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Winter-Ausgaben: Bundesliga sparsamer als Konkurrenz
Die Bundesliga hat sich im Winter-Transferfenster im Vergleich zu anderen Topligen zurückgehalten. Die Teams der deutschen Eliteklasse gaben rund 97 Millionen Euro aus - und sind damit weit vom Krösus Premier League entfernt.
Die finanzstarke Topliga aus England brachte laut dem Portal transfermarkt.de 453 Millionen Euro für Kaderverstärkungen auf. Allein Manchester City um Teammanager Pep Guardiola investierte mit 95 Millionen fast so viel wie die Bundesliga insgesamt.
Auf die Premier League folgt an zweiter Stelle die italienische Serie A (244 Mio.), die dritthöchsten Ausgaben tätigten die brasilianischen Klubs (202 Mio.). Flamengo sprengte dabei mit der Verpflichtung von Nationalspieler Lucas Paqueta von West Ham United für 42 Millionen Euro den Transferrekord in Südamerika.
Zudem zeigten sich auch die Major League Soccer aus den USA (144 Mio.) und die französische Ligue 1 (105 Mio.) zahlungsfreudiger als die Bundesliga. Die Saudi Pro League (93 Mio.) und spanische Primera Division (76 Mio.) blieben hinter der deutschen Spitzenliga zurück.
K.Thomson--BTB