-
Pressestimmen zum Sieg von Alexander Zverev: "Dämonen besiegt"
-
Britischer Premier Starmer empfängt Merz und Macron zu Ukraine-Gesprächen
-
Triumph in Paris: Zverev erstmals Grand-Slam-Sieger
-
Niedermaier Zweite beim Giro - Vollering komplettiert Sammlung
-
Antonelli schreibt Geschichte: Jüngster Sieger in Monaco
-
Kiel schlecht wie seit Jahrzehnten nicht - Minden steigt ab
-
Kiew: Russische Drohne trifft Atommüllagergebäude bei Tschernobyl
-
Hubschraubereinsatz: Drei Wanderinnen aus Watt vor St. Peter Ording gerettet
-
Bericht: Bundesregierung kann Auswirkungen von neuem Heizungsgesetz nicht beziffern
-
Iranische Fußball-Nationalmannschaft in Mexiko eingetroffen
-
Mindestens ein Toter und fünf Verletzte bei Schusswaffenangriffen in Israel
-
Neunte Präsidentschaftswahl in Peru in zehn Jahren
-
Nach Streit um Visa: Irans Fußballer landen in Mexiko
-
100. Sieg und perfekte Bilanz: Márquez dominiert in Ungarn
-
Weiter Kritik an Warkens Plänen für Pflegereform - Auch SPD-Politiker auf Distanz
-
Steinmeier nun doch offen gegenüber deutscher Olympia-Bewerbung für 2036
-
Ironman-EM: Philipp Zweite in Hamburg
-
Kehrtwende: Steinmeier nun auch für Olympia 2036 in Deutschland
-
Peruaner entscheiden in Stichwahl über neuen Präsidenten
-
Parlamentswahl im Kosovo - seit Jahren instabile politische Verhältnisse
-
Rentenreform: DGB fordert Pflicht zu betrieblicher Altersvorsorge für alle
-
Merz zu Sozialreformen: "Wir schaffen das" - Bovenschulte warnt vor Reform-Übermaß
-
Thüringen: Falsche Polizisten in ausgemustertem Streifenwagen gestoppt
-
DM Balve: Ikone Werth sichert sich 20. Meisterschaftstitel
-
Bundesbauministerin Hubertz hat geheiratet - kirchliche Trauung im nächsten Jahr
-
Armenier entscheiden in Parlamentswahl über künftige Ausrichtung ihres Landes
-
Priorisierung gefordert: Bovenschulte kritisiert Übermaß an Reformen
-
Hegseth nutzt D-Day-Gedenken für Breitseite gegen europäische Verbündete
-
100 Tage Iran-Krieg: Neue gegenseitige Angriffe - keine Bewegung bei Gesprächen
-
Mehr als 1,2 Millionen Menschen bei Papst-Messe in Madrid
-
Polizeitransporter kollidiert in Berlin mit Taxi: Acht Verletzte
-
Habeck wirft israelischen Siedlern "Terrorismus" gegen Palästinenser vor
-
Unfall mit drei Pferdekutschen in Thüringen: Sechs teils schwer Verletzte
-
Zehntausende bei Konzert von umstrittenem US-Rapper Kanye West in den Niederlanden
-
Reaktion auf Chinas "Spezialeinsatz": Taiwans Küstenwache entsendet Schiffe
-
Vor Auftakt gegen DFB-Elf: Curacao siegt bei WM-Generalprobe
-
Nations League: Volleyballerinnen kassieren zweite Niederlage
-
Inmitten weiterer Angriffe Israels und der Hisbollah: Libanons Armeechef besucht Pakistan
-
NHL: Vegas legt mit Krimi-Sieg erneut vor
-
Richtungsweisende Wahl: Armenier wählen ein neues Parlament
-
Stichwahl um das Präsidentenamt in Peru
-
Vorgezogene Parlamentswahl im Kosovo nach monatelanger politischer Blockade
-
Richtungsweisende Parlamentswahl in Armenien
-
Papst hält Messe in Madrid - eine Million Gläubige erwartet
-
Merz, Starmer und Macron treffen Selenskyj zu Ukraine-Gesprächen in London
-
JU-Vorsitzender für geringere Rentenerhöhung zugunsten von Bafög und Elterngeld
-
Papst würdigt Spaniens Einsatz für Frieden und ruft zu Ende "spaltender Debatten" auf
-
Nagelsmann verspricht: Neuer spielt gegen Curacao
-
Nach Karl-Schock: DFB-Elf mit gelungener WM-Generalprobe
-
9,98 Sekunden: Ansah verbessert deutschen Rekord über 100 m
Krieg im Nahen Osten: Libanons Armeechef besucht Pakistan
Der libanesische Armeechef Rodolphe Haykal ist zu einem Besuch in Pakistan aufgebrochen. Er reise auf Einladung seines pakistanischen Kollegen Asim Munir, teilte das libanesische Militär am Samstag mit. Der Besuch steht im Zusammenhang mit Pakistans Vermittlerrolle zur Beendigung des Iran-Kriegs, wie die Nachrichtenagentur AFP aus einer mit der Angelegenheit vertrauten Quelle erfuhr. Der Libanon spiele "eine entscheidende Rolle in den Verhandlungen". Munir ist der pakistanische Chefvermittler in den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran.
Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete zudem, dass sich der pakistanische Innenminister Mohsin Naqvi im Iran aufhalte, wo er Außenminister Abbas Araghtschi und andere ranghohe Vertreter des Iran treffen solle.
Der Libanon war Anfang März in den Iran-Krieg hineingezogen worden. Als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ayatollah Ali Chamenei feuert die Hisbollah seither immer wieder Raketen auf Israel ab. Israel fliegt seinerseits Luftangriffe auf zahlreiche Ziele im Libanon und schickte Bodentruppen über die Grenze.
Israel und die libanesische Regierung hatten sich am Mittwoch bei Gesprächen in Washington auf die "Umsetzung einer Waffenruhe" geeinigt. Es sollten dabei bestimmte "Testgebiete" unter "exklusiver Kontrolle" der libanesischen Armee geschaffen werden, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.
Beide schränkten ein, dass die Umsetzung aber von der Einstellung der Angriffe der Hisbollah abhänge. Die pro-iranische Miliz, die bereits die vorherigen Waffenruhen mit Israel abgelehnt hatte, akzeptiert aber auch die neue Vereinbarung nicht. Der Iran besteht darauf, den Libanon in ein mögliches Abkommen mit den USA zur Beendigung des Kriegs einzubeziehen.
Israel setzte derweil seine Angriffe im Libanon fort und veröffentlichte Evakuierungsaufforderungen für fünf Dörfer im Süden und Osten des Landes. Später teilte die israelische Armee mit, sie habe bei ihrem Militäreinsatz gegen die pro-iranische Hisbollah binnen 48 Stunden rund 150 Ziele im Süden des Libanon angegriffen. Dabei seien Waffenlager, Kommandozentralen und Raketenabschussvorrichtungen der Miliz ins Visier genommen worden.
Die libanesische Armee teilte mit, drei Soldaten seien am Samstag beim Beschuss eines Militärfahrzeugs im Süden des Landes getötet worden. Das israelische Militär erklärte, das angegriffene Fahrzeug habe sich "verdächtig bewegt" in einer "aktiven Kampfzone". Die Angriffe im Libanon richteten sich gegen die "Terrororganisation Hisbollah", betonte das Militär und kündigte zugleich an, den Vorfall zu prüfen.
Libanesische Staatsmedien berichteten, die israelische Armee habe mehrere Angriffe im Süden und Losten des Libanon ausgeführt. Das Hiram-Krankenhaus in der Stadt Tyros teilte mit, eine Krankenschwester sei auf dem Weg zur Arbeit durch einen Angriff getötet worden.
Die pro-iranische Hisbollah erklärte unterdessen, sie habe israelische Soldaten im Süden des Libanon angegriffen sowie einen Artillerieposten auf der israelischen Seite der Grenze.
M.Ouellet--BTB