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Bei Hjulmands Rückkehr: Bayer rettet mit Mühe einen Punkt
Später Jubel in Kopenhagen: Bayer Leverkusen hat einen Fehlstart in die Champions League mit Mühe und etwas Glück verhindert. Bei der Rückkehr von Trainer Kasper Hjulmand an dessen alte Wirkungsstätte rettete sich der deutsche Vizemeister am Donnerstag beim dänischen Meister FC Kopenhagen spät zu einem 2:2 (0:1), verpasste damit aber den zweiten Sieg im zweiten Pflichtspiel unter seinem neuen Coach.
Jordan Larsson (9.) und Robert (86.) trafen für Kopenhagen zur Führung gegen lange harmlose Leverkusener, die ihren Aufschwung unter Hjulmand zum Auftakt der Ligaphase nur bedingt fortsetzen konnten. Durch einen Freistoßtreffer von Alejandro Grimaldo (82.) und ein Eigentor von Pantelis Hatzidiakos (90.+2) konterte Bayer die Rückstände in einer turbulenten Schlussphase.
Für Bayer geht es in der Königsklasse munter weiter: Am 1. Oktober wartet das Heimspiel gegen die PSV Eindhoven weiter, es folgen Duelle mit Manchester City, Newcastle United und Titelverteidiger Paris Saint-Germain. Sechs Tage nach Hjulmands nahezu perfektem Einstand gegen Eintracht Frankfurt (3:1) agierte die Werkself über weite Strecken zu passiv und entwickelte über 90 Minuten wenig Torgefahr.
Die Partie stand ganz im Zeichen von Hjulmands Rückkehr. Kein Wunder, so führte ihn die erste Bayer-Dienstreise doch ausgerechnet ins "Parken". Jene kuschelige Arena im Stadtteil Österbro also, in der Hjulmand so viele emotionale Momente erlebte. Momente wie seinen Abschied als Nationaltrainer im Vorjahr mit Standing Ovations. Im dänischen Nationalstadion hatte Hjulmand in seinen vier Jahren viele große Siege gefeiert, er erlebte aber auch die dramatischen Minuten bei der EM 2021 hautnah mit, als Christian Eriksen ums Überleben kämpfte. Hjulmand hatte sich auf eine "spezielle Nacht" an alter Wirkungsstätte gefreut.
Besonders wurde der Abend von Beginn an. Aber so herzlich die Begrüßung der dänischen Fans auch ausfiel, sportlich gab es keine Geschenke für Hjulmand. Im Gegenteil. Der dänische Meister ging gleich mit der ersten Chance in Führung, die Bayer-Abwehr schlief. Eine starke Hereingabe von Elias Achouri, der das Leder aus dem Vollsprint über links an den Fünfmeterraum bugsierte, drückte Larsson humorlos über die Linie.
Bayer schien beeindruckt. Kapitän Robert Andrich und seine Mitspieler mühten sich redlich, Torgefahr entwickelten sie im ersten Abschnitt nicht. Mehr als einen Freistoß von Alejandro Grimaldo, der knapp übers Tor rauschte (21.), hatten die Gäste nicht zu bieten - und hatten auf der anderen Seite Glück, dass Mohamed Elyounoussi bei einem Konter nur die Querlatte traf (40.) und der frühere Dortmunder Youssoufa Moukoko völlig freistehend in Mark Flekken seinen Meister fand (43.).
Auch im zweiten Abschnitt wirkte Kopenhagen wacher, die Leverkusener Abwehr wackelte mehrfach. Vor allem der quirlige Elyounoussi sorgte immer wieder für Gefahr. Für Bayer verpassten Eliesse Ben Seghir (60.) und Patrik Schick (66.) den möglichen Ausgleich. In der Schlussphase wurde es turbulent: Grimaldo ließ Leverkusen mit seinem nächsten Traumfreistoß jubeln. Nach dem erneuten Rückstand verhalf Kopenhagen den Gästen zum Ausgleich.
M.Furrer--BTB