Menschen. Zudem seien etwa hundert Menschen verletzt worden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rief die Verbündeten Kiews dazu auf, mehr Druck auf Moskau auszuüben.
"Deutschland verurteilt diesen barbarischen Angriff auf das Schärfste", erklärte Scholz. Die aktuellen Bilder aus dem Stadtzentrum Sumys seien "schrecklich" und zeigten, dass "Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine erbarmungslos fortsetzt". Russland müsse "endlich einer umfassenden Waffenruhe zustimmen", forderte Scholz. Daran arbeite Deutschland zusammen mit seinen Partnern.
Y.Bouchard--BTB