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Wahlkommission: Guineas Militärmachthaber gewinnt Präsidentschaftswahl
Junta-Chef Mamady Doumbouya hat nach Angaben der Wahlkommission die Präsidentschaftswahl im westafrikanischen Guinea gewonnen. Den vorläufigen Ergebnissen zufolge habe er 86,7 Prozent der Stimmen erhalten, erklärte die Wahlkommission am Dienstag. Die Wahlbeteiligung habe bei knapp 81 Prozent gelegen. Die wichtigsten Oppositionspolitiker waren von der Wahl am Wochenende ausgeschlossen und hatten zum Boykott des Urnengangs aufgerufen. Mehrere Gegenkandidaten von Doumbouya sprachen am Montag von Unregelmäßigkeiten und Wahlbetrug.
Doumbouya hatte die Macht in Guinea im September 2021 in einem Putsch gegen die Regierung des ersten demokratisch gewählten Präsidenten Alpha Condé an sich gerissen. Er hatte zunächst angekündigt, die Regierungsgeschäfte bis Ende 2024 an eine zivile Regierung abzugeben und sich nicht um die Staatsführung zu bewerben, trat aber schließlich doch bei der Präsidentschaftswahl an.
Guineas Militärregierung hat die Freiheitsrechte stark eingeschränkt, seit 2022 sind Demonstrationen verboten. Viele Kritiker wurden verhaftet, verurteilt oder flohen ins Exil.
Nach Angaben der Weltbank leben gut die Hälfte der Menschen in Guinea in Armut, obwohl das Land über große Mineralienvorkommen verfügt. Anders als seine Nachbarn Mali, Burkina Faso und Niger, in denen ebenfalls Militärregierungen herrschen, erhält Guinea seine guten Beziehungen zur früheren Kolonialmacht Frankreich und anderen internationalen Partnern aufrecht.
J.Horn--BTB