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"Shit happens": Pogacar siegt trotz Sturz bei Strade Bianche
Radsport-Star Tadej Pogacar hat trotz eines Sturzes das Eintagesrennen Strade Bianche durch die Toskana gewonnen. Der Weltmeister, der im Februar bereits die UAE Tour für sich entschieden hatte, stellte in Italien in einem schwierigen Rennen einmal mehr seine Stärke unter Beweis. Der 26-jährige Slowene vom Team UAE Emirates-XRG kam nach 213 Kilometern und 5:13:59 Stunden mit 1:23 Minuten Vorsprung auf den Briten Thomas Pidcock ins Ziel. Dritter wurde der Belgier Tim Wellens (+2:12).
"Ich habe das Rennen bis zur Ziellinie genossen. Das Adrenalin hat die Schmerzen überlagert. Es ist nicht der schönste Weg, ein Rennen zu gewinnen", sagte Pogacar nach dem Rennen und ergänzte zu seinem Sturz rund 50 Kilometer vor dem Ziel: "Ich bin diese Stelle bestimmt schon 20 Mal gefahren, ich war einfach zu schnell unterwegs. Ich bin einfach ausgerutscht - shit happens."
Zehn Fahrer konnten sich früh absetzen, darunter zunächst nicht der favorisierte Pogacar. Pidcock und Pogacar nahmen jedoch durch ein Manöver die Verfolgung der Ausreißer auf und führten ab Kilometer 72 vor dem Ziel. Auch Connor Swift gesellte sich zu dem Führungsduo.
Bei Kilometer 165 stürzte Pogacar dann heftig in einer Linkskurve, rutschte über den Asphalt und knallte in einen Graben. Er schüttelte sich jedoch nur kurz und kletterte trotz zerrissenen Trikots und blutenden Schürfwunden wieder auf sein Rad. Swift musste hinter dem Weltmeister ausscheren, blieb aber von einem Sturz verschont. Kurz darauf wechselte Pogacar sein Rad und fuhr wieder an Swift heran, der nach dem Zwischenfall komplett einbrach. 46 Kilometer vor dem Ziel war der Slowene schließlich wieder bei Pidcock.
18 Kilometer vor dem Ziel setzte Pogacar seine Attacke und legte innerhalb kürzester Zeit 20 Sekunden zwischen sich und Pidcock. Diesen Vorsprung baute er kontinuierlich aus.
Für Pogacar ist es der insgesamt dritte Erfolg über die weißen Schotterstraßen der Toskana. Im vergangenen Jahr krönte sich der Topfahrer nach einer spektakulären Soloflucht über 81 Kilometer mit einem Vorsprung von fast drei Minuten zum Sieger. Seinen ersten Erfolg hatte er 2022 geholt.
Im Vorjahr waren Pogacar neben dem seltenen Giro-Tour-Double auch Siege bei der WM sowie den Monumenten Lüttich-Bastogne-Lüttich und Lombardei-Rundfahrt. Die Rückkehr nach Italien war nun der erste echte Härtetest der jungen Saison - und ein Fingerzeig für Mailand-Sanremo (22. März), das Pogacar bislang in seiner Titelsammlung fehlt.
I.Meyer--BTB