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Traum-Comeback geglückt: Starke Eintracht fertigt Galatasaray ab
Eintracht Frankfurt hat bei seiner Rückkehr in die Champions League einen berauschenden Sieg gegen Galatasaray Istanbul um Leroy Sané und Ilkay Gündogan gefeiert. Der Fußball-Bundesligist fertigte 940 Tage nach seinem letzten Spiel in der Königsklasse den türkischen Spitzenklub mit den beiden deutschen Profis dank einer starken Leistung mit 5:1 (3:1) ab.
Nationalspieler Sané half früh, Frankfurt zu schocken: Bei seinem ersten Auftritt in Deutschland seit seinem Abschied vom FC Bayern bereitete er die Galatasaray-Führung durch Kapitän Yunus Akgün vor (8.). Die Eintracht schlug aber zurück, ein Eigentor von Davinson Sánchez (37.) sowie Treffer von Can Uzun (45.+2), Debüt-Doppelpacker Jonathan Burkardt (45.+4, 66.) und Ansgar Knauff (75.) brachten den umjubelten Sieg und die ersten drei Punkte in der Ligaphase.
Trainer Dino Toppmöller schwärmte schon vor seiner Premiere vom besonderen Königsklassen-Flair. "Den Wettbewerb haben wir uns letzte Saison verdient, die Jungs sollen das deshalb ein Stück weit genießen. Diese Message möchte ich ihnen mitgeben", hatte er betont. Dass die Partie ein stimmungsvolles Highlight werden würde, war so gut wie sicher: Beim ersten und zuvor einzigen Duell der Klubs 1992 waren 30.000 türkische Fans ins Waldstadion geströmt.
Schon bevor die Champions-League-Hymne ertönte, die die SGE-Anhänger mit einer großen Choreografie begleiteten, sorgte der Verein für einen emotionalen Moment: Eintracht-Ikone Kevin Trapp wurde vor dem Anpfiff verabschiedet. Der ehemalige Nationaltorwart, der Frankfurt 2022 zum Europa-League-Triumph geführt hatte, war zu Saisonbeginn zu Paris FC gewechselt.
Vor 58.700 Zuschauerinnen und Zuschauern, darunter deutlich mehr als die angekündigten 3000 Gästefans, erspielte sich die motiviert beginnende Eintracht dank ihres Pressings schnell die erste Möglichkeit, doch Knauff scheiterte mit seinem Schlenzer (2.). Das erste Ausrufezeichen gehörte dann den türkischen Gästen. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld schickte Sané den schnellen Akgün in die Tiefe, der noch einen Haken schlug und an Michael Zetterer vorbei einschob.
Die Eintracht wirkte nach dem Rückschlag gehemmter, gefährlich wurde eine verunglückte Hereingabe von Burkardt (19.), die zum Torschuss mutierte. Istanbul versuchte, nach Ballgewinnen schnell umzuschalten, blieb jedoch meist zu ungenau. Den Ausgleich erkämpfte sich Frankfurt dann: Doan eroberte stark den Ball in der Offensive und lief aufs Tor zu, seinen Schuss fälschte Istanbuls Sánchez ins eigene Tor ab.
Die Eintracht drückte nun mehr. Als Uzun kurz vor dem Halbzeitpfiff nach Flanke von Burkardt den Ball aus wenigen Metern ins Tor donnerte und Burkardt dann selbst kurz darauf einen Freistoß zu seinem ersten Treffer für die Eintracht überhaupt einköpfte, explodierte die Stimmung im Waldstadion endgültig.
Nach der Pause drückte Galatasaray, Frankfurt verteidigte - und entschied das Spiel nach einem Konter. Nathaniel Brown flankte von der Grundlinie, Burkardt schnürte per Kopf den Doppelpack. Später schraubte dann Knauff das Ergebnis weiter in die Höhe.
O.Bulka--BTB