-
Gesundheitliche Gründe: Van Aken tritt nicht mehr als Linken-Parteichef an
-
Streik legt Lufthansa am Tag der 100-Jahr-Feier weitgehend lahm
-
Domenicali über Verstappen-Kritik: "Verstehe Kommentare"
-
Drama um hilflosen Wal in Ostsee: Privatinitiative darf Rettungsversuch starten
-
Wadephul: Mehr als 1,3 Milliarden Euro auf Sudan-Konferenz zugesagt
-
Kamikaze-Drohen für die Bundeswehr: Grünes Licht auch für Rheinmetall-System
-
Iran droht mit Ausweitung von Seeblockade - kommuniziert aber weiter mit den USA
-
Lastwagen erfasst elfjährigen Radfahrer in Hamburg - Junge stirbt an Unfallort
-
Hubig: Kabinett beschließt kommende Woche Gesetz zur Speicherung von IP-Adressen
-
Koalitionsverhandlungen von Grünen und CDU in Baden-Württemberg gestartet
-
Merz unterstreicht Bedeutung der Lufthansa und des Luftverkehrs für Deutschland
-
Schulter ausgekugelt: Gwinns Ausfallzeit "offen"
-
Erfolgserlebnis für Maria in Rouen
-
Razzia wegen illegaler Prostitution in Hessen und Nordrhein-Westfalen - zwei Festnahmen
-
Streit um Chefposten bei US-Zentralbank geht weiter - Trump will Powell "feuern"
-
OECD-Studie: Fettleibigkeit macht Gesundheitsfortschritte zunichte
-
Merz reist am Freitag zu Gesprächen über mögliche Hormus-Mission nach Paris
-
Telefonbetrüger erbeuten in Baden-Württemberg mindestens hunderttausend Euro
-
Verwirrte Seniorin fährt mit Auto über Schulgelände und Treppe hinab
-
Rechtswidrige Gebühr: Gericht verbietet Wiesbadener Wassercent
-
Neue Hilfsflotte auf dem Weg in Richtung Gazastreifen
-
"Riesenchance": Wagners Kölner wollen sich weiter absetzen
-
Ehemann im Schlaf erstochen: Sechseinhalb Jahre Haft für 79-Jährige
-
Erneut Schüsse an türkischer Schule: Mindestens vier Tote und 20 Verletzte
-
Pionierin Wübbenhorst zu Eta: "Wird zur Nomalität werden"
-
Trump stellt baldiges Ende des Iran-Kriegs in Aussicht
-
Haushaltsausschuss gibt grünes Licht für Rheinmetall-Kampfdrohnen für Bundeswehr
-
Förderprogramm für mehr Ladesäulen an Mehrfamilienhäusern gestartet
-
Karlsruhe lässt Verbot von Leiharbeit und Werkverträgen in Schlachthöfen bestehen
-
Sudan-Geberkonferenz in Berlin: Wadephul hofft auf mehr als eine Milliarde Dollar
-
Ukrainer auf deutschem Arbeitsmarkt unterdurchschnittlich bezahlt
-
ADAC: Dieselpreis im Wochenvergleich deutlich gesunken
-
Trotz Libanon-Gesprächen in den USA: Angriffe zwischen Israel und Hisbollah fortgesetzt
-
Gericht: In Nordrhein-Westfalen dürfen aktuell keine Abschleppkosten erhoben werden
-
Haftstrafe in Stuttgarter Mafiaprozess - Mitangeklagter Polizist schuldunfähig
-
Pilotengewerkschaft: Lufthansa lehnt Schlichtungsangebot ab
-
Ungarischer Wahlsieger Magyar fordert Präsidenten zum Rücktritt auf
-
Weniger Schadholz in deutschen Wäldern - Holzaufkommen sinkt
-
Atommüllbergung aus Asse: Niedersachsens Umweltminister Meyer empört über Verzögerung
-
20-Jähriger soll in Frankfurt am Main Mann getötet haben - Festnahme
-
Tödlicher Absturz von Kleinflugzeug nahe Aachen: Identität beider Toter geklärt
-
Trump: Magyar "wird einen guten Job machen"
-
Von der Leyen: EU-App für Alterskontrollen im Netz "bald" einsatzbereit
-
Ausfall fix: Gwinn reist für Untersuchungen vom DFB-Team ab
-
Beamtenbund fordert 1000-Euro-Prämie auch für öffentlichen Dienst
-
DFB startet eigenen Pay-TV-Sender
-
Riesiges Arsenal mit Kriegswaffen in Remscheid: Anklage gegen drei Männer erhoben
-
Bund greift verschuldeten Kommunen unter die Arme
-
Seltene Komodowarane geschmuggelt: Sechs Festnahmen in Indonesien
-
Fund von toter 94-Jähriger in Brunnen: Sohn unter Mordverdacht
Musiala: "Kann mir und meinem Spiel treu bleiben"
Bayern Münchens Jungstar Jamal Musiala sieht sich trotz der riesigen Erwartungshaltung für die Zukunft gerüstet. "Mit der Erfahrung wächst man als Person und als Spieler, man muss Verantwortung übernehmen. Deshalb sind die Ansprüche an mich gestiegen. Aber ich merke, dass mir alle Spieler um mich herum helfen und mich unterstützen. Deshalb kann ich mir und meinem Spiel treu bleiben", sagte der Nationalspieler in einem GQ-Interview.
Grundsätzlich sei er "absolut happy, wie sich mein Leben bis hierhin entwickelt hat. Ich würde auch dann nichts daran ändern, wenn ich es könnte", betonte der 22-Jährige. Er sei "so aufgewachsen, dass ich mich immer bemühe, ruhig und bescheiden zu bleiben. Auch wenn in den vergangenen Jahren viel passiert ist, habe ich mich als Person nicht groß verändert, denke ich."
Vor allem die Familie sei für ihn bei all dem Rummel "das Wichtigste. Dass meine Eltern und meine Geschwister immer bei mir sind, gibt mir Kraft. Ohne sie alle wäre ich sicherlich nicht da, wo ich heute stehe", so Musiala.
Der Offensivspieler hatte sich bei der Klub-WM schwer verletzt und fällt noch einige Monate aus. "Verletzungen gibt es in einer Karriere nun mal. Ich sehe sie aber auch als Chance, seinen Körper besser kennenzulernen und so Erfahrung zu sammeln. Es geht darum, Rückschläge zu nutzen, um stärker zurückzukommen", sagte Musiala.
Ohnehin glaube er, "dass ich in allen Gebieten immer noch einen Schritt nach vorne machen kann. Jeder dieser Schritte kann mir dabei helfen, ein besserer Spieler zu werden. Ob das jetzt Kopfbälle sind, körperliche Fitness, Abschlüsse mit dem linken Fuß – ich arbeite hart an mir, um mich zu verbessern. Auch in den Bereichen, in denen ich schon ganz gut bin", sagte Musiala.
Die Bayern, aber auch Bundestrainer Julian Nagelsmann setzen große Hoffnungen in den Zauberfuß. Gerade bei der WM im kommenden Jahr wird der Fokus des DFB-Teams auf Musiala liegen. Er glaube, "es wird Spaß machen. Natürlich will ich dort so gut vorbereitet wie möglich hinfahren. Ich habe großes Vertrauen in die Mannschaft und unser Potenzial", sagte er und ergänzte: "Die EM 2024 hat uns zu einem echten Team gemacht, und ich habe das Gefühl, dass wir uns in den kommenden Jahren noch werden steigern können."
A.Gasser--BTB