-
Pokalfinale verpasst: Kempf und Como verspielen Sieg über Inter
-
Trump: Waffenruhe mit dem Iran wird verlängert
-
Ex-Meister Leicester stürzt in die 3. Liga ab
-
Nowitzki in Hall of Fame der FIBA aufgenommen
-
Florida prüft Rolle von ChatGPT bei tödlichem Schusswaffenangriff auf Universitätscampus
-
Maradona-Tochter beklagt "Manipulation" der Familie
-
Selenskyj dankt Merz für Deutschlands "starke Unterstützung" für die Ukraine
-
Nach Druschba-Reparatur: EU dringt auf schnelle Freigabe der Ukraine-Hilfen
-
US-Vertreter: Abreise von JD Vance nach Pakistan verzögert sich wegen weiterer Beratungen
-
Zehnte Niederlage in Serie für 45 Jahre alte Venus Williams
-
Bedeutsames Referendum zu Neuzuschnitt von Wahlkreisen im US-Bundesstaat Virginia
-
Britische Aufsichtsbehörde untersucht Telegram wegen möglicher Kinderporno-Inhalte
-
Neue Verhandlungen zwischen Iran und USA kurz vor Auslaufen von Waffenruhe ungewiss
-
Machbare WM-Gruppe für deutsche Basketballerinnen
-
EU dringt nach Druschba-Reparatur auf schnelle Freigabe der Ukraine-Hilfen
-
Trumps Fed-Chef-Kandidat versichert US-Senatoren seine Unabhängigkeit
-
Papst Leo XIV. ruft bei Besuch in Äquatorialguinea zu "Recht" und "Gerechtigkeit" auf
-
Zoff in der Koalition: SPD ärgert sich über Renten-Äußerung von Merz
-
Bericht: CDU-Politiker Laschet bricht sich bei Unfall mit E-Scooter Schulter
-
Selenskyj: Reparatur von Druschba-Pipeline nach Europa abgeschlossen
-
Zahl politisch motivierter Straftaten in Mecklenburg-Vorpommern weiter auf Rekordhoch
-
61-Jähriger stirbt bei Arbeitsunfall in nordrhein-westfälischem Metallwerk
-
Fast vier Jahre Haft für Steuerhinterziehung mit Luxusautos in Stuttgart
-
Prozess mit Mafiabezug in Stuttgart: Haftstrafe für Verkauf geklauter Lebensmittel
-
Kandidaten für Amt des UN-Generalsekretärs stellen sich in New York vor
-
Sachsen: Großeinsatz gegen illegale Schleusungen - mehr als 50 Durchsuchungen
-
Petersberger Klimadialog: Energiekrise ist Signal für Abkehr von fossiler Energie
-
100. Geburtstag von Elizabeth II.: Charles würdigt seine verstorbene "liebe Mama"
-
Nordrhein-Westfalen: Unbekannter erschießt Waschbär mit Armbrust
-
23-jähriger Syrer in Berlin wegen Anschlagplanung angeklagt
-
Europäischer Gerichtshof: Ungarisches LGBTQ-Gesetz verstößt gegen EU-Recht
-
Fortsetzung im Rechtsstreit zwischen ARD und DESG
-
Merz-Äußerungen zu Rente sorgen für Zoff in Koalition - SPD kündigt Widerstand an
-
Trump: Der Iran hat "zahlreiche Male" gegen vereinbarte Feuerpause verstoßen
-
Unbekannte stehlen 70 Rinder von Weide in Brandenburg
-
Urteil aus Hessen: Angeordnete Verpixelung von Prozessbeteiligten bindend
-
Verbandspräsident will Altersgrenze für Reservisten von 65 auf 70 Jahre erhöhen
-
Erster Kardinal: Münchner Erzbischof Marx lässt Segnung homosexueller Paare zu
-
Teenager nach erneuten Angriff auf britische Synagoge angeklagt
-
Firmen sollen mehr Zeit für Zahlung von 1000-Euro-Prämie bekommen
-
Einen Tag vor Auslaufen der Waffenruhe im Iran-Krieg Zweifel an neuen Verhandlungen
-
EU-Kommissar: EU will verstärkt Kerosin aus den USA kaufen
-
Baden-Württemberg: Betrunkener 15-Jähriger baut Unfall und flüchtet vor Polizei
-
Bericht: Warken plant Einschnitte bei Pflege - Ministerin sieht System in Schieflage
-
Russland und Nordkorea feiern Bau der ersten gemeinsamen Straßenbrücke
-
KI auf Vormarsch: Presse und Rundfunk fordern bessere Rahmenbedingungen
-
Milliarden auf vergessenen Konten: Großer Zuspruch für gemeinnützigen Fonds
-
Urteil: Anordnung zu Kastration zweier Nacktkatzen in Rheinland-Pfalz rechtens
-
Nicaraguas Präsident Ortega nennt Trump "geistig verwirrt"
-
15-Jähriger tötete Schülerin: Verfahren verstieß nicht gegen Menschenrechtskonvention
Nato-Länder kündigen weitere US-Waffenpakete für die Ukraine an
Vor dem Hintergrund der langwierigen Gespräche um ein Ende des Ukraine-Kriegs haben mehrere Nato-Länder den Kauf weiterer Waffenpakete aus den USA für Kiew angekündigt. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) sagte am Mittwoch vor einem Treffen der Nato-Außenminister in Brüssel, Deutschland werde im Rahmen des sogenannten Purl-Mechanismus 200 Millionen Dollar (rund 172 Millionen Euro) in Rüstungsgüter für die Ukraine investieren. Unterdessen wurden nach den Gesprächen von US-Vertretern mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ukrainische Unterhändler in der belgischen Hauptstadt erwartet.
Neben Deutschland sagten Norwegen, Polen, die Niederlande und Kanada weitere Millionen für den Kauf von US-Waffen für die Ukraine zu. So sollen rund eine Milliarde Dollar investiert werden, unter anderem in den Kauf von Patriot-Lenkflugkörpern für die ukrainische Luftabwehr.
Mit der Priorisierten Anforderungsliste für die Ukraine (Purl) kaufen Nato-Mitglieder Waffen aus den USA für die Ukraine. Deutschland hatte nach der Einrichtung des Purl-Mechanismus' im Oktober bereits ein Waffenpaket in Höhe von 500 Millionen Dollar finanziert. Die darin enthaltenen Rüstungsgüter basieren auf einer geheimen Liste ukrainischer Anforderungen.
Wadephul kündigte an, dass Deutschland zusätzlich zu den 200 Millionen Dollar 25 Millionen Euro in einen Nato-Fonds einzahlen werde, damit "die ukrainischen Soldatinnen und Soldaten gerade jetzt, bei Eis und Schnee an der Front, mit der nötigen Winterausrüstung ausgestattet und medizinisch ausreichend versorgt sind".
Nato-Generalsekretär Mark Rutte sprach angesichts der neuen Ankündigungen von "großartigen Nachrichten". Er sei "vorsichtig optimistisch", dass die Nato-Partner bis Ende des Jahres Zusagen in Höhe von fünf Milliarden Dollar im Rahmen des Purl-Mechanismus machen werden, sagte Rutte. Für 2026 seien "um die 15" Milliarden notwendig, "vielleicht ein bisschen mehr".
Neben der weiteren Unterstützung der Ukraine werden die Außenminister in Brüssel auch über die jüngsten Bemühungen der USA um ein Ende des Ukraine-Kriegs beraten. Dazu wird auch der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha erwartet. Nicht an dem Treffen teilnehmen wird US-Außenminister Marco Rubio.
Am Dienstag hatten sich die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen, um über die Grundlage für Friedensverhandlungen zu diskutieren. Nach Angaben des Kremls konnte dabei kein Durchbruch erzielt werden. Aus Kiew hieß es, Witkoff und Kushner könnten nach den Gesprächen in Moskau eine ukrainische Delegation in Brüssel treffen.
Am Mittwoch schien dies aber nicht mehr wahrscheinlich: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schrieb im Onlinedienst X lediglich, dass der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umerow in Brüssel Gespräche mit den europäischen Verbündeten führen werde. Umerow und der Befehlshaber der vereinten Streitkräfte, General Andrij Gnatow, würden "nach Brüssel" mit Vorbereitungen eines Treffens mit den Gesandten von US-Präsident Donald Trump in den USA beginnen, erklärte Selenskyj.
M.Odermatt--BTB