-
USA fordern von Iran sofortige Öffnung der Straße von Hormus
-
15 Jahre Haft für "Ketamin-Queen" nach Drogentod von "Friends"-Darsteller Perry
-
Fast 200 Festnahmen nach Schusswechsel vor israelischem Konsulat in Istanbul
-
Weißes Haus: Trump will mit Rutte über möglichen Nato-Austritt diskutieren
-
Weiter makellos: DHB-Frauen gewinnen auch in Nordmazedonien
-
Kabinenpersonal bei der Lufthansa am Freitag zu Streik aufgerufen
-
Trump bestätigt: Waffenruhe im Iran-Krieg gilt nicht für den Libanon
-
Experten rechnen trotz Iran-Waffenruhe noch monatelang mit wirtschaftlichen Folgen
-
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy beschuldigt Ex-Machthaber Gaddafi
-
International Erleichterung über Waffenruhe im Iran-Krieg - Golfstaaten melden neue Angriffe
-
Sterbender Wal vor der Ostseeküste: Sperrungen werden aufrecht erhalten
-
Nach Feuerpausen-Einigung: Sofortige Preissenkungen an Tankstellen bleiben aus
-
Zehn Festnahmen nach Schusswechsel vor israelischem Konsulat in Istanbul
-
Nach tödlichem Autorennen: Kosovare darf ausgewiesen werden
-
FC Bayern: Dreesen kritisiert spanische Polizei
-
Nach 2:5 im Entscheidungssatz: Zverev quält sich weiter
-
"Größter Angriff" seit Kriegsbeginn: Israel setzt Attacken gegen Hisbollah im Libanon fort
-
Allianz-Handelsexperten: Deutsche Exporteure vergleichsweise optimistisch
-
Hegseth: Iran kann keine Raketen mehr bauen - US-Armee bleibt einsatzbereit
-
25-Jähriger stirbt nach Messerangriff in Hessen - Jugendlicher verdächtig
-
Iran-Waffenruhe: Merz fordert "Verhandlungen für dauerhaftes Ende des Krieges"
-
Vance: Europäer offenbar nicht sonderlich interessiert an Lösung des Ukraine-Konflikts
-
Krieg im Nahen Osten: Diamond League verschiebt Start in Katar
-
Zwei Franzosen nach jahrelanger Haft im Iran wieder zuhause
-
Feuerpause im Iran-Krieg: Washington und Teheran verkünden "Sieg" - neue Angriffe
-
Baden-Württemberg: Falke fliegt durch Fenster in fahrenden Transporter und stirbt
-
Unbekannte stehlen Gedenkkranz für von NSU ermordeten Halit Yozgat in Kassel
-
"Du musst ihn mitnehmen": Rufe nach Neuer-Comeback werden lauter
-
Industrie mit leichtem Plus beim Auftragseingang - Autobranche legt zu
-
Airline-Verband: Erholung der Treibstoffversorgung und -preise wird Monate dauern
-
CDU und SPD in Rheinland-Pfalz nehmen Koalitionsverhandlungen auf
-
Linken-Politiker Pellmann: Deutschland muss alle US-Stützpunkte schließen
-
Fahrgastaufkommen in Bussen und Bahnen 2025 stabil
-
Erleicherung an den Märkten nach Waffenruhe-Einigung von USA und Iran
-
Tod von "Friends"-Darsteller Perry: Urteil gegen "Ketamin-Queen" erwartet
-
Deutsche Bahn: Bessere Pünktlichkeit im März trotz mehr Baustellen
-
Weltkriegsbombe in Koblenz entschärft: Mehr als 1000 Menschen betroffen
-
KSC und Eichner trennen sich im Sommer
-
Spritpreise: ADAC kritisiert Kartellamt scharf
-
Zwei im Iran freigelassene Franzosen nach Frankreich zurückgekehrt
-
Artemis-Astronauten telefonieren mit Insassen der ISS
-
Haftstrafen für vier Beschuldigte wegen illegaler Zigarettenfabrik in Düsseldorf
-
Neuer-Zukunft: "Haben alle Zeit der Welt"
-
Rubio: Im Irak verschleppte US-Journalistin ist wieder frei
-
NBA: Hartenstein mit Kantersieg im deutschen Duell
-
NHL: Oilers verlieren Overtime-Krimi, Stützle glänzt für Ottawa
-
Vizekanzler Klingbeil lädt Wirtschaft und Gewerkschaften zum Krisengipfel
-
Zahl der von Armut bedrohten Mieter weiter angestiegen
-
Matchwinner Havertz: "Große Wende für uns"
-
Trump: Einigung mit dem Iran ist "totaler und vollständiger Sieg" für die USA
Nach Rassismus-Eklat: Strafen gegen Lok Leipzig verhängt
Die rassistischen Entgleisungen von Zuschauern beim DFB-Pokalspiel zwischen Regionalligist Lok Leipzig und Zweitligist Schalke 04 (0:1 n.V.) haben für die Sachsen ein teures Nachspiel. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Spitzenreiter der Regionalliga Nordost am Dienstag zu einer Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro. Zudem wurde den Leipzigern ein teilweiser Zuschauerausschluss für das nächste Heimspiel im DFB-Pokal auferlegt.
Dem Verein wurde nachgelassen, von der Geldstrafe einen Betrag in Höhe von bis zu 10.000 Euro für präventive Maßnahmen gegen Diskriminierung und Rassismus zu verwenden – insbesondere für die Entwicklung eines Aktionsplans gegen Rassismus und Diskriminierung.
Im Pokal-Erstrundenduell war es zu mehrfachen rassistischen und beleidigenden Äußerungen aus dem Leipziger Zuschauerbereich gegenüber Schalkes Christopher Antwi-Adjei gekommen. Die Vorfälle ereigneten sich über den Spielverlauf hinweg, beginnend in der 13. Spielminute. Infolge der ersten rassistischen Beleidigung, die vom Spieler wahrgenommen und an die Schiedsrichter kommuniziert wurde, wurde die erste Stufe des Drei-Stufen-Plans ausgelöst und eine Stadiondurchsage veranlasst. Das Spiel wurde für zehn Minuten unterbrochen. Weitere diskriminierende Rufe in der regulären Spielzeit sowie in der Verlängerung wurden dokumentiert.
Lok Leipzig hatte die Vorfälle scharf verurteilt, sich davon distanziert und sich bei Antwi-Adjei öffentlich entschuldigt. Unter anderem wurde dies strafmildernd berücksichtigt. Straferschwerend fiel laut einer DFB-Mitteilung ins Gewicht, dass Lok Leipzig bereits durch diskriminierende Verhaltensweisen seiner Anhänger sportgerichtlich in Erscheinung getreten ist.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Gegen die Entscheidung des Einzelrichters kann binnen 24 Stunden Einspruch beim DFB-Sportgericht eingelegt werden.
H.Seidel--BTB