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Arbeiten an Olympia-Halle in Mailand dauern an
An der Eishockeyhalle für Leon Draisaitl und die anderen NHL-Stars bei den Olympischen Winterspielen muss auch wenige Tage vor der ersten Begegnung noch Hand angelegt werden. "Haben wir absolut alles fertiggestellt? Nein!", räumte Christophe Dubi, Exekutivdirektor des Internationalen Olympischen Komitees, ein und setzte hinzu: "Ist es nötig für die Spiele? Nein! Haben wir noch Arbeit? Ja!"
In der Arena Santagiulia am südöstlichen Stadtrand Mailands seien noch "zahlreiche Reinigungsteams im Einsatz, um sicherzustellen, dass sie in bestem Zustand ist. Die Arbeiten dauern also an."
Mitte Januar hatte Dubi bereits angekündigt, dass zu Beginn des olympischen Frauen-Turniers (5. Februar) "die Farbe möglicherweise noch nicht überall vollständig getrocknet ist".
In der Halle, bei der es zu erheblichen Bau-Verzögerungen gekommen war und die über eine nach internationalen Maßstäben zu kleine Eisfläche verfügt, werde aber "niemandes Erlebnis, weder das der Zuschauer, noch der Athleten, noch der Medien dadurch beeinträchtigt werden, falls nach den Wettkämpfen noch etwas gestrichen oder mit Teppichboden ausgelegt werden muss", betonte Dubi.
Das deutsche Team um Draisaitl bestreitet in der Arena am 15. Februar sein abschließendes drittes Gruppenspiel gegen die USA. Ab dem Halbfinale des Männer-Turniers finden alle Eishockeyspiele in der hochmodernen Arena statt, die während Olympia 14.000 Zuschauern Platz bietet.
C.Kovalenko--BTB