-
Bericht: Warken plant bei Pflege weniger Zuschüsse und Mehrbelastung von Gutverdienern
-
Gespräche in Washington: Israel und Libanon vereinbaren "Umsetzung" von Waffenruhe
-
WHO: Jährlich sterben weltweit 1,5 Millionen Menschen durch unsichere Lebensmittel
-
Kim: Nordkorea hat Produktion von waffenfähigem Uran in fünf Jahren mehr als verdoppelt
-
US-Repräsentantenhaus stimmt für Einschränkung von Trumps Macht im Iran-Krieg
-
Börsengang: SpaceX will 75 Milliarden Dollar einnehmen - Ausgabepreis von 135 Dollar
-
Niederlande verlieren WM-Härtetest gegen Algerien
-
Trump: Iran-Gespräche könnten am Wochenende erfolgreich enden
-
EU treibt Beitrittsprozess der Ukraine voran - Ungarn zieht Veto zurück
-
Gouverneurs-Vorwahl in Kalifornien: Trump-Kandidat sieht sich vor Sieg
-
"Herbe Niederlage": Deutschland verfehlt Einzug in den UN-Sicherheitsrat
-
Cobolli garantiert erstes italienisches Halbfinale
-
Rubio: Trump reist im Juli zu Nato-Gipfel in Ankara
-
EU-Verhandlungen über Rechte bei verspäteten Flügen erneut vertagt
-
Hisbollah setzt Attacken auf Israel fort - Neun Tote nach israelischen Angriffen im Libanon
-
Erstes DFB-Training in den USA - Neuer fehlt weiter
-
Iranischer Angriff: Ein Toter und mehr als 60 Verletzte am Flughafen von Kuwait
-
"Blamabel": Opposition macht Merz und Wadephul für Scheitern bei UNO verantwortlich
-
CDU/CSU fallen in "Deutschlandtrend" auf tiefsten Wert seit über vier Jahren
-
Kallas: Ukrainische Drohnenangriffe verursachen "Panik" im Kreml
-
1860 München erhält keine Lizenz für die 3. Liga
-
"Blamabel": Grüne machen Merz und Wadephul für Scheitern bei UN-Wahl verantwortlich
-
Ukraine greift St. Petersburg an - Rutte zu Solidaritätsbesuch in Kiew
-
Deutschland verfehlt Einzug in den UN-Sicherheitsrat - Portugal und Österreich gewählt
-
US-Präsidentschaftswahl 2028: Trump für Duo-Kandidatur von Vance und Rubio
-
Hecking holt Nobody: Strobl neuer Wolfsburg-Trainer
-
Ermittlungen wegen Steuerdelikt: Banaszak räumt Fehler ein
-
"Am liebsten mit Tennis aufhören": Sabalenka scheitert in Paris
-
Rutte nennt Russland bei Besuch in Kiew "zunehmend verzweifelt"
-
Erbenstreit der Kinder von Alain Delon: Tochter erringt juristischen Sieg
-
Bundesagentur für Arbeit: Defizit könnte 2026 über acht Milliarden Euro erreichen
-
Gemeinnützige Energieberatung warnt vor "Kostenfalle" bei fossilen Heizungen
-
Russische Schattenflotte: Kapitän in Frankreich in Gewahrsam genommen
-
4500 Euro Geldstrafe für Aktivistin in Hamburg wegen Hamas-Propaganda
-
Regisseur Wim Wenders zieht Film "Falsche Bewegung" von 1975 zurück
-
Verfassungsschutz darf hessische AfD als Verdachtsfall beobachten
-
15-Jähriger in Gelsenkirchen flieht mit Auto vor Polizei und überfährt Gans
-
SPD will Bafög-Reform ohne Leistungserhöhung "nicht akzeptieren"
-
French Open: Sabalenka scheitert spektakulär an Schnaider
-
Gericht: Hitler-Video in Whatsapp-Status nicht zwangsweise strafbar
-
Nach Schuss auf Polizist in Dortmund: Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts
-
Irans Mannschaft erhält mexikanische Visa für Fußball-WM - aber noch keine für die USA
-
Mehr als 30 Medien wollen Plündern ihrer Inhalte durch KI verhindern
-
Rheinschleuse gerammt: Eigner und Steuerfrau müssen 1,7 Millionen Euro zahlen
-
Acht ausgebüxte Kühe blockieren in Nordhessen Notaufnahme
-
Meldedaten manipuliert: Männer in Berlin zu hohen Geldstrafen verurteilt
-
Einbürgerungsrekord: 332.500 Ausländer bekommen 2025 den deutschen Pass
-
Studie: Ende der "Rente mit 63" entlastet Staat - Linke warnt vor Einschnitten
-
WM: Iran erhält mexikanische Visa
-
Bundesregierung: AfD-Politiker fügen Deutschland mit Russland-Reise Schaden zu
Gespräche in Washington: Israel und Libanon vereinbaren "Umsetzung" von Waffenruhe
Israel und der Libanon haben sich bei ihren Gesprächen in Washington auf die "Umsetzung einer Waffenruhe" geeinigt. Es sollten dabei bestimmte "Pilotzonen" unter "exklusiver Kontrolle" der libanesischen Armee geschaffen werden, hieß es in einer am Mittwoch in der US-Hauptstadt veröffentlichten gemeinsamen Erklärung. Zudem sollten noch in diesem Monat weitere Gespräche geführt werden.
Beide Seiten schränkten in ihrer Erklärung zugleich ein, dass die Umsetzung einer Waffenruhe "von einer vollständigen Einstellung der Angriffe der Hisbollah" auf Israel abhänge.
Eigentlich gilt im Libanon bereits seit dem 17. April eine Feuerpause. Israel und die von Teheran unterstützte libanesische Hisbollah-Miliz greifen sich dessen ungeachtet weiter täglich an. Die Hisbollah lehnt die Waffenruhe ebenso ab wie die Gespräche zwischen Israel und dem Libanon in Washington, die ohne ihre Beteiligung stattfinden.
Der Libanon war Anfang März in den Iran-Krieg hineingezogen worden. Als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ayatollah Ali Chamenei feuert die Hisbollah seither immer wieder Raketen auf Israel ab. Israel fliegt seinerseits immer wieder Luftangriffe auf zahlreiche Ziele im Libanon und schickte Bodentruppen über die Grenze.
K.Brown--BTB