-
Kovac über Schlotterbeck: "Er hat nichts falsch gemacht"
-
Blindenschrift: Braille für Aufnahme als immaterielles Kulturerbe nominiert
-
Trump spottet über Macrons Ehe - Frankreichs Präsident reagiert genervt
-
Debatten über Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen gehen weiter
-
Macron wirft Trump das "Aushöhlen" der Nato vor
-
Kraftstoff ausgegangen: Autofahrer wird auf A7 von Lkw erfasst und stirbt
-
Behandlung von Long-Covid: Bestimmte Wirkstoffe künftig Kassenleistung
-
Erste Ostermärsche beginnen an Gründonnerstag - Fokus auch auf Wehrpflicht
-
Social-Media-Verbot für Kinder: Indonesien verwarnt Google und Meta abermals
-
Bauministerium: Weniger Umweltprüfungen und Enteignung von Schrottimmobilien
-
Dieselpreis erreicht nach Start der Preisregel für Tankstellen neues Allzeithoch
-
Skilanglauf-Olympiasiegerin Carl 18 Monate gesperrt
-
Hoeneß lobt Undav: "Deniz macht häufig den Unterschied"
-
Migranten am Ärmelkanal: Zwei Tote, mehr als 100 gerettet
-
Serenade für scheidenden Ministerpräsidenten Kretschmann Ende April
-
Brasilien erlaubt gemeinsames Sorgerecht für Haustiere
-
Umweltverbände fordern Kurswechsel: Raus aus der fossilen Krise
-
Trump kann mit Rede zum Iran-Krieg nicht beruhigen - Teheran droht mit "vernichtenden" Angriffen
-
Razzia in Rhein-Main-Gebiet wegen verbotener Exporte nach Russland
-
Woltemade kontert Kritik: "Im Moment ein komplett anderer Nick"
-
Vor Ostseeküste liegender Wal bewegt sich nicht von der Stelle
-
Italiens WM-Aus wird zum Politikum - Druck auf Gravina wächst
-
Botschafter Prosor: Steinmeier lässt Staatsräson zu Israel vermissen
-
Airlines erhöhen Treibstoffzuschläge - Lufthansa weniger von Kerosin-Preisanstieg betroffen
-
EKD-Ratsvorsitzende sieht in Osterbotschaft Hoffnung in Zeiten von Krieg
-
Flick: Vertragsgespräche mit Barcelona erst nach Saisonende
-
Zehn Jahre "Panama Papers": Superreiche verbergen weiter Gelder in Billionenhöhe
-
Mann in den USA wegen Todesdrohungen gegen Trump auf Facebook festgenommen
-
Totes Baby in Mülltonne in Niedersachsen: 24-jährige Mutter ermittelt
-
Gesundheitsausgaben in Deutschland 2024 erheblich erhöht: 6444 Euro pro Kopf
-
Curling-WM: Aus für Deutschland nach sechster Pleite
-
Trump übergießt Macron abermals mit Spott
-
Wegen Auszeit: Woods wird nicht Kapitän beim Ryder Cup 2027
-
Trump sieht US-Ziele im Iran-Krieg fast erreicht - Iran greift erneut Israel an
-
Franz Wagner gibt Comeback bei nächster Magic-Pleite
-
Digitalministerium kündigt zentrale Gründungsplattform noch für dieses Jahr an
-
Trotz "Kötteln in der Hose": Bayern träumen vom großen Wurf
-
Trump: US-Ziele im Iran-Krieg stehen "kurz vor der Vollendung"
-
USA: Republikaner geben Einigung für Ende von Haushaltssperre bekannt
-
Die U.S. Polo Assn. unterstützt die Division I National Intercollegiate Championship und präsentiert damit die Zukunft des Polosports
-
Historischer Flug zum Mond: Rakete von Mission Artemis 2 gestartet
-
Zwei Menschen bei Messerangriff in Solingen lebensgefährlich verletzt
-
US-Sanktionen gegen Venezuelas Übergangspräsidentin Rodríguez aufgehoben
-
US-Rapperin Megan Thee Stallion beruhigt Fans nach Schwächeanfall während Muscial
-
Erste Reise Richtung Mond in gut 50 Jahren: Bemannte Nasa-Mission Artemis 2 vor dem Start
-
Nach Horrorfoul im Skandalspiel: 14 Spiele Sperre für Wagner
-
Tausende nehmen in Teheran Abschied von getötetem Marinekommandeur
-
Später Doppelschlag: Bayern im Halbfinale
-
SpaceX reicht Unterlagen für Mega-Börsengang ein
-
Trump stellt Ende des Iran-Kriegs in Aussicht - Teheran dementiert Waffenruhe-Angebot
Regierung verteidigt Ergebnisse des Berliner Ukraine-Gipfels
Die Bundesregierung hat die Ergebnisse des Ukraine-Gipfels in Berlin verteidigt und davor gewarnt, die von Russland ausgehende Gefahr zu unterschätzen. Es wäre "ein fataler Fehler", die Warnungen von Nato-Generalsekretär Mark Rutte nicht zu hören, sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Florian Hahn (CSU), am Donnerstag im Bundestag. "Er warnte, wir sind Russlands nächstes Ziel, und wir sind bereits in Gefahr."
Ruttes Aufgabe sei es nicht, Alarmismus zu verbreiten, sondern die aktuelle Sicherheitslage aufzuzeigen und die politischen Verantwortlichen zum Handeln zu ermutigen, sagte der Staatsminister im Ministerium von Chefdiplomat Johann Wadephul (CDU) in der Aktuellen Stunde zu dem Ukraine-Treffen weiter. Genau das habe Rutte gemacht. "Der Gipfel, der am Montag hier in Berlin stattgefunden hat, hat uns ganz entscheidende Schritte vorangebracht."
Europäische Staats- und Regierungschefs hatten am Montagabend nach einem Treffen im Kanzleramt unter anderem eine "von Europa geführte, aus Beiträgen williger Nationen bestehende 'multinationale Truppe für die Ukraine'" vorgeschlagen. Diese soll von den USA unterstützt werden und einen Waffenstillstand sichern. "Als Deutschland sind wir ein unverzichtbarer Anteil dieser Koalition der Willigen", sagte Hahn dazu. Auf Russland müsse weiter Druck ausgeübt und gezeigt werden, "dass wir es ernst meinen".
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) warb unterdessen dafür, eingefrorene russische Vermögen für den Wiederaufbau der Ukraine einzusetzen. Sie versprach zudem, die Ukrainerinnen und Ukrainer, die derzeit "den schwersten Winter seit Kriegsbeginn" erlebten, nicht allein zu lassen. Ihr Ministerium stellte dem Land dazu zusätzliche 70 Millionen Euro an Winterhilfe bereit.
Heftige Kritik an dem Treffen in Berlin kam von der AfD. Der Abgeordnete Markus Frohnmaier sprach von einem "Riesenschauspiel". Verhandlungen ohne Russland seien keine richtigen Verhandlungen. "Die Pflicht einer deutschen Regierung wäre es gewesen, so früh wie möglich auf Diplomatie zu setzen", betonte der Abgeordnete.
Wie genau die Sicherheitsgarantien für die Ukraine ausgestaltet werden sollten, sei außerdem völlig unklar, kritisierte Frohnmaier. Kanzler Friedrich Merz (CDU) wolle sich "die Option offenhalten, deutsche Soldaten in die Ukraine zu schicken". Das sei aber "keine verantwortungsvolle Politik", sondern ein "Kriegseintritt auf Raten".
Die Abgeordnete Lea Reisner von der Linkspartei bezeichnete die Ukraine-Gespräche zu Beginn der Woche zwar als "richtig und überfällig". Die EU und Deutschland müssten sich jedoch "als Akteure für den Frieden einbringen" und das gelinge nicht durch weitere Aufrüstung, "sondern durch aktive Diplomatie".
"Wer behauptet, diesen Krieg militärisch gewinnen zu können, ignoriert die Realität und verlängert das Leid von Millionen von Menschen", fuhr Reisner fort. Diplomatie sei keine Schwäche und weitere Verhandlungen "werden nicht ohne Gespräche mit Russland möglich sein". Zudem müssten der UN-Sicherheitsrat und globale Akteure wie China mit eingebunden werden, forderte sie.
W.Lapointe--BTB