-
NBA: Wagners feiern nächsten Sieg - Auch Schröders erfolgreich
-
Guterres: Israelische Angriffe im Libanon gefährden Waffenruhe im Iran-Krieg
-
Flick kämpferisch: "Wir glauben an uns"
-
Wirtschaftsweiser Felbermayr erwartet dauerhaft hohe Benzin- und Dieselpreise
-
Beendigung des Iran-Krieges: Nouripour fordert "eigenständige Rolle" Deutschlands
-
Trump wiederholt nach Treffen mit Rutte Kritik an Nato
-
Bericht: Merz offen für höhere Pendlerpauschale und Senkung der Stromsteuer
-
Al-Dschasira: Journalist im Gazastreifen bei israelischem Drohnenangriff getötet
-
Beirut: Mehr als 180 Tote und 890 Verletzte bei israelischen Angriffen im Libanon
-
Trump berät mit Rutte: USA prüfen laut Bericht "Bestrafung" der Nato
-
Schah-Sohn: "Für uns war das kein Regimewechsel"
-
Vance warnt den Iran: USA haben nie Waffenruhe im Libanon zugesagt
-
In Unterzahl: Flicks Barcelona unterliegt Atletico
-
PSG zu stark für Reds: Liverpool droht Aus
-
DEL: Berlin mit Ausrufezeichen gegen Köln
-
USA fordern von Iran sofortige Öffnung der Straße von Hormus
-
15 Jahre Haft für "Ketamin-Queen" nach Drogentod von "Friends"-Darsteller Perry
-
Fast 200 Festnahmen nach Schusswechsel vor israelischem Konsulat in Istanbul
-
Weißes Haus: Trump will mit Rutte über möglichen Nato-Austritt diskutieren
-
Weiter makellos: DHB-Frauen gewinnen auch in Nordmazedonien
-
Kabinenpersonal bei der Lufthansa am Freitag zu Streik aufgerufen
-
Trump bestätigt: Waffenruhe im Iran-Krieg gilt nicht für den Libanon
-
Experten rechnen trotz Iran-Waffenruhe noch monatelang mit wirtschaftlichen Folgen
-
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy beschuldigt Ex-Machthaber Gaddafi
-
International Erleichterung über Waffenruhe im Iran-Krieg - Golfstaaten melden neue Angriffe
-
Sterbender Wal vor der Ostseeküste: Sperrungen werden aufrecht erhalten
-
Nach Feuerpausen-Einigung: Sofortige Preissenkungen an Tankstellen bleiben aus
-
Zehn Festnahmen nach Schusswechsel vor israelischem Konsulat in Istanbul
-
Nach tödlichem Autorennen: Kosovare darf ausgewiesen werden
-
FC Bayern: Dreesen kritisiert spanische Polizei
-
Nach 2:5 im Entscheidungssatz: Zverev quält sich weiter
-
"Größter Angriff" seit Kriegsbeginn: Israel setzt Attacken gegen Hisbollah im Libanon fort
-
Allianz-Handelsexperten: Deutsche Exporteure vergleichsweise optimistisch
-
Hegseth: Iran kann keine Raketen mehr bauen - US-Armee bleibt einsatzbereit
-
25-Jähriger stirbt nach Messerangriff in Hessen - Jugendlicher verdächtig
-
Iran-Waffenruhe: Merz fordert "Verhandlungen für dauerhaftes Ende des Krieges"
-
Vance: Europäer offenbar nicht sonderlich interessiert an Lösung des Ukraine-Konflikts
-
Krieg im Nahen Osten: Diamond League verschiebt Start in Katar
-
Zwei Franzosen nach jahrelanger Haft im Iran wieder zuhause
-
Feuerpause im Iran-Krieg: Washington und Teheran verkünden "Sieg" - neue Angriffe
-
Baden-Württemberg: Falke fliegt durch Fenster in fahrenden Transporter und stirbt
-
Unbekannte stehlen Gedenkkranz für von NSU ermordeten Halit Yozgat in Kassel
-
"Du musst ihn mitnehmen": Rufe nach Neuer-Comeback werden lauter
-
Industrie mit leichtem Plus beim Auftragseingang - Autobranche legt zu
-
Airline-Verband: Erholung der Treibstoffversorgung und -preise wird Monate dauern
-
CDU und SPD in Rheinland-Pfalz nehmen Koalitionsverhandlungen auf
-
Linken-Politiker Pellmann: Deutschland muss alle US-Stützpunkte schließen
-
Fahrgastaufkommen in Bussen und Bahnen 2025 stabil
-
Erleicherung an den Märkten nach Waffenruhe-Einigung von USA und Iran
-
Tod von "Friends"-Darsteller Perry: Urteil gegen "Ketamin-Queen" erwartet
München sagt Ja zu Olympia
OlympiJA! Münchens Bürgerinnen und Bürger haben sich klar für eine Bewerbung ihrer Stadt um Olympische Sommerspiele ausgesprochen. Bei einem Referendum am Sonntag entfielen nach ersten Auszählungen rund 62 Prozent der Stimmen auf "Ja", die Wahlbeteiligung lag mit mehr als 39 Prozent höher als bei jedem anderen Bürgerentscheid in der bayerischen Landeshauptstadt. Allein 33,7 Prozent der rund 1,1 Millionen Wahlberechtigten stimmten per Briefwahl ab.
München habe "klar mit Ja gestimmt", betonte OB Dieter Reiter. "Ein Traumergebnis", sagte Jörg Ammon, Präsident des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV).
München, Gastgeber der Sommerspiele 1972, hatte als erster der vier deutschen Bewerber um demokratische Rückendeckung der Bevölkerung geworben. Das Ja der Münchnerinnen und Münchner dürfte auch beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für Erleichterung sorgen. Schließlich waren die vorherigen sieben deutschen Bewerbungen um Sommer- oder Winterspiele krachend und mitunter schmerzhaft früh gescheitert: So beendete ein negatives Referendum in München und drei Landkreisen und Gemeinden 2013 jegliche Ambitionen auf die Winterspiele 2022 jäh.
München gilt spätestens seit Einreichen der Konzepte im Mai als aussichtsreich im nationalen Wettstreit. Das Konzept der Stadt wirkt zum jetzigen Stand ausgereift im Vergleich zu den deutschen Mitbewerbern Berlin, Rhein-Ruhr und Hamburg. Ein Referendum an Rhein und Ruhr soll voraussichtlich am 19. April 2026 stattfinden, in Hamburg ist es für den 31. Mai 2026 geplant.
Kernstück von möglichen Spielen in München sollen der Olympiapark und die Sportstätten von 1972 sein, einige Hallen und Arenen müssten allerdings auch temporär errichtet werden.
Nach derzeitigem Stand soll bei einer außerordentlichen DOSB-Mitgliederversammlung im Herbst 2026 der deutsche Bewerber für Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 gekürt werden. Eine Kampfabstimmung ist augenscheinlich möglich, der DOSB will laut seinem Vorstandsvorsitzenden Otto Fricke den Delegierten "keine Vorgaben" machen. Den Gewinner schickt der DOSB beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) ins Rennen.
Der nationale Bewerbungsprozess hat allerdings bereits zum jetzigen Zeitpunkt Millionen verschlungen, allein die Durchführung des Ratsbegehrens kostete die Stadt München rund 6,7 Millionen Euro. 1,8 Millionen Euro davon flossen in eine Informationskampagne.
J.Bergmann--BTB